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"La Stafa" in der Wiener Mariahilfer Straße versucht es mit neuem Konzept.
Wien - Die Mieten für Handelsflächen haben sich 2012 weiterhin stabilisiert. In den Top-Lagen Wiens erreichten die Spitzenmonatsmieten laut internationalem Immobiliendienstleister CBRE 300 Euro je Quadratmeter. Bei internationalen Retailern sei dieses Segment sehr gefragt.
Bei heimischen Fachmarktzentren sei die österreichweite Spitzenmiete mit im Schnitt 12 Euro pro Quadratmeter und Monat relativ stabil gewesen - mit leicht steigender Tendenz. Bei Einkaufszentren erwartet CBRE eine "natürliche Bereinigung".
"Längerfristig werden sich nicht alle Zentren halten können", so Marktexperte Michael Kamnik von CBRE Österreich. Die erfolgreichen, bereits bestehenden Shopping-Malls würden voraussichtlich auch weiterhin wachsen. Die Betreiber zahlreicher Center müssten aber in Umbau- und Revitalisierungsmaßnahmen investieren.
Österreichweit liegt die durchschnittliche Spitzenmonatsmiete für Einkaufszentren bei rund 101 Euro je Quadratmeter. Heuer neu eröffnet wurden das G3 Shopping Resort Gerasdorf im Norden Wiens, das rund 180 Shops auf etwa 70.000 Quadratmetern umfasst, aber auch ein Teil des Bahnhofs Wien-Mitte und die Stadtgalerien Schwaz in Tirol, wo auf dem ehemaligen Areal der Austria Tabakwerke ein Einkaufszentrum mit rund 40 Shops auf 12.000 Quadratmetern realisiert wird.
Umgebaut bzw. revitalisiert wird ab Sommer 2013 der 1984 eröffnete "Einkaufsspitz" in Wien-Floridsdorf. Das "La Stafa" auf der Mariahilfer Straße gehört seit heuer im März der Schöps AG. Das rund 11.000 Quadratmeter große Handelshaus soll künftig nur zwei großen Einzelhändlern - statt vielen kleinen Geschäften - Platz bieten.
Als bereits gesättigt erachtet CBRE den Markt für Factory Outlets. Das Designer Outlet in Wals-Siezenheim (Salzburg) werde noch um rund 14.750 Quadratmeter erweitert. Das Fashion Outlet Villaggio in Parndorf (Burgenland) soll auf insgesamt 15.000 Quadratmeter (etwa 60 Shops) vergrößert werden. (APA, 13.11.2012)
Die beiden Metropolen belegen unangefochten die Top-Plätze im CBRE-Ranking, weit dahinter liegen London und Paris - Wien im oberen europäischen Mittelfeld
Immo-Konzern hat Bürokomplex aus denkmalgeschütztem Altbau und Neubau erworben, der Kaufpreis wurde nicht genannt
Quoten seit mehreren Jahren rückläufig, aber mit hohen regionalen Unterschieden - Experte: "Reserven ausgeschöpft, Neubau immer dringlicher"
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Großvolumiger Fertigbau und Exporte legen zu, die Branche bilanzierte 2012 mit leichtem Plus - Schlüsselfertiger Ausbau und Passivhäuser weniger gefragt
Genehmigungen aber auf höchstem Niveau seit fast fünf Jahren
Umsatzvolumen könnte 2012 wieder die Milliarde erreichen - Unter 1.200 Euro je Quadratmeter ist innerhalb des Gürtels kein Zinshaus mehr zu bekommen
Fonds der Schweizer Großbank UBS gibt Büroimmobilie für 300 Millionen Euro an Versicherungskonzern ab
Preissteigerungen bei Eigentum sprangen auf Mietmarkt über, DIW sieht aber keine flächendeckende Blase im Entstehen
Rückgang laut Eurostat in Spanien mit 12,8 Prozent am höchsten, gefolgt von Rumänien mit 9,1 Prozent - Keine Daten aus Österreich und Deutschland
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35 Wohnanlagen mit 781 Wohnungen gehen ans Siedlungswerk, weitere Verkäufe in den Bundesländern sollen folgen
Preis beträgt rund 2,45 Milliarden Euro inklusive Schuldenübernahme – Konsortium mit Conwert geht leer aus - Mieterverbände befürchten Mieterhöhungen
Sivbeg legt Mindestpreis auf 10,5 Millionen Euro fest - Angebotsfrist endet am 14. Juni
Neben München, Berlin und Frankfurt will der Konzern auch in anderen Städten kräftig in den Wohnbau investieren - "Könnten weit mehr verkaufen, als wir errichten"
Zahl der Eigentümer-Haushalte stieg innerhalb von zehn Jahren um 200.000 an
Während in den Metropolen die Renditen sinken, gibt es in mittelgroßen Städten noch viel zu verdienen
Der Markt weist aber immer noch nur rund ein Viertel des Volumens von 2005 auf
Konzern will rund 75 Prozent seines bisher größten Einzelprojekts abgeben, aus Verkäufen insgesamt 600 Millionen Euro einnehmen
Laut Vorstandschef Zehetner laufen drei Übernahmeprozesse - Buwog-Börsengang soll 700 Millionen Euro bringen
93.038 Verkäufe im Gesamtwert von 17,477 Milliarden Euro wurden in Österreich 2012 abgewickelt, Eigentumswohnungen wurden um 5,9 Prozent teurer
2012 wurde von Ausländern in Deutschland mehr verkauft als gekauft. Die Bundesbank hält aber fest, dass sie bei weitem nicht alle Geschäfte erfasst
Die Vermietungsleistung liegt weiterhin weit über dem Neuflächenangebot, nach wie vor bestimmen Umzüge den Markt. Dank vieler Umnutzungen steigt der Leerstand nur leicht
... würden die Innenstädte nicht zu Souvenir-Shop-Wüsten veröden und deutlich lebenswerter.
Gleichzeitig würden nicht so viele "Fachmarktzentren" außerhalb der Ortskerne die Umwelt zerstören. Was die an Energie und Lebensqualität vernichten, kann keine Umweltschutzpolitik reparieren!
...Weil auch die meisten Geschäfte Geschäfte, die wenn zu Marktpreisen vermietet wird unrentabel werden würden, bei reglementierten Preisen rentabel wären. Also würde kaum wer ausziehen und Möglichkeiten, neue Geschäftslokale zu errichten gibts in der Innenstadt nicht viele...
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