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Hund Fenton geht wieder auf Rehjagd, diesmal in High Definition.
Der YouTube-Viralhit „Jesus Christ in Richmond Park", besser bekannt als „Fenton", setzt zu einer Ehrenrunde an.
2011 begeisterte ein mit dem Handy aufgenommenes Video aus dem königlichen Londoner Richmond Park Millionen Besucher von Googles Plattform. Es zeigte einen Mann, der verzweifelt schreiend ("Oh, Jesus Christ! Fenton!") hinter seinem Hund Fenton hereilt, der seinerseits unbeirrt und vergnügt eine Herde Rotwild durch das spätherbstliche Panorama scheucht.
Über sieben Millionen Mal wurde die genau vor einem Jahr hochgeladene Aufnahme bereits angeklickt. Wie es der Natur des Internets entspricht, folgten schon in den ersten Tagen nach der Veröffentlichungen zahlreiche Parodien. Von großer Beliebtheit waren Anspielungen auf ähnliche Szenen in anderen Filmen, etwa eine aufgescheuchte Velociraptoren-Herde aus "Jurassic Park".
Das Mobiltelefonie-Netzwerk Everything Everywhere (EE), ein Joint-Venture der Deutschen Telekom und der France Télécom und Besitzer von T-Mobile und Orange, haben das populäre Video nun einem umfassenden Facelifting unterzogen. Nicht nur erstrahlen die nachgedrehten Szenen in Full HD-Auflösung, sondern sie beinhalten auch humorvolle Verweise auf diverse Parodien.
Hintergrund ist das Rebranding von T-Mobile UK und Orange UK unter dem Namen "EE" mitsamt dem Start des neuen 4G-Netzwerkes in Großbritannien, der am 30. Oktober erfolgt ist. Elf Städte werden mit mobilem Highspeed-Internet versorgt, sechs weitere sollen bis Jahresende folgen. (gpi, derStandard.at, 13.11.2012)
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was ist jetzt so toll, das ein Hundebesitzer zu blöd ist, bei anderen (Herden)Tieren den eigenen Hund nicht anzuleinen, kann sich glücklich schätzen, das die Autofahrer im Schneckentempo unterwegs waren, sonst wäre er an den Tierkadavern und Blechschäden verantwortlich...
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