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EU-Beamte haben fürs Alter vorgesorgt.
Brüssel - EU-Beamte bekommen im Alter durchschnittlich 4.300 Euro Pension pro Monat, teilte ein Sprecher der EU-Kommission mit. Dieser Betrag werde allerdings in den kommenden Jahren sinken, weil eine Reihe von Reformen und Sparmaßnahmen dann wirksam werde.
Der Pensionsanspruch sei dann, wenn er entstehe, durch die vorherigen Beiträge der Beamten bereits finanziert, sagte der Sprecher. Im Gegensatz zu den meisten Beamten in den anderen EU-Staaten, von denen viele überhaupt keine Beiträge zur Altersversorgung zahlten, entrichteten EU-Beamte monatlich 11,6 Prozent des Grundgehalts für die spätere Pension.
Auch beim Pensionsalter, den jährlichen Pensionssteigerungen und den prozentualen Höchstsätzen der Pension seien die Regelungen beispielsweise für Beamte in Großbritannien und Frankreich deutlich günstiger als für jene der EU.
Die EU-Institutionen beschäftigen rund 50.000 Beamte. Über mögliche Einschränkungen der Gehälter und Pensionen wird derzeit auch im Rahmen der Haushaltsberatungen in Brüssel diskutiert. (APA, 13.11.2012)
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Für alle Leute die gegen diese 'EU-Beamten' schimpfen: was verdient man in der Privatwitschaft wenn man im Ausland stationiert wird? Von diese 45.000 EU-Beamten sind mindestens 40.000 emigriert, haben alles (Familie, Freunde, eigene Sprache) hinter sich gelassen und sind nach Brüssel, Strasbourg, Luxemburg (oder eine der andere Städte wo es ein Büro der EU gibt) gezogen...
Ja, ich arbeite für die EU in Wien. Von meine mehr als 100 Kollegen sind vielleicht 5 Wiener/Österreicher. Der Rest ist aus der ganze EU hierher umgesiedelt...
Was verdient ein Kulturattaché im Ausland, der ein par korrupte Geschäfte nebenbei macht?
Was verdient ein Diplomat im Ausland, der gefälschte Visa austellt?
Was verdient ein EU-Beamter im Ausland, der sich unabhängiger von seiner Leistung fürstliche Ruhegenüsse schon im Vorhinein gewährt?
Ja, wozu mit gutem Beispiel vorangehen, als Staatenbunddiener im Dienste der EU,
die anderen sind eh auch link und korrupt und da will man einfach dazu gehören. Außerdem mir steht das ja zu unabhängig von meiner Leistung!
Ich diene mir selbst, den Lobbyisten und bewundere die Manager, die trotz maximalen Schaden noch hohe Boni bekommen und eifere ihnen nach, aber nur ein wenig, da ich anständig der EU diene!
JA, nur viele wollen auch im Ausland arbeiten. Dazu kommt der Status eines EU-Beamten im Vergleich zu einem Sales Manager, Programmierers usw. Weiters gibts wohl kein All-in, großzüge Spesenabrechnung (ist üblich bei solchen Organisationen/Institutionen und auf Manager Ebene in der Privatwirtschaft oft auch nicht anders), Netzwerk, Status kann weiter vererbt werden und es will ja (fast) jeder das es den Kindern/Verwandten/Freunden auch gut geht. Ist bei Diplomaten usw. auch nicht anders. Guck mal wer die Praktika bei europ. Institutionen/Organisationen bekommt. Zwecks Vermittlung muss man kein hoher Beamter in leitender Position sein..
Ich schimpfe nicht über die EU-Beamten, nur der Job inkl. Entlohnung ist schon (eher) ein Privileg..
ich finde man sollte generell mindestpensionen einführen, von denen menschen leben können ohne in bitterster armut zu hausen und gleichzeitig obergrenzen einführen, die dafür an die inflation anpassen.
es gibt so viele sachen die ungerecht sind im staat, die einen haben glück, die anderen pech, so isses. wer heute in das arbeitsleben einsteigt wird viel länger arbeiten müssen. pech. aber man kann ja wenigstens versuchen ein bisschen soziale gerehctigkeit zu schaffen anstatt die goldene glücksgeneration des ewigen wirtschaftswachstums zu pempern bis zum umfallen und gleichzeitig den nachkommenden generationen nulllohnrunden, längere arbeitszeiten, untypische arbeitsverhältnisse, neu gebühren und höhere abgaben umzuhängen.
"Der Pensionsanspruch sei dann, wenn er entstehe, durch die vorherigen Beiträge der Beamten bereits finanziert, sagte der Sprecher [...] entrichteten EU-Beamte monatlich 11,6 Prozent des Grundgehalts für die spätere Pension."
Dann möge der Herr Sprecher bitte auch vorhüpfen, wie sich das rechnerisch ausgeht - va. bei den bekanntermaßen kurzen Beitragszeiten dort.
Andernfalls hat die EU-Administration offensichtlich den Stein der Weisen zur Lösung aller Pensionsfinanzierungsprobleme gefunden.
btw - wenn man aus Steuermitteln unangemessen hohe Gehälter zahlt (und ich verkneife mir den Ausdruck "obszön"), dann kann man davon halt auch leicht ein Äutzerl mehr zur eigenen Pension beitragen, klar ...
"Der Pensionsanspruch sei dann, wenn er entstehe, durch die vorherigen Beiträge der Beamten bereits finanziert." Sowohl der Gehalt als auch der Pensionsbeitrag es Beamten wird ja vom Steuerzahler finanziert.
Korrekt muss es daher heißen:
Der Pensionsanspruch sei dann, wenn er entstehe, durch die vorherigen Beiträge des STEUERZAHLERS bereits finanziert.
Aber so ungeschminkt kann das ein Sprecher der EU natürlich nicht sagen.
Es gehört SOFORT EINE PENSIONS Obergrenze von staatlich oder EU subventionierten Pensionen eingeführt!!!!
4.500 Durchschnittsgehalt hat KEIN EINZIGER MITGLIEDS - STAAT !!!! ABER 4500 PENSION DIE EU
SIND DA ALLE VERTRO....
sorry aber das kanns doch nicht sein !!!
... umfasst ca. 45.000 Beamte - also ca. 1 Bediensteter pro 11.000 EU-Einwohner.
Die österreichische BUNDES-VERWALTUNG (also Länder und Gemeinden nicht eingerechnet, ebenso nicht eingerechnet LehrerInnen, Exekutive, Bundesheer, sowie RichterInnen und StaatsanwältInnen) umfasst ca. 48.000 Personen - also ca. 1 Bediensteter pro 180 ÖsterreicherInnen.
So gesehen ist die Verwaltungsdichte in Österreich mind. 60MAL HÖHER als in der EU.
Also tun's bitteschön nicht gar so schimpfen auf die pöse, pöse EU - auch wenn's im bunten Kleinformat immer so drinsteht.
und jetzt dividieren sie noch einmal.
Dazu kommen 42.000 Gemeinderäte und ca. 3000 Politiker mit einem Gehalt über 4000 Euro
aber in Griechenland giobt es 700 Nationalratsabgeordnete und 7000.000 (!) Beamte
das Problem ist nicht die Anzahl, sondern die Pfründe, die von POLITIKERN für ihre Leibvasallen = Beamte geschaffen werden. UND PENSIONEN sowie Pfründe müssen von der gesamten Bevölkerung getragen werden.
dann mauere ich nun an den Fakten weiter.
Beamten waren früher einmal der lange Arm des Fürsten. Man musste sie gegenüber dem gemeinen Volk besser stellen, damit die Gewaltenteilung besser funktioniert.
Und was wollen sie mir da auf einmal für einen Schwachsinn erklären
Beamte sind ob aktiv oder im Ruhstand Zecken, die auf Kosten der Allgemeinheit prächtig leben während die Masse der Pensionisten mit 800 netto oder weniger auskommen muss. An jene Arbeitssklaven von heute darf man gar nicht denken. Skandallöhne, Teilzeit, etc., wo soll sich für die dann ne menschenwürdige Pension ausgehen. Mir ist ohnehin schleierhaft, wie z.B. eine Mindestrenterin die Sozen wählen kann.
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