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Afri-Cola-Bonbons, drei Sorten (Cola, Power, Sugarfree) à 50 g, € 1,49, z. B. in den Müller-Filialen: www.mueller-drogerie.at
Der Hype um die diversen Kult-Colas wird zwar auch schon wieder flacher, einmal geht aber vielleicht noch. Die deutsche Traditionsmarke Afri-Cola versucht es diesfalls mit Zuckerln, die dank ordentlichen Koffeingehalts (und, in der Variante Power, zusätzlich mit Taurin) entsprechenden Cola-Kick beim Lutschen versprechen. Ist jetzt nicht die originellste Idee, dafür schauen die kleinen Blechdosen aber richtig nett aus und liegen gut in der Hand bzw. im Hosensack. In der Redaktion sorgten die drei Testdosen jedenfalls für sehr wohlwollend hochgezogene Augenbrauen unter den diversen Design-Auskennern, auch das Gelutsche wird von bekennenden Colaholikern als durchaus anregend und geschmacklich bereichernd dargestellt. (corti, Rondo, DER STANDARD, 16.11.2012)
Der mit einer Vanilleschote versetzte Akazienhonig ist auf eine Art köstlich, dass man sich das griechische Joghurt ziemlich schnell nicht mehr ohne vorstellen mag
In der Buchhandlung 777 in der Domgasse gibt es nun Ess- und Trinkbares, darunter Schätze von AO&
In der Selection Neubauer gibt es viele französische Qualitätsprodukte, die man bisher unmöglich in Wien bekommen konnte
Für Menschen, die es mehr auf den Geschmack als auf die Keimfreiheit abgesehen haben
Die Farbe wurde "extra aus Deutschland importiert", was den luxuriösen Preis allemal rechtfertigen sollte
Soeben eingetroffen: biologisch gezogene Bitterorangen aus den Crupischen Hainen auf Sizilien, die Henzl unverzüglich zu Marmelade rührt
In Anlehnung an das deutsche Original der Fliegerschkolade versucht Red Bull nun auch im Schoko-Segment Fuß zu fassen
Das Produkt der Woche hat den Kolchosen-Kommunismus überlebt und ist in Wien aus heimischer Biohaltung zu haben
Die schwarzroten Borghetti-Patronen sind ideal, um unterwegs für einen Schuss Energie der zart-herben Art zu sorgen
Der Verzicht fällt bekanntlich umso leichter, wenn es Aussicht auf Belohnung gibt
Kurze Zeit im Fass, dafür viel in der Flasche bedeutet in erster Linie Fruchtdominanz
Seit einiger Zeit hat Mascia in der Radetzkystraße in Wien-Landstraße ein Geschäft eröffnet
Das Geheimnis für Qualität: Bergforellen müssen in Bewegung bleiben, damit ihr Fleisch fester und das Fett intramuskulär gespeichert wird
Knusprig, buttrig, nussig - So schmeckt das Produkt der Woche
Dem Aspik werden in der Böhle'schen Produktion ordentlich Weißwein und Essig sowie unterstützende Gewürze mit auf den Weg gegeben
Das alte System samt Wasserantrieb aus dem nahen Mühlbach wurde wieder instand gesetzt und seit kurzem gibt es wieder steinvermahlene Spezialmehle
Pur ist der intensiv jodige, auf unheimlich verdichtete Art frische Geschmack des Seeigels ein Weckruf für alle Sinne
Vier Wiener Winzer haben sich für eine wirklich gute Idee zusammengetan
Das US-Amerikanische Kult-Gewürz findet sich nun auch in den heimischen Supermarktregalen und kommt an
Frische Mandeln, grüne Bananen und Äpfel machen den Duft dieses außergewöhnlichen Öls aus
Auch wenn Hopfen eher in flüssiger Form bekannt ist - Das Frühlingsmahl ist von knackiger Gestalt
Kurt und Curt Zalto bringen mit der Serie "Marienglas" ein überraschend günstiges High-End-Produkt auf den Markt
Die kroatischen Sardellen nehmen es in Biss, Schmelz und Aromatik durchaus mit den Vorbildern aus dem Baskenland auf
erinnert sich wer?
http://www.youtube.com/watch?v=SjFTm4sQBh0
erinnert mich an http://www.pcproblog.de/images/sl... mey1_2.jpg - das hab ich auch immer "getrunken"...
jetzt wird mir einiges klar...
War die Palme bereits 1931 da?
Das Scho-ka-kola ist garantiert Wehrmacht. War ungemein verbreitet und auch bei den Engländern hoch gefragt. Vor wenigen Jahren wurde eine Verpackung im Gilf Kebir Gebiet (Ägypten/Libyen/Sudan) gefunden, vermutlich von Almaszy himself ("Der Englische Patient") stammend.
(Im übrigen haben en paar Rotstrichler mein post oben offenbar ernster genommen als es gemeint war.)
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