Oh Hölle Halbtagsschule!

Leserkommentar | Uschi Fuchs
16. November 2012, 09:33

Warum die Ganztagsschule nicht böse und die Ganztagsschulkinder nicht arm sind

Gestern bekam ich echt zu viel. Als ich irgendwo zum wiederholten Male ein Argument gegen Ganztagsschulen hörte. Und zwar das unfairste und haarsträubendste von allen: "Kinder in Ganztagsschulen können ja kein gutes Familienleben haben. Die sind so arm, weil sie ihre Eltern nie sehen." Tschuldigung, wie bitte? Ich glaub ich hab mich schwer verhört. Zumindest hoffe ich das. Als ein Kind, das acht Jahre lang in einer Ganztagsschule war, möchte ich dazu bitte kurz etwas sagen. Oder lang. Weil ich das nicht so stehen lassen kann.

Bitte keine Pauschalurteile

"Ganztagsschule" hat in der momentanen Diskussion ja schon einen ähnlich negativen Touch wie "Internat". Es schwingen Andeutungen mit, man würde sein Kind abschieben, sich nicht drum kümmern wollen, wäre froh, wenn das Kind nicht so viel zu Hause wäre. Fürs Protokoll: Auch wenn es teilweise feige Untertöne sind, sind diese so unfair, dass mir ganz schlecht wird, wenn ich sie nur lese. Denkt mal drüber nach, was ihr da Eltern pauschal vorwerft. Was das für Aussagen sind. Was das bedeutet.

Wie erwähnt war ich selbst fast meine gesamte Schulzeit über in einer Ganztagsschule. Warum? Weil meine Eltern Vollzeit beschäftigt waren und mich nicht um 14:00 Uhr von der Schule abholen konnten. Ok, abholen vielleicht schon und dann? Zu Hause abliefern, mich vier bis fünf Stunden daheim mich selbst überlassen, bis sie von der Arbeit kamen? Nicht nur mir schien das keine geeignete Lösung, sondern meinen Eltern damals genauso wenig. Also fiel die Entscheidung für eine Ganztagsschule.

Kompetente Hilfe bei den Hausübungen

Und ich verrate euch auch ein Geheimnis. Anscheinend schwirrt nämlich das Gerücht um, in der bösen Ganztagsschule müssten die Kinder bis 18:00 Uhr durchgehend sitzen und lernen und lesen und schreiben. Nein. Einfach nur nein. In meinem Fall war um 14:00 Uhr Unterrichtsschluss, anschließend gemeinsames Mittagessen und Pause bis 15:00 Uhr. Ab 16:00 Uhr hat man entweder, wie es bei uns hieß, "Studium" oder Nachmittagsunterricht. Und bevor hier alle wieder aufschreien: Nachmittagsunterricht hatten wir gerade mal in den letzten Klassen ein bis zwei Mal pro Woche. Maximal zwei Stunden. Und auch nur, weil man den Samstag abschaffte. Im "Studium" erledigte man mit Unterstützung von Nachmittagsbetreuern alle Hausaufgaben, Gruppenprojekte und lernte für Prüfungen. Genau so lange wie man Zeit brauchte. Normal reichte dafür wohl eine Stunde konzentriertes Arbeiten, worauf auch die Nachmittagsbetreuung achtete. Das besonders Sinnvolle daran war einfach, dass man eine ganze Schule voller KollegInnen, LehrerInnen und BetreuerInnen hatte, die Fachwissen hatten und einem wirklich effektiv mit (Lern)problemen helfen konnten.

Tischfußball ohne Ende

So, fertig mit allem. Freizeit. Zwei Stunden lang. Was tun? Naja vielleicht das umfangreiche Freistunden-Angebot annehmen? In meiner Schullaufbahn hab ich Tennis, Badminton, Fußball, Volleyball, Tischtennis und Landhockey gespielt, Leichtathletik gemacht, Klavier gelernt, Begabtenförderungskurse belegt, bei Musicals mitgemacht und Tischfußball ohne Ende gespielt. Nein, nicht während zwei wöchentlichen Turnstunden. In meiner Freizeit mit Freunden gemeinsam in der Ganztagsschule. Und ich hab's geliebt.

Aber weiter im Text. Um 17:45 Uhr ging es nach Hause. Ich kann mich bei bestem Willen nicht daran erinnern, je zu Hause gelernt, Aufgaben oder Projekte gemacht zu haben. Damit war ich bereits fertig und hab den Abend mit meiner Familie verbracht. Ich armes, einsames, verwahrlostes Ganztagsschulkind. Auch für lernintensive Prüfungen und Schularbeiten gab es einen Trick: Man nutzte die Zeit bis 17:45 statt für Sport eben fürs gemeinsame Lernen und hatte somit auch 98 Prozent der Wochenenden frei. Fürs Familienleben und so.

Obwohl es ab der 7. Klasse Oberstufe möglich war, ohne viel Gründe am Nachmittag früher nach Hause zu gehen, blieben die meisten. Das war einfach eine super Sache, die schulischen Aufgaben zu erledigen inklusive kompetenter Hilfe, dann mit Freunden Sport und Freizeit und wenn man heimkam, hatte man den Kopf frei und konnte den Abend entspannt verbringen.

Ich persönlich bezweifle ja, dass ich meine Nachmittage alleine zu Hause so produktiv verbracht hätte. Viel eher glaube ich, dass sich da erst mit Schulaufgaben hingesetzt wird, wenn die Eltern heimkommen. Vor allem wenn es Fragen oder Probleme gibt. Und bis dann alles fertig ist, ist's spät am Abend und die Kids reif fürs Bett. Aber da bleibt ja dann gar keine Zeit mehr fürs Familienleben! Oh Hölle Halbtagsschule!

Geplante Harmonie gibt es nicht

Nachdem wir jetzt wohl geklärt haben, dass einem die Ganztagsschule weder Zeit mit seinem Kind raubt sondern eher schenkt, sollte ich noch eine grundsätzliche Sache klären, denn mir klingelt's schon in den Ohren "Aber ich arbeite von zu Hause/Teilzeit und da hab ich dann viel mehr Zeit mit meinem Kind!" Ja, stimmt, ihr habt quantitativ pro Tag mehr Zeit mit eurem Kind zur Verfügung. Trotzdem habe euch eigentlich nur eine Sache zu sagen: "Wertvolle Zeit mit Mama, Papa und Geschwistern misst man nicht in Minuten."

Als würde sich gutes oder schlechtes Familienleben dahingehend entscheiden, ob man pro Tag drei Stunden mehr oder weniger mit seinem Kind verbringt. Harmonie findet genauso in der Früh beim Aufstehen, am Abend beim Schlafengehen, bei aufgeregten Anrufen bei Mama weil man das Tennismatch gewonnen hat, bei Schachspielen mit Papa und beim heimlichen Anschauen von "Columbo" mit dem großen Bruder statt.

Und die Frage, ob diese plus drei Stunden wirklich so wahnsinnig intensiv mit dem Kind gemeinsam genutzt werden, wie gerne getan wird, will ich einfach mal so im Raum stehenlassen. Wenn ja, finde ich das gut. Dann ist das ein Vorteil gegenüber der Ganztagsschule. Seid froh, dass ihr mit einem Halbzeitjob auskommt und nutzt die andere Hälfte der Zeit.

Trotzdem ist es Vollzeit arbeitenden Eltern oft nicht anders möglich und, ganz wichtig, das ist auch nicht schlimm sondern ziemlich normal. Denn die Ganztagsschule ist dafür eine sehr gute und sinnvolle Lösung. Für Kinder und Eltern.

Hört einfach auf, Eltern vorzuhalten, sie würden ihr Kind vernachlässigen, weil es eine Ganztagsschule besucht.
Das ist so falsch. (Leserkommentar, Uschi Fuchs, derStandard.at, 16.11.2012)

Uschi Fuchs (24) ist Social Media Consultant und lebt in Wien. Der Text ist auf ihrem Blog www.foxy.at veröffentlicht worden.

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"Massenschülerhaltung" trifft es

Ich frage mich immer, wie es den meisten Erwachsenen gefallen würde, wenn sie künftig einen Großteil ihrer Freizeit am Arbeitsplatz verbringen müssten? Am besten noch im Beisein des Chefs?
Ich war immer heilfroh darüber, wenn ich endlich aus der Schule rauskonnte und meine Freizeit selbst einteilen und gestalten konnte. Tja, und in einigen Jahrzehnten wird man sich dann wundern, warum die Burnout-Raten so stark zugenommen haben und die jungen Menschen mit sich selbst nichts mehr anzufangen wissen, weil sie es gewohnt sind, ihre Zeiteinteilung und die Freizeitangebote von außen vorgegeben zu bekommen.
Dort wo es dennoch gebraucht wird, bin ich für einen Ausbau der Freizeitmöglichkeiten in Horten, in einem von der Schule getrennten Kontext

Bildung und Geld

Die "guten" (ausfinanzierten, privaten) Schulen mit Internaten und/oder Ganztagesbetreuung wurden -und werden wohl heute auch noch- von Kindern eher wohlhabender Eltern besucht.

Ganztagesschulen sind in Österreich nichts Neues. Meistens handelte es sich um Internate, die in Vollinternat, Halbinternat und die Externen unterschieden.

Kostet halt Geld.

Und genau hier trennt sich halt die Spreu vom Weizen.
Während einige wenige Schulen, auf die zB auch Politiker ihre Kinder schicken, bzw aus denen so mancher Politiker stammt, ein unglaubliches Freizeit und Förderangebot anbieten, werden flächendeckende Ganztagesschulen nicht einmal annähernd so gut ausfinanziert sein.

Der Startvorteil der "Elite" wird dadurch auch nicht ganz wettgemacht...

Der Teufel ist leider nicht so faul wie unsere Lehrer

folglich kann keine Schule der Hölle gleich sein

was ich den postings hier entnehme:

ö. muss ja bis dato (im gegensatz zum rest der welt) aufgrund des derzeitigen schulsystems horden glückseliger kinder produziert haben - völlige freiheit am nachmittag, freizeitangebote sonder zahl, liebevolle familiäre betreuung allüberall!

ich frag mich nur, woher dann die bornierten, raunzigen erwachsenen herkommen, die einem allüberall auf schritt und tritt begegnen.

da sind ja dann die aussichten

mit der ganztagsschule wirklich deprimierend.

Danke für das Kommentar, ich bin selber AHS-Lehrerin und arbeite zu 80% am Nachmittag,mein Sohn geht das 3.Jahr in eine Ganztagsschule und fühlt sich sehr wohl. Es gibt pro Jahrgang 2 Ganztagsklassen und eine offene (sprich vm-Unterricht und dann nm wie im Hort, manche sind nur 2 Tage am nm da...). Ich kann also einige Vorurteile entkräften, mein Job ist sicher kein Halbtagsjob und auch nur was die Ferien betrifft familienfreundlich und befürworte den Ausbau der Ganztagsschule (natürlich mit Wahlmöglichkeit, es gibt ja auch Eltern, die 3 Tage sehr lang arbeiten und 2 kurz und diese dann am nm mit Kindern verbringen wollen).

Danke! Ich habe etwas ähnliches in einem früheren Posting auch schon gesagt.

Meine Mutter war zu Hause, und ich war in keiner Ganztagsschule. Also habe ich mir den Nachmittag selbst gestaltet. Lernen, mit dem Hund spazieren gehen oder nach dem Mittagessen zurück zur Schule (sic!), weil dort freundliche Lehrer Nachmittagsbetreuung gemacht haben und dich also nach Herzenslust Fußball spielen haben lassen. Der Vater war sowieso erst spät am Abend zu Hause und erst am Wochenende ansprechbar (da hat er aber viel mit uns getan), und die Mutter hat mich am Nachmittag nie gesehen. Bei den jetzigen Kindern meiner Verwandtschaft schaut´s nicht viel anders aus. Unterschied: Die Mütter arbeiten alle und die Kinder sind viel allein! Für mich wäre eine Ganztagsschule was Gutes gewesen, und für viele Kinder wäre es das jetzt auch.

Ich beglückwünsche dich, du hattest einen Vater

Nicht verallgemeinern!

Ein allgemein gültiges Urteil über Vor- und Nachteile einer Ganztagsschule lässt sich meiner Meinung nach nicht fällen, weil individuell zu viele Unterschiede bestehen. Ich habe selbst viele Erfahrungen mit einer (nicht verschränkten) Ganztagsschule gemacht, für einen Teil der Schüler war sie vorteilhaft, für einen anderen gerade das Gegenteil. Anbieten muss man sie jedenfalls, aber keinesfalls verpflichtend machen. Schüler, die mit der Ganztagsschule nicht zurecht kommen, müssen erst wieder zuhause am Abend büffeln, was nicht unbedingt für ein harmonisches Familienleben vorteilhaft ist. Ehrgeizige Eltern arbeiten auch abends noch mit ihren Kindern, um durch zusätzliches Üben die übrigen Schüler zu übertrumpfen.

das traurige ist nur, dass heute fast alle eltern beide arbeiten. so kann ich die argumentation schon verstehen. aber brauchen wir das alles, was wir damit finanzieren? weniger ist mehr und dann bleibt zeit für die kinder.

ganz richtig.

haben oder sein, nicht wahr? die meisten der beid-arbeiter kratzen nämlich sicher nicht am existenz-minimum. (wohl wissend, dass zb. alleinerzieherInnen totale probleme habe, irgenwie über die runden zu kommen)

stellen Sie sich vor, es gibt menschen, die arbeiten nicht einzig und allein wegen des gehalts.

lieber vfreund, das brauchst geradedu mir nicht erzählen....die meisten arbeiten aber doch wegen des gehalts!

zwei Anmerkungen

zu Uschi Fuchs:

a) eine so tolle Schule wo man Tennis, Badminton, Fußball, Volleyball, Tischtennis und Landhockey spielt, Leichtathletik macht, Klavier lernt, Begabtenförderungskurse belegt, bei Musicals mitmacht und Tischfußball ohne Ende spielt mag es geben.
Nur ist das in den meisten derzeitigen Schulgebäuden schlicht unmöglich. Ich kenn viele Schulen, wo ein zu kleiner, schlecht belüfteter und kaum geheizter Turnsaal den einzigen Sozialraum darstellt.

b) es mag auch eine gewisse Anzahl an Eltern geben, die ihr Kind doch lieber zu Hause haben (weil die Mutter nicht arbeitet, weil eine Oma sich gerne kümmert). Wahlfreiheit wäre das richtige Prinzip.

bravo!

die lüge der reaktionären lehrerschaft und der schwarzen bildungstaliban von der hölle ganztagsschule ist so widerwärtig wie deren politik.

die hölle der teuren nachhilfe, der endlosen nachmittage allein zuhause oder in schlechter gesellschaft ist den herrschaften ja egal.

Ganztagsschule kostet mehr Geld

und wenn das Geld nicht in die Hand genommen wird, dann wird daraus eine Ganztagsschule mit miserabler Nachmittagsbetreuung und keinen Raum für Freizeitbetätigung.

Ich habe sehr wenig Hoffnung, dass die Regierung den Mut zeigt mehr in Bildung zu investieren.

Umschichten.

Wir geben mit Abstand die meiste Kohle für Bildung aus.

Es weiß zwar keiner so genau wohin diese Kohle fließt, aber "böse" Zungen behauptemn, ein guter Teil geht mit der überbordenden Verwaltung flöten.
Fazit: Geld ist genug da, aber es wird sinnentleert eingesetzt, so dass für die Kids nix bleibt.

nicht nur in der bildung

fast überall fließt enorm viel geld in die verwaltung. zb. jüngst die schlechte-luft-in-schulen-schlagzeile: schmid will eine expertengruppe, die vorschläge ....blablabla. teuer wirds, bringen wirds wenig.

Das hat natürlich sicher einen Sehr hohen Wahrheitsgehalt.

Ich habe leider sehr wenig Hoffnung, dass die Regierung eine richtige Verwaltungsreform durchführt.

Und warum ?

Gilt das so ganz allgemein? Oder ist da Rot oder Schwarz gemeint? Wer blockiert da wen?

Wie weit geht da die Bevölkerung mit? Siehe Steiermark. Da gibt es Probleme, weil dann vilelleicht das gewohnte Autokennzeichen nicht mehr zur Verfügung stehen könnte.

Es ist einfach viel zu wenig Aufbruchstimmung in unserem Land ganz allgemein. Und da ist etwas wie eine Verwaltungsreform und Schulreform etwas sehr unwahrscheinliches...

Aufbruchstimmung ?

Das mag vielleicht beim Thema Verwaltungsreform sein. Wer hat schon eine Vorstellung, was da gemeint sein könnte. Und wenn, dann aber nur, solange man selber nicht betroffen ist.

Bei der Schulreform sehe ich leider ein politisches Problem. Da wird viel zu viel aus nicht nach vollziehbaren Gründen ideologischen gemauert. Und dazu kommt noch --> wenn Rot für die Ganztagsschule ist ....

Wenn Ganztagesschulen auch gut sein können und ihre Vorteile haben, heißt das ja nicht,

dass sie für alle und für die Gesamtheit das beste sind.

Manche Möglichkeiten blieben bestehen, andere gingen verloren. So würden z.B. Musikschulen kaum bestehen können.
Unterrichtszeiten von 16:30-20:00 Uhr füllen keine Musiklehrerstelle. Das ginge nur mit Nebenerwerbsmusiklehrern, aber nicht mehr mit professinellen Musikern.
Das ist nur ein Beispiel.

Eine flächendeckende Musikschule hat ihren Preis. Wollen und können wir den bezahlen?

Der Musikunterricht lässt sich sehr einfach in die Nachmittagsbetreuung integrieren. Der Musikunterricht findet sehr häufig ohnehin in Schulgebäuden statt.

Teil 1 So, nun kann ich antworten:

Ja, Unterricht findet in eigenen Musikschulgebäuden, Räumen von Musikheimen oder anderen Räumlichkeiten und auch in nachmittags freien Räumlichkeiten von meist Volks- und Hauptschulen statt.
Bei einer Ganztagesschule wären ohnehin schon für die Schule selbst nicht genug Räume vorhanden. Den Großteil des Instrumentalunterrichts in die Schulen zu bringen würde noch größere Investitionen in die Infrastruktur notwendig machen, als ohnehin notwendig, während die vorhandenen Gebäude Musikschulen leer stehen würden.

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