Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der US-Foto-Pionier Kodak hat sich fast 800 Mio. Dollar (628,2 Mio. Euro) für einen Neuanfang gesichert. Damit will Kodak im kommenden Jahr das Insolvenzverfahren als Druck-Spezialist verlassen. Die 793 Mio. Dollar kommen von den Großbanken UBS und JP Morgan Chase sowie zwei weiteren Finanzfirmen.
Eine Voraussetzung ist allerdings der Verkauf von Kodaks Digital-Foto-Patenten für mindestens 500 Mio. Dollar, wie das Unternehmen am Montag weiter mitteilte. Kodak hat schon seit Monaten Probleme, die Patente zum gewünschten Preis loszuschlagen.
Kodak hatte seit dem vergangenen Jahrhundert die klassische Fotografie entscheidend geprägt, kam aber nicht mit dem Wechsel zu digitalen Bildern klar. Nach jahrelangen geschäftlichen Problemen und hohen Verlusten ging der Foto-Pionier Anfang dieses Jahres in ein Insolvenzverfahren. Im Zuge der Sanierung wurden große Geschäftsbereiche abgestoßen. Konzernchef Antonio Perez versucht schon seit Jahren, Kodak als Spezialisten für digitalen Druck neu aufzustellen. Im ersten Halbjahr 2013 will er nun das Insolvenzverfahren verlassen.
Für seine Digitalbild-Patente peilte Kodak ursprünglich einen Milliardenerlös an. Jedoch wurde schnell klar, dass es nicht dazu kommen wird. Obwohl unter den Interessenten laut Medienberichten die in einen Patentkrieg verwickelten Rivalen Apple und Google waren, sollen die Gebote niedrig geblieben sein. Die Auktion wurde zwischenzeitlich auf Eis gelegt.(APA7dpa, 13.11. 2012)
Link
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Von Schlüssel bis Hund - Event-Profi Jagerhofer, Niki Lauda und Gastronom Dogudan dahinter
Sony-Chef gegen Abspaltung des Film- und Musikgeschäfts
Laut "FT" höher als Offerte von Vodafone
Konzernchef Zuckerberg: Netzwerk soll "starke Werbemaschine" werden
Weltweiter Rückstand von rund 200.000 Teilen muss nachgearbeitet werden
In den meisten Filialen gehen die Rollläden am Samstag für immer runter - Rabatte bis Samstag
Unternehmen “werthaltiges Investment“
Für Graph Search - Zunehmender Druck von Facebook und Google
Fünf neue Privatinvestoren halten zusammen rund ein Fünftel an der Preisvergleichs-Plattform
Noch keine Schnäppchenjagd - Am 8. Juni schließen fast alle Filialen endgültig
Fotodienst Flickr soll wieder "großartig" werden
Ein Drittel aller österreichischen Firmen soll 2015 Online-Services nutzen
Hersteller soll Wege suchen, um zurückgefahrene Apple-Produktion zu kompensieren
Pierer will auch eigenen Aufsichtsrat im IT-Unternehmen
Erschwerter Pesos-Dollar-Wechselvorgang als Hauptgrund - Am 27. Juni werden Apps entfernt
Baumgartner: Heuer deutlich über Plan
Milliardenschwerer Bieterkampf um Verkehrs-App zeichnet sich - Waze will mehr als eine Milliarde US-Dollar
Mit Apama könnten Kunden künftig in Echtzeit über unterschiedlichste Datenströme hinweg Geschäftsdaten analysieren
2,99 bis 3,11 Milliarden Dollar Umsatz im Quartal erwartet
Neues Online-Portal im Transportbereich wird am 5. Juni vorgestellt
Soll im Bieterwettlauf mit Facebook mittlerweile die Nase vorne haben
Dem taiwanesischen Hersteller laufen Kunden, Mitarbeiter und Partner davon
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.