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Wien - Die Kollektivvertragsverhandlungen für über eine halbe Million Beschäftigte im Handel gehen in die dritte Runde. Im Vorfeld findet vor der Wirtschaftskammer in der Wiedner Hauptstraße eine Kundgebung von Betriebsräten aus ganz Österreich statt.
Die Arbeitgeber haben zuletzt für Berufseinsteiger in den ersten drei Jahren ein Gehaltsplus von 3,7 Prozent angeboten, sonst 2,65 Prozent. Für Beschäftigte, die mehr als 1.800 Euro brutto verdienen, wurde ein Plus von 2,45 Prozent vorgeschlagen - was netto einen realen Gehaltsverlust bedeuten würde, kritisiert die Gewerkschaft. Die für die Bewertung des Gehaltsabschlusses herangezogene Inflation für den Zeitraum Oktober 2011 bis September 2012 beträgt 2,65 Prozent. (APA, 13.11.2012)
Die Gewerkschaft zeigt will das Modell aber nur einführen, wenn es wieder einen einheitlichen KV für alle Metaller gibt
Neben der Mitarbeiter-Einstufung hat der Bäcker eine weitere Baustelle: Eine Befragung der Gewerkschaft zeigt Missstände
Sich an die Etikette halten, aktiv sein und dem Zufall eine Chance geben, heißt es auf dem Weg zur erfolgreichen Gehaltsverhandlung
In Österreich garantieren die Kollektivverträge quasi Mindestlöhne, Working Poor gibt es aber trotzdem
Interaktive Landkarte mit Mindestlöhnen - >> Zur Geschichte <<
Unter anderem wurden Volkswagen, Porsche, Daimler und Siemens bestreikt
Die Bäckereikette weist Vorwürfe von Mitarbeitern, die Arbeitsbedingungen seien von Willkür geprägt, zurück
Mitarbeiter der Bäckereikette erheben schwere Vorwürfe - Ströck widerspricht
Bezahlung steigt auf 8,50 Euro pro Stunde
Der Basler Unternehmer Daniel Häni ist Motor der Volks-Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen in der Schweiz
Mit 1. Mai steigen die Löhne und Gehälter um 2,8 bis drei Prozent
Viele Jobs sind gefragt, werden aber schlecht bezahlt. Das liegt aber nicht an der Krise, besagt eine EU-Studie
Die Arbeitgeber haben angeboten, die Ist-Löhne um 2,55 Prozent zu erhöhen, was die Gewerkschaften als "Provokation" empfinden
Steuern und Lebenskosten treffen europäische Manager härter als ihre amerikanischen Kollegen. Das Sozialsystem macht das aber wett
Arbeitgeber und Arbeitnehmer waren sich nach vier Runden einig, verhandelt wurde seit Mittwoch Mittag wieder mehr als 16 Stunden
Die Partei will noch vor der Wahl im Herbst das Aktienrecht ändern
Die Aktionäre selbst sollen den Topverdienern wieder stärker auf die Finger schauen, fordert EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier
Niedrigere Erwerbseinkommen, deutlich niedrigere Pensionen, höheres Armutsrisiko: Die Lage der Frauen verbessert sich in Österreich schleppend
Die Schweizer sind der fetten Gehälter in den Führungsetagen überdrüssig, hierzulande sieht man ebenfalls Anpassungsbedarf bei Manager-Gehältern
Eine große Mehrheit der Schweizer spricht sich bei einem Volksentscheid gegen Gehalts-Exzesse in den Chefetagen aus
Arbeitgeber und Arbeitnehmer liegen in ihren Positionen wie üblich weit auseinander, die Gewerkschaft lehnt das Gebotene ab
wichtiger wäre mir ja ein angemessener mindestlohn anstatt der sozial gestaffelten abschlüsse. wenn ich für mein joghurt mehr zahl damit die zielpunkt-kassierin einen einigermaßen akzeptablen lohn für eine vollzeitstelle kriegt nehm ich das in kauf.
im handel liegt vieles im argen. es sollten die mittagspausen auf 1 stunde beschränkt werden - was sollen 3(-4) stunden mittagspause die man im pausenraum absitzt (wenn man nicht gleich um die ecke wohnt) wenn man dann nicht schief angeschaut wird und freiwillig kostenlos arbeitet. des weiteren bekommen integrative lehrlinge (4 jahre lehrzeit) im handel im 1. lj nur 90% der bruttolehrlingsenschädigung (gibts sonst nicht) und eine förderung. in wirklichkeit schlichten diese genauso ein wie jeder andere. wenn die az am samstag bis 14 uhr ist dann darf jeden samstag gearbeitet werden - auch dies gehört geändert, zumindest nur bis 12. ansonsten entwertet sich dieser beruf immer mehr.
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