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Salzburg - Zwei langjährige Redakteure des ORF Salzburg werden ab Beginn 2013 die tägliche Nachrichtensendung "Salzburg Heute" nicht mehr moderieren. Anstelle von Michael Mair (57) und Harald Manzl (52) sollen "ein bis zwei jüngere Gesichter" an das Moderatorenpult treten. Landesdirektor Roland Brunhofer erklärte, dass die geplanten Änderungen mit dem Betriebsrat abgesprochen seien. Entgegen anderslautenden Gerüchten werde trotz Sparmaßnahmen kein Personal abgebaut, "es wird niemand gekündigt", betonte Brunhofer.
Manzl werde in Zukunft verstärkt für die Sport- und Mair für die politische Berichterstattung eingesetzt, erklärte der Landesdirektor. "Beide waren erfolgreiche Fernsehmoderatoren." Doch wenn man an eine Erneuerung von "Salzburg Heute" denke, sei es fachlich normal, dem Publikum Neues zu präsentieren. "Die Moderation im Fernsehen ist immer eine zeitlich begrenzte Einheit. Das sind hoch qualifizierte Redakteure, die vielfältig einsetzbar sind."
Durch die Umstrukturierung im Programm würden sich Aufgaben von Mitarbeitern verschieben. "Wir versuchen ein leicht adaptiertes Programm für Radio und Fernsehen zu machen, das sorgt für Änderungen. Wir werden mehr Leute brauchen", sagte Brunhofer. Für jene zwei bis drei freiberuflichen Mitarbeiter, deren Arbeitsauslastung kleiner werde, "bemühen wir uns, im Einvernehmen mit dem Betriebsrat neue Aufgaben im Haus zu finden". Die Programmänderungen würden von Arbeitsgruppen gestaltet, "mit nahezu 100 Prozent Beteiligung der Belegschaft".
Eine gewisse Aufregung aufgrund der geplanten Änderungen verstehe er, erklärte der Landesdirektor. Eine gedrückte Stimmung - wie der APA zu Ohren gekommen ist - stelle er nicht fest, sagte Brunhofer. 80 bis 90 Prozent der Belegschaft würden die Änderungen voll mitragen. Die geplante Umstrukturierung sei noch nicht ganz ausgereift und noch nicht offiziell verkündet, erklärte Betriebsratsobmann Franz Ruedl. "Manche Dinge werden noch verhandelt."
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im Landesstudio Salzburg dürfte eher untertrieben sein - wenn die Mitarbeiter könnten wie sie wollten, würden sie Brunhofer mit einem nassen Fetzen aus dem Studio vertreiben......anscheinend herrschen dort nordkoreanische Zustände
das gleiche habe ich gestern in einem Gespräch mit jemandem, der es wissen muss, auch vernommen. Brunhofer ist ein unsympathischer Selbstdarsteller und will sich nur mit A-kriechenden Ja-Sagern umgeben- dabei zerstört er eine der erfolgreichsten Bundesland-Sendungen. Begonnen hats schon mit der Abschaffung der "Frage zum Tag", die allen fehlt und fixes, auflockerndes Element jeder Sendung war. Dafür wirds in Zukunft täglich einen Bericht aus einem Garten hinterm Funkhaus geben. Toll, toll, toll! Was kommt als nächstes? Vorort-Berichte über Einkochrezepte? Im ORF Sbg wünscht man sich Brunnhofer zurück zu den Erdäpfelbauern nach OÖ wo er her ist.
Dieser Herr Manzl, der in keiner einzigen Sendung auch nur einen Ansatz von Lächeln den Zuschauern ist Haus brachte soll sich wirklich auf seine Kernkompetenz - den Sport - konzentrieren. Dort ist er allerdings auch nur durch eine verbale Watschn von einem Fussballtrainer in Erinnerung, aber das macht ja nix. Schön den Gschaftler nicht mehr zu sehen.
was hat das alter eine moderators mit der frische der sendung zu tun. nö heute wird trotzdem nicht jünger, nur weil der birgfellner (der es sehr gut macht) dortsteht - wenn es in wirklichkeit nur um themen wie einkochen & bauern geht. außerdem schätze finde ich gerade bei nachrichten, strahlen reifere mitarbeiter mehr kompetenz aus - das empfinde ich heute mit fast 40, wie auch vor 20 jahren so. wen ich an die zib & tagesschau denk, da waren früher auch ältere moderatoren und es hat den sendungen gut getan - aber auch heute in der zib (eigen freund). der orf ist jedenfalls ein gutes vorbild, denn ältere sollen länger im job bleiben und dann versteckt man 52jährige in der zweiten reihe. man siehts in orf1 - jung ist wichitg, nicht können.
Harald Manzl war der Beste dieser Kombo. Schade drum! Michael Mair hingegen nervt schon in den ersten 5 Sekunden mit seinem hastigen "Gutnaaaabnd JETZT meine Damenundherrn bei Salzburg heutääää". Lukas Schweighofer kenn ich nicht, aber solang es nicht dieser Außenreporter Tobias wird, ist mir alles recht.
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