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"StarCraft 2: Heart of the Swarm" erscheint für Windows und Mac.
"StarCraft 2: Heart of the Swarm", die Fortsetzung des 2010 erschienenen "StarCraft 2: Wings of Liberty", wird am 12. März 2013 online sowie im Handel erscheinen. "Heart of the Swarm" bringt eine neue Kampagne, welche die Geschichte um Sarah Kerrigan, Königin der Klingen, fortsetzt, wie sie die Überbleibsel des Zerg-Schwarms vereint und ihre Rache an Arcturus Mengsk, dem sinistren Diktator des Koprulu-Sektors, plant. Der Titel führt außerdem mehrere neue Mehrspielereinheiten sowie Funktionen ein. Das Spiel wird für Windows (XP und neuer) und Mac erhältlich sein.
20 Kampagnenmissionen
"Heart of the Swarm" greift die Geschichte von StarCraft II dort auf, wo "Wings of Liberty" aufhörte und stellt Kerrigans Streben, den Schwarm zu vereinen und Rache an Arcturus Mengsk zu nehmen, in den Mittelpunkt. Im Laufe von 20 Kampagnenmissionen folgt man Kerrigan auf ihrem Weg durch die Galaxie während sie "unverwechselbare Zerg-Gattungen" zu ihrer Brut hinzufügt. Kerrigan gewinnt von Mission zu Mission an Stärke, wobei die Spieler sie mit neuen, mächtigen Fähigkeiten ausstatten sowie verschiedene Genstränge der Zerg in neue, furchterregende Gattungen weiterentwickeln können - je nach individuellem Spielstil.
Terranischen Kampfhellions
Im Mehrspielermodus feiert außerdem neues Kriegsgerät sein Debüt, inklusive der terranischen Kampfhellions, der Schwarmwirte der Zerg und den Tempests der Protoss, während bestehende Einheiten aus "Wings of Liberty" aktualisiert, und mit neuen Fähigkeiten ausgestattet werden.
Neue Funktionen umfassen unter anderem ein Gruppierungs- und Clan-System, ungewertete Gegnerzuweisung, Global Play, das Spielern ermöglicht in verschiedenen Regionen der Welt gegen andere Spieler anzutreten, zusätzliche Statistiken, Verbesserungen an der Benutzeroberfläche, ein erweitertes Physiksystem, für opulenter aussehende Schlachten, Mehrspieler-Replays, um Replays mit Freunden anzusehen, und ein Stufensystem, das Spielern von "Heart of the Swarm" einen neuen Weg liefert, sich Anpassungsmöglichkeiten für ihr Profil zu verdienen. (red, derStandard.at, 13.11.2012)
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Keine Ahnung was sie haben, ich hab für SC2 Wol 50 Euro gezahlt und zock das Game jetzt schon mehr als 2 Jahre. Allein die Kampagne hat mich glaub ich 2 Wochen beschäftigt und der Multiplayer sowie die Acadegames machen weiterhin Spaß. Die Erweiterung wird ebenfalls wieder so einen Umfang haben wie das "Hauptspiel" also find ich 40 Euro dafür durchaus gerechtfertig vor allem weil sich Blizz wirklich ständig mit updates darum bemüht das Spiel besser zu machen. Vorwiegend weil es ja ihr Schlachtschiff im E-Sports Bereich ist.
ok, nur wären das in 16 Jahren ca 56% Inflation, ein wenig viel.
Ernsthaft, wenn ich alleine die Missionen, die mir den Umgang mit nicht-MP-verwendbaren-Einheiten weglasse komme ich doch auch wieder auf die alte Menge von ca 13-14 Missionen. Immer noch genug für eine spannende Kampagne mit Zwischenspiel im Raumschiff/Zerg-Hive/... .
Für mich ist diese Aufspaltung in 3 40(CE 80) €-Spiele reine Geldmacherei.
Man soll mich bitte nicht falsch verstehen, Blizz kümmert sich jahrzehntelang noch mit Patches um solche Spiele, aber ist es wirklich notwendig uns nur Kampagneninteressierten dermaßen viel Geld abknöpfen zu wollen/können?
Damals war alles besser...heute kommen Ihnen die Studios mit Entwicklungsaufwand usw. Schillingzeiten lassen sich eben nicht mehr mit heute vergleichen, aber macht meine Oma auch immer. Abgesehen davon, heutzutage kann man doch froh sein, überhaupt so einen Umfang geliefert zu bekommen.
die konzeptlosigkeit bei den neuen units ist erschreckend, habe die hoffnung dass sich da bis märz noch was tut schon fast verloren
kaufen werd ichs allerdings als ewiger starcraft-zocker sicher. die kampagne wird sicher auch witzig, schlechter als in wings of liberty kann die story ja fast nimmer werden, und die missionen waren damals schon super abwechslungsreich
ja, die kritik, dass es keinen lag-modus gibt, bleibt bestehen. cheaten kann blizzard dadurch nicht unterbinden (es gibt genug kostenpflichtige cheatprogramme) und ich glaube, dass sie ala d3 (gerichtsurteil in deutschland) den onlinezwang auf der verpackung anschreiben werden müssen. mir wäre es so wie früher mit einer einmalregistrierung ohne permanente logins und onlinemodus weitaus lieber.
Nur als Beispiel: Blizzard hatte allen ernstes vor, schwupdiewupp in den öffentlichen Foren sämtliche Charnamen mal eben durch Realnamen zu ersetzen vereitelt nur durch einen gigantischen Aufschrei in der Userschaft.
Der Onlinezwang für Solospieler ist sowieso eine Frechheit.
Wer einer solchen Firma noch blind vertraut ist nicht zu retten, auch nicht durch lustige Alumützen! Für mich sind die genannten Bedenken durchaus nachvollziehbar (wenn auch eher wegen Blizzard selber und nicht dem CIA).
Für mich der Hauptgrund, warum ich Diablo III und SW2 nicht anfasse.
Die besten Spiele, sind die guten alten in meinem Keller!
nv
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