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vergrößern 800x533Android 4.2 auf einem Galaxy Nexus. Im Bild der Lock Screen, der nicht nur optisch leicht umgestaltet wurde, an dieser Stelle können nun auch ausgewählte Widgets platziert werden.
vergrößern 720x788Die "Quick Settings" sind über einen Knopf im Benachrichtigungsbereich oder eine Zwei-Finger-Bewegung von der Statuszeile hinab erreichbar.
vergrößern 1280x720Eines der Highlights von Android 4.2: Die Möglichkeit, "Photo Spheres" zu erstellen.
vergrößern 720x1280Der gewohnte "About"-Screen offenbart ein interessantes Detail: Am Galaxy Nexus hat man sich dazu entschlossen, weiterhin bei der bisher genutzten Linux-Kernel-Version zu bleiben. Zum Vergleich: Das Nexus 4 setzt auf den deutlich neueren Kernel 3.4.
vergrößern 1280x800Nach dem Update am Nexus 7 funktioniert auch hier jetzt der Multi-User-Support. Über den Lock-Screen kann zwischen verschiedenen Accounts gewechselt werden.
Parallel zum Verkaufsstart der neuen Geräte der eigenen Nexus-Linie hat Google nun mit der Auslieferung von Android 4.2 begonnen. Die zweite Ausgabe von "Jelly Bean" wird seit kurzem an die BesitzerInnen des Galaxy Nexus ausgeliefert.
Auch wenn es sich dabei laut Google "nur" um eine kleineres Update handelt - immerhin ist Android 4.1 noch keine fünf Monate alt -, bringt die neue Version doch wieder manch neue Funktionen. Dazu gehört etwa eine vollständig neu gestaltete Kamera-App samt "Photo Sphere"-Support. Dank diesem ist es möglich, 360-Grad-Sphären aufzunehmen und optional mit anderen zu teilen, die diese dann ähnlich wie bei Street View frei dreh- und zoombar betrachten können.
Ebenfalls neu ist eine Gesteneingabe für die Tastatur, bei der das System versucht, die Wörter durch Bewegungen von einem Buchstaben zum anderen zu "erraten". Das erinnert stark an bekannte Apps wie Swype, Google hat sich hier aber zu einer Eigenentwicklung entschlossen.
Ein großer neuer Brocken ist die Unterstützung mehrerer, nach Daten und Einstellungen getrennter NutzerInnen-Accounts am selben Gerät, dies funktioniert derzeit allerdings nur bei Tablets. Ebenfalls nur für solche Geräte - und im konkreten Fall ausschließlich für die Kategorie der 10-Zoll-Devices - relevant: Auch hier verwendet Android nun ein der Smartphone-Variante ähnliches Interface, bisher war dies nur beim Nexus 7 so.
Dazu kommen noch Schnelleinstellungen, die bei Smartphones über ein Icon im Benachrichtigungsbereich (oder über eine Zwei-Finger-Geste vom oberen Bildschirmrand) erreicht werden können und diverse Kernfunktionen (etwa das Aktivieren von Bluetooth und WLAN) zum raschen Zugriff bieten.
Leichte Design-Anpassungen gab es für die Galerie-App, die Uhr wurde hingegen gleich ganz neu gestaltet und bietet nun endlich auch Timer und Stoppuhr. Mit Daydream gibt es eine Art Screensaver-Funktion für Android. Als sehr nützlich könnte sich die Möglichkeit erweisen, auch am Lock Screen ausgewählte Widgets darzustellen. Diese bieten also schon Informationen, bevor das Gerät noch entsperrt ist.
Die Gmail-App beherrscht nun Pinch-to-Zoom und die Möglichkeit, in der Übersicht Nachrichten per Swipe-Geste zu löschen. Mit Android 4.1 wurde Chrome auf Tablets zum Default-Browser, mit der neuen Version wird dieser Wandel nun auch bei Smartphones vollzogen. Dies allerdings nur bei neuen Geräten wie dem Nexus 4, beim Galaxy Nexus wird auch mit der neuen Betriebssystemversion weiterhin der alte Android Browser ausgeliefert. Zu alldem kommen noch diverse Sicherheitsverbesserungen und neue Funktionen in Sachen Barrierefreiheit.
Wie immer liefert Google das Update in Wellen aus, was bedeutet, dass es durchaus einige Tage dauern kann, bis alle NutzerInnen beliefert werden. Wer nicht so lange warten will: Zumindest für den takju-Build (das sind jene Geräte, die direkt über den Google Play Store verkauft wurden) wurde das Update-Paket von Android 4.1.2 auf 4.2 bereits auf den Servern von Google aufgespürt.
Grundlegende Kenntnisse im Einrichten des Android SDKs/von adb vorausgesetzt, lässt sich das Update übrigens auch ohne Factory Reset einspielen. Das Verfahren nennt sich "adb sideloading" und wird in einem Thread auf XDA Developers (2. Posting, Methode 4) beschrieben. Im Test des WebStandard funktionierte das tatsächlich problemlos.
Es ist davon auszugehen, dass schon bald weitere Geräte der Nexus-Linie mit dem Update auf Android 4.2 versorgt werden, allen voran das Tablet Nexus 7. Immerhin wird von diesem seit Dienstag in einigen Ländern bereits die neue UMTS-Variante ausgeliefert - die von Haus aus mit Android 4.2 ausgestattet sein soll. Selbes gilt für Nexus 4 und Nexus 10, die unter anderem in den USA und Deutschland am Dienstag ihren Verkaufsstart erleben.
Mittlerweile hat auch die Auslieferung des Android-4.2-Updates für das Nexus 7 begonnen. Das Update von Android 4.1.2 kann ebenfalls von Google heruntergeladen und per "adb sideload" installiert werden. Dabei zeigt sich, dass der Multi-User-Support auch hier funktioniert, also nicht auf das Nexus 10 begrenzt ist. (Andreas Proschofsky, derStandard.at, 13.11.12)
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4.2 gibts einzig für die takju version. (yakju inkl. wallet)
man kann sich aber die factory images vom takju runterladen und sein yakju auf takju umflaschen.
(genau so wie alle mysid usw. versionen, die noch länger warten)
nachteil: alle daten am telefon werden gelöscht.
hier ein auszug aus der aktuellen top 10
Top 1: Malware
Android zieht Malware-Autoren an. Kein Wunder, dass sich die Sicherheitsanbieter mit Antiviren-Apps überschlagen.
Top 2: Keine Updates
Die nächste Schwachstelle von Android liegt in der Update-Politik. Hinzu kommt, dass die Hersteller für ältere Smartphones oft keine Updates mehr liefern.
Top 3: Schnüffel-Apps
Top4: Fehler in Apps
Top 5: Phishing
Dank neuer Browser in Android nimmt die Gefahr von Phishing-Attacken zu.
Top 8: Schwachstellen im Android-OS
Auch in Android gibt es Sicherheitslücken, sonst würden etwa sogenannte Rooting-Exploits nicht funktionieren.
betroffene ios devices: 0,00%
1) Blüten ziehen Bienen an. Ist es nicht logisch, dass diese Leute dorthin gehen, wo am meisten Leute sind? Ich würd keine Malware für bada entwickeln.
2) Offenheit
Die nächste Stärke von Android liegt in der Offenheit des Systems. Hinzu kommt, dass viele Hersteller das System nützen und somit kein eigenes OS programmieren müssen.
3) Käsetoast
4) Butter auf Brot
5) Phishing
Dank neuer Browser in iOS nimmt die Gefahr von Phishing-Attacken zu.
8) Hat irgendwer behauptet, es gäbe keine?
top1: im stalin-store wird keine antiviren-apps zugelassen (da nicht sein kann, was nicht sein darf). antiviren-app-hersteller wollen geld verdienen - da wird dann immer wieder ein pöhser, pöhser schädling von zeit zu zeit präsentiert. man möchte ja das zeug verkaufen.
top2: da mag was dran sein. nexus-gerät kaufen und gut ist.
top3: android hat ein ausgeklügeltes berechtigungssystem (da kann ios davon träumen). nur die daten können "ausspioniert" werden, wozu berechtigungen existieren und die bestätigt der user bei der app-installation. wie war das nochmal bei ios? http://bit.ly/SC1Ob9
top4: ? zeig mir die software, die fehlerfrei ist.
top5: hä? so ein blödsinn.
top8: und wie funktioniert nochmal ein jailbreak?
am schluss bekommt halt doch jeder das.... was er bezahlt. im android fall eben auch.
ich habs schonmal erwähnt, es gibt auch bei apple profis, die meinen ihr gerät jailbreaken zu müssen (mich eingeschlossen).
ich hab auch sehr lange mit jailbreak gearbeitet... bis mir irgendwann aufgefallen ist, dass ich damit genau das kaputt mache, was apple ausmacht und warum ich mir ausgerechnet ein iphone gekauft habe... denn mit jailbreak ist ein iphone nichts anderes... als ein teures android.
der einzige unterschied ist, dass die apple user halt immernoch die wahl haben zwischen einem instabilen system und eben nem normalen ios.
ich ziehe ios jedem JB vor, denn aus diesem grund kauft man sich ein iphone, weils das kann was es soll.
Kann es sein, dass du technisch gesehen, sagen wir mal - relativ - wenig Ahnung hast, worüber du hier redest? Anders kann ich mir deine Antwort nämlich nicht erklären.
Zum Mitschreiben: Es geht nicht darum, dass "Jailbreaks" Sicherheitslücke aufmachen, sondern darum, dass ein Jailbreak überhaupt nur möglich ist, wenn eine Sicherheitslücke bei iOS gefunden wird. Insofern unterscheidet sich das genau null von einem Android Root-Exploit.
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