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Mitten in der laufenden Neuausrichtung verliert der "Farmville"-Erfinder Zynga seinen Finanzchef. David Wehner wechselt ausgerechnet zum engen Partner Facebook, in eine gehobene Position in der Finanzabteilung. "Dave bleibt uns allen ein guter Freund, und wir wünschen ihm Erfolg in seiner neuen Funktion", erklärte Zynga-Chef Mark Pincus am Dienstag.
Zynga schreibt Verluste und versucht, seine Abhängigkeit von den schwächelnden Simulationsspielen wie "Farmville" oder "Cityville" zu verringern, die ihre Fans vor allem auf dem Sozialen Netzwerk Facebook finden. Auf der Suche nach neuen Einnahmequellen stößt Zynga in Richtung Online-Poker und -Roulette vor.
Neuer Finanzchef wird Zyngas oberster Buchhalter Mark Vranesh, der bereits von 2008 bis 2010 diesen Posten bekleidet hatte. Inzwischen ist die Spielefirma aber dem rauen Alltag an der Börse ausgesetzt. Der letzte Schlusskurs lag mit 2,11 Dollar nahe des Allzeittiefs. Beim Börsengang vor einem Jahr kostete das Papier noch 10 Dollar.
Firmenchef Pincus besetzte auch andere Managementposten neu. Zudem bestätigte er die Geschäftsprognose fürs Gesamtjahr. Die Anleger reagierten positiv: Die Aktie stieg nachbörslich um 1 Prozent. (APA, 14.11.2012)
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Nach außen hin geben sie sich perfekt, spießig und fromm und nach innen hin sind sie genauso menschlich und fehlerbehaftet wie in anderen Ländern.
In nahezu keinem Land der Erde würde ein hochdekorierter General wg. eines Seitensprungs zurückgetreten werden, insbesondere da er sich nichts zu Schulden hat kommen lassen und die Affäre beendet war. Ich wette, dass bei jedem Dritten hohen Beamten oder Politiker aus den USA etwas zu finden ist. Warum sollte es im scheinheiligen USA anders sein, was in anderern Ländern Gang und Gäbe ist? Gerade im Land der Pornoindustrie halten sich die Menschen an frommen Grundsätze. Haha.
Bigotte Menschen sind mir suspekt. Sie geben etwas vor was sie gar nicht sind. Dabei sind es oftmals schwache Charaktere.
Das wird Facebook heute und in den nächsten Tagen auch nicht mehr viel nützen.
Wenns ums Geld geht, ist sich jeder selbst der Nächste. Wir werden sehen, wieviel Vertrauen die Mitarbeiter in das eigene Unternehmen haben. Meine Vermutung: keine. Wenn der Erste verkauft, verkauft auch der Zweite und der Dritte... Gift für das Unternehmen. Wobei selbstverständlich das Unternehmen Schuld ist und nicht der Mitarbeiter. Der Mitarbeit wurde für eine Leistung unterdurchschnittlich bezahlt - mit einer Wette auf den Aktienwert. Hätte man die Mitarbeit von Beginn an ordentlich bezahlt, würde das Desaster nicht seinen Lauf nehmen. Andererseits hat der Mitarbeiter diese Wette angenommen und ist auf diesen Deal eingegangen.
Du scheinst relativ wenig zu wissen.
Die Mitarbeiter von Facebook werden relativ schlecht bezahlt, ansonsten würden sie auch keine Aktien als zusätzliche Bezahlung benötigen. Würden sie gut bezahlt, würde der Kurs heute und in den nächsten Tagen nicht sinken. Er sinkt, weil viele Mitarbeiter von Facebook Angst haben um ihr Geld zu kommen - und verkaufen.
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