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Wien - Was tun, wenn die "Stimmung im Keller ist"? Sprüche für Ottakringer trugen DDB Tribal Wien den Staatspreis Werbung für Kampagnen und Print/Plakat ein. Für Jung von Matts "Falter"-Spots hatte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner den Staatspreis Werbefilm. Planetsisa erhielt den Sonderpreis für KMU und regionale Kampagnen mit dem Biohof Adamah.

"Beste Kampagne" - Jurybegründung für Ottakringer-Kampagne: "Die Kampagne nutzt zusätzlich zu allen klassischen Werbeformen Taxi Screens und Out of Home, um diese "erfrischende Kampagne" noch erlebbarer zu machen. Die Marke mit starken regionalen Wurzeln wird damit in ganz Wien kommuniziert. So wird die Marke innovativ und kreativ ganz bewusst mit dem jeweiligen Bezirk verbunden. Der rote Faden geht niemals verloren. Diese Werbung ist anders - erfrischend anders."
Kategorie Werbefilm - Jurybegründung für "Falter"-Kampagne: "Sehr origineller, visuell präziser und technisch gut gemachter Werbespot. Die Botschaft nach der gewünschten "Befreiung" ist klar ersichtlich. In den einzelnen Sequenzen sehr differenziert und humorvoll - trotz einfacher Mittel. Ein Kurzfilm, den man sich immer wieder gerne ansehen kann. Transportiert das Image des Auftraggebers perfekt in Aussage, Form und Farbe."

Kategorie Print/Outdoor - Jurybegründung für Ottakringer-Kampagne: "Um gute Ideen umsetzen zu können, braucht man auch mutige Auftraggeber die dazu bereit sind, sich auf Neues einzulassen. Das Unternehmen hat stark auf die Zusammenarbeit mit Kreativen gesetzt und von Neuem profitiert. Der Staatspreis ist dafür der beste Beweis. Die Kampagne hebt sich von der Masse ab, sie provoziert, spielt mit Design und Geschlechterklischees und sie bleibt im Gedächtnis."

Sonderpreis für "BioHof ADAMAH" - Jurybegründung: "Die Werbelinie wurde klar und konsequent durchgezogen, schafft Unverwechselbarkeit und erschließt neue Märkte und Kundensegmente. Mit dieser Werbung wird die Kraft der Marke gestärkt, sie informiert und emotionalisiert. Diese Marke wird zum unverzichtbaren Bestandteil der Unternehmenspolitik. Sie ist außergewöhnlich, frisch und erzeugt Aufmerksamkeit. Der Sieger hat sich regional hervorragend aufgestellt und positioniert." (red, DER STANDARD, 14.11.2012/online ergänzt)
Erfolgreich war Demner, Merlicek und Bergmann - Finalist Awards für Havas, Lowe GGK, PKP BBDO und TBWA
Er ist seit 2009 Chief Executive Officer bei YouTube und leitet seitdem die Entwicklung von YouTube zu einer globalen Broadcasting-Plattform
Voting und Online-Live-Übertragung einer Seminar-Session an allen Festivaltagen
Auszeichnungen für D,M&B, DDB Tribal, Halle 34 und Bernhard Gigler und Matthias Piskernik
David Petermann urteilt in Cannes über die besten Cyber-Kampagnen - Der Kreativdirektor von Wunderman PXP über seine Favoriten, Kreativität als Störfaktor und die mobile Zukunft
Branchenexperten bewerten 194 Kandidaten in den Kategorien Print, Film und Cyber
Verleihung findet am 7. Juni 2013 im Wiener Konzerthaus statt
CEO der OmnicomMediaGroup Austria juriert beim Werbefestival die Kategorie Media
Unter Führung der beiden Österreicher Ricardo-José Vybiral und Martin Riesenfelder war Agentur auch 2013 erfolgreich
Verleihung am 7. Juni 2013 im Wiener Konzerthaus
Demner, Merlicek & Bergmann holte am Freitagabend die meisten Preise des Creativ Clubs Austria ab. Der stärkste Konkurrent vergangener Jahre setzte diesmal aus. Mit Demner wurde Mömax Kunde des Jahres
Alle TV-, Radio- und Online-Einreicher haben bis 24. März 2013 Zeit zum Einreichen - "Nacht der ORF-Werbung" am 28. Mai im ORF-Zentrum
Agentur holte sich die Auszeichnung zum siebenten Mal in Folge - Coca-Cola ist "Advertiser of the Year"
Dialogschmiede beim DMVÖ-Award erfolgreichste Agentur 2012 - 44 Mal Edelmetall vergeben, acht Gold-Kampagnen ausgezeichnet
Christoph Fälbl und Ciro de Luca wirken beim Publikum, erhob Gallup: Der ÖBB-Spot "Geschenk" von Draftfcb Partners für die ÖBB führt in der Jahreswertung vor Bawag PSK und Wiener Städtischer Versicherung
171 Einreichungen ritterten um den WebAd 2012 - Die Arbeiten von D,M&B und Draftfcb Partners schafften es bis ins goldene Ziel
aber leider: nicht zu "saufen". Dreh gleich am Absatz um, wenn es in einem Lokal nur Ottakringer gibt (Lizenzlokale).
Falter-Film: Genial. Vor allem auch im Vergleich, was man die letzten Jahre so an Scheiß bei der Cannes-Rolle vorgesetzt bekam.
Und Adamah: Da fragt man sich halt schon, was daran preiswürdig ist.
http://www.verficktescheisse.com/astra-bie... beplakate/
viel spaß. ;o)
Spielt man bei Frauen mit den Geschlechterklischees, dann ist es gleich Sexismus und der Werberat befasst sich damit. Macht man es bei Männern bekommt man Preise dafür.
Man sollte wohl mal eine einheitliche Linie finden, denn so wirkt das ganze schon stark befremdlich bzw. lächerlich.
http://diestandard.at/131051205... =3&_seite=
Die Zitrone gabs doch eh.
Da bleibt einem das Lachen im Halse stecken. Das war von den Urhebern wohl nicht beabsichtigt. Und doch bekam dieses Kampagne den Staatspreis. Gratulation. Warum mir das Lachen im Halse stecken bleibt? Weil diese Aussage tragisch die Realität trifft. Nachdem ich neben meinem Beruf als Werbetexter leidenschaftlich Mensch bin, habe ich mich sehr mit unserer Psyche beschäftigt. Aus Psychologie, psychotherapeutischer Praxis und vor allem aus dem persönlichen Kontakt mit Alkoholikern und Grenzalkoholikern wissen wir: Genau das ist es, was passiert. Männer, die ihren Zorn, ihre Angst, ihre Unsicherheit nicht fühlen wollen, schlucken diese Gefühle runter. Mit einem Ottakringer geht das offenbar noch besser. Zum Wohl, meine Herrn!
Versteht Ihr den Text echt nicht? Ottakringer wird mit Gefühl gleichgesetzt. Bier schluckt man wortwörtlich, Gefühle nur bildlich.
Wenn für gewöhnlich gesagt wird, dass Männer ihre Gefühle hinunterschlucken, geht es um negative Gefühle, hier wird das Bier zum positiven Gefühl das geschluckt wird. Hier wird also ein Männer-Klischee hergenommen und humorvoll ironisch verfremdet.
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