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Washington - Eine Verkehrssünderin in den USA muss ein Idioten-Schild tragen. Nach Medienangaben hatte die Autofahrerin in Cleveland (US-Staat Ohio) einen Schulbus rechts auf dem Fußweg überholt. Sie muss dafür seit Dienstag zwei Tage lang an einer öffentlichen Kreuzung ein Schild mit der Aufschrift tragen: "Nur ein Idiot würde auf dem Gehweg fahren, um einen Schulbus zu überholen", berichtete der lokale Fernsehsender "WEWS-TV".
Pro Tag müsste sie eine Stunde an diesem "öffentlichen Pranger" stehen, urteilte demnach ein Verkehrsgericht. Zudem verlor sie für einen Monat ihren Führerschein. (APA, 13.11.2012)
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Bin mir sicher in Österreich wären die Folgen aus so einem Vorfall folgende:
1)Diskussion über Fahrverbote zu bestimmten Uhrzeiten.
2)Rassismusvorwürfe an die Polizisten.
3)Rassismusvorwürfe an den zuständigen Richter.
4)Verschwörungsverdacht ->Antrag auf einen Untersuchungsausschuss im Parlament, von den Üblichen.
5)EU Sanktionen an Österreich und Einberufung eines Weisenrates.
...der 'auf taten folgt antwort' fraktion.
ich finde es schön, beinahe romantisch wenn jemand einen fehler macht und zu diesen stehen muss. wie diese dame!
wie wärs in AT?
na hier würde die strafe bezahlt und im nachhinein auf die 'kieberei' geschimpft.
ich wäre ein moralprediger. würdr dieser dame stundenlang gerne videoclips vorspielen von verunfallten kindern sowie gefährlichen verkehrssituationen. jede lehrstunde würdr damit beendet werden ein gebet zu sprechen für die armen kinder!
bei uns im ort hat ein jugendlicher mal einen zigarettenautomat 'gesprayt' und wurde tatsächlich von der polizei erwischt.
auf eine anzeige wurde verzichtet jedoch musste der bursche öffentlich den automaten wieder reinigen.
geschadet hats den burschen nicht.
seit damals hat er sich wieder benommen!
Ich möchte das Verhalten der unverantwortlichen Autofahrerin keinesfalls in Frage stellen und dies gehört auch bestraft, aber wie...
Da Amerika das europäische Mittelalter nicht miterlebte, hat es anscheinend Nachholbedarf! Demnächst kommt Bäckerschupfen und Daumenschraube.
zusätzlich noch eine saftige Geldstrafe und eine Verurteilung zu Sozialstunden zB in einem Unfallkrankenhaus, ich denke, das würde reichen
unabhängig vom Vergehen ist ein derartiger Anblick einem die Menschenrechte schützenden Rechtsstaat unwürdig... es fehlt eigentlich nicht mehr viel und plötzlich ist´s kein Schild mehr, sondern eine Zahnbürste mit der der/die Unwürdige einen Gehsteig für die vermeintlichen "Nicht-Idioten" zu säubern habe :(
und wähnt sich "untouchable", wenn sie durchs Gemüse fährt statt stehen zu bleiben.
The judge said Hardin, who works as an administrative assistant for the Cleveland State University Police Department, had driven on the sidewalk on SEVERAL occasions to avoid the school bus.
http://www.cleveland.com/metro/ind... ot_si.html
*peinlich*
She had been seen pulling her dangerous stunt several times this school year.
Die Kinder im Bus haben sich ja auch schon abgescheppert, wie sie aufgetaucht ist. Und die Polizei hat hinter ihrem gewohnten Tatort auch nicht zufällig auf sie gewartet (gut versteckt und ohne Blaulicht).
:-)
Wahrscheinlich hatten wir damals zu wenig Autofahrerinnen, die am Fußweg einen Schulbus überholten!
Ist zwar ein sehr gefährliches Vergehen, aber ich finde die Strafe trotzdem überzogen, was macht man dann mit wirklichen Schwerverbrechern? Öffentlich Bespucken oder was?
dass er fähig ist, Gefahren zu antizipieren.
Im Gegenständlichen Fall hätte ein Fußgänger aus einer der vielen Haustüren heraustreten können und wäre plötzlich vorm Auto gestanden. Keine Chance für die Fahrerin hier noch rechtzeitig anzuhalten!
Man sieht deutlich, dass sie zu den Gefahrenpunkten (bzw den Ausgängen) nicht auf ganze Sicht gefahren ist.
Aus einer der vielen? Sie fährt genau an zwei Haustüren vorbei. Es bleibt aber – vor allem bei der letzten – genug Seitenabstand, so dass keine unabwendbare Gefahr für austretende Personen gegeben ist.
Von "sehr gefährlich" kann hier wirklich keine Rede sein.
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