61-Jähriger brach mit Lungenstich an Wiener Bushaltestelle zusammen

13. November 2012, 12:11
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Motiv unklar - Vorerst keine Zeugen

Wien - Ein 61-Jähriger wurde gestern, Montag, Opfer einer Stichattacke. Nachdem der Mann gegen 12.45 Uhr bei der Station Pilgramgase aus einem Autobus der Linie 14A stieg, verspürte er kurz darauf einen heftigen Schlag im Rückenbereich, der sich letztendlich als Lungenstich erwies. Laut dem Sprecher der Wiener Landespolizeidirektion (LPD), Roman Hahslinger, liegen keinerlei Hinweise auf ein Motiv vor. Der durch die Tat schwerverletzte Mann wird noch einige Tage im Krankenhaus verbringen müssen.

Der Mann dachte zuerst, von einem vorbeifahrenden Radfahrer touchiert worden zu sein, dann entdeckte er die blutende Wunde und brach zusammen. Passanten und Polizei leisteten dem 61-Jährigen Erste Hilfe, ehe er von der Wiener Berufsrettung in ein Krankenhaus gebracht wurde. Die Exekutive hoffte mittels bereits angefordertem Videomaterial dem Täter auf die Spur zu kommen. Bisher gab es keine Zeugen für die Tat, obwohl sich zahlreiche Fahrgäste im Autobus befunden hätten. (APA, 13.11.2012)

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