Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Die ungarische Schach-Großmeisterin Judit Polgar hat am Dienstagabend auch in Wien ihre Sonderklasse unter Beweis gestellt. Die 36-Jährige, die die Damen-Weltrangliste seit mehr als 20 Jahren anführt, entschied bei einem Simultanturnier im Wien Museum Karlsplatz im Rahmen der Sonderausstellung "Spiele der Stadt" 23 der 25 Partien gegen durchwegs männliche Gegner für sich.
Ein Hobbyspieler erreichte gegen Polgar ein Remis, einem in der untersten Klasse spielenden Böheimkirchener mit 1.615 ELO-Punkten - Polgar hat 2.705 - gelang der einzige Erfolg gegen die Starspielerin. Rund 300 Besucher waren zu Gast im Wien Museum, sie konnten im Schach Cafe auch selbst spielen. Am Wochenende organisiert Polgar mit ihren zwei Schwestern - Zsofia war in Wien mit dabei - in Budapest ein Schachfestival mit rund 2.500 Spielern.
Polgar hat 1992 als weltweit jüngste Spielerin mit 15 Jahren und 4 Monaten den Titel eines Männer-Großmeisters erreicht - einen Monat früher als der legendäre Bobby Fisher. Im April 2011 holte sie als erste Frau eine Medaille bei einer offiziellen offenen Meisterschaft - sie wurde EM-Dritte und erreichte dabei ebensoviele Punkte wie der siegreiche Russe Wladimir Potkin. (APA - 13.11. 2012)
Garcia weist rassistische Hintergründe seiner Aussagen zurück und entschuldigt sich mehrfach
Duke-Trainer-Legende Mike Krzyzewski wird Team USA doch zu den Olympischen Spielen 2016 führen
James bei dem in der letzten Zehntelsekunde der Verlängerung fixierten Erfolg überragend
Italiener nach überlegenem Sieg nun mehr als vier Minuten voran - Evans verlor viel Zeit
Spieler wie Del Piero, Deschamps oder Vialli sollen laut italienischen Wissenschaftlern bei Champions-League-Sieg unter anderem mit EPO gedopt gewesen sein
Dreisatz-Niederlage für Martin Fischer gegen Polen Przysietzny
Wiener Leichtathletik-Zentrum ist selbst für nationale Meetings nicht tauglich
44-jähriger Lungauer rettete erblindetem Amerikaner in 8.700 Metern das Leben, zog sich selbst dabei aber schwere Erfrierung zu
Emese Hunyady, die als Ungarin zur Welt gekommen ist, wurde als Österreicherin Olympiasiegerin im Eisschnelllauf
Oberwart will die Endspielserie gegen BC Vienna am Donnerstag verlängern
Russischer WBA-Champion besiegte in Myakinino den Polen Andrzej Wawrzyk und steuert Richtung Rekord-Fight mit Wladimir Klitschko
Glatte Niederlage gegen Wildcard-Spielerin Razzano in Straßburg
Rudern war eine der erfolgreichsten Sportarten in Österreich. Zuletzt wurde zweimal en suite Olympia verpasst. Nun will der Verband mit neuem Präsidenten und neuem Trainer an frühere Erfolge anknüpfen
Zwei WM-Titel für Li - Zhang verteidigt Titel bei den Herren - Mixed-Gold an Nordkorea, im Herren-Doppel setzte sich Taiwan durch
ÖSV-Präsident wird Chefkoordinator eines Olympia-Förderprojekts - Olympionike Sieber mit an Bord
Wiener gewannen das erste Finalspiel gegen Hard mit 29:28 und legen vor
Prinzlicher Besuch von Harry beim Kräftemessen der Kriegsversehrten und ein israelisches Vorbild
"Point of Entry" soll erst noch laufen, dann zeugen
Klarer Finalsieg gegen Außenseiter Hawkins nach fast einjähriger Auszeit - O'Sullivan: "Gespielt weil ich Geld brauchte"
Kritik nach Simpsons Unfalltod - "Ein Extremsport"
Souveräner Sieg auch im Rückspiel des Cupsieger-Finales gegen Issy Paris
Just zur Derby-Zeit wird das Thema Doping im Pferderennsport wieder aktuell. Nach einer Serie positiver Tests bei Galoppern
ÖRV-Profi baut Führung auf Schlussetappe sogar noch aus
Der frischgebackene Volleyballmeister kämpft um Geld, Genehmigungen und die Königsklasse
Wie ich unten schon geschrieben habe:
Das Gehirn verbraucht 75 % der Glucose, die der Körper zur Verfügung stellt. Ein Triathlon ist ein Lerchal-schas ( ;-) ) dagegen.
Karpov und Kasparov haben bei der WM 1984 massiv an Gewicht verloren, Karpov 10 kg und musste sogar ins Krankenhaus eingeliefert werden. Und das nicht weils so viel glaufen sind, sondern vom denken.
Profi-Schachspieler machen heute alle auch körperliches Training und haben bestimmte Diäten - zumindestens wenns Richtung langer Tunierkampf geht, trainieren, machen alles was andere SportlerInnen auch amchen.
gesetzt den fall, polgar hätte gegen jeden gegner im schnitt 30 züge gespielt, wären das 900 meter, die sie von brett zu brett zurückgelegt hat. bei dem stundenlangen konzentrieren muss ihr jeder schritt gut getan haben.
1615 Elo-Punkte sind nicht besonders viel. Das hat fast jeder talentierte Hobbyspieler. Dass die Judith Polger gegen so einen verliert ist kurios, selbst wenn sie 25 Partien gleichzeitig im Kopf hat. Der hat wahrscheinlich so unorthodox gespielt, dass die Polger keine einstudierten Züge anwenden konnte - und auf die schlelle ist ihr offenbar auch nichts eingefallen.
e4 c5, Sf3 Sc6, d4 cxd, Sxd4 Sf6,Sc3 a6, SxS dxS, DxD KxD, e5 Sd5, Ld2 Lf5, 000 e6, Se2 Lc5?; c4 Lxf2, cxSd5 cxd5, b3 Tc8+, Lc3 b5, Kb2 Kd7, Sd4 Le4, h3 h5, Ld3? Lxg2! , Th2 b4!! , TxLg2 bxc3+, Kc2 LxSd4, Lxa6 Ta8, Lb5+ Ke7, a4 Lxe5, Te2 f6, b4 Tg8, Kb3 Ta7, Lc6 Tc7, Lb5 g5, Tg1 Kd6, Ld3 T7g7,a5 Ld4, Te1 e5, Td1 g4, hxg hxg, b5 g3, Tg2 f5!!, a6 f4, Tf1 e4!, Txf4 Ke5 und J.Polgar gibt auf. (41.Zug). jetzt brauchen sie es nur nachmachen. viel Vergnügen!
Eine extrem attraktive Frau. Die Attraktivität geht für mich von der Intelligenz aus und setzt sich in einem hübschen Äußeren fort. Ich weiß nicht, was Sie dagegen einzuwenden haben.
Dass sie ganz mein Typ wäre, ist das jetzt sexistisch?
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.