Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
London - Sicherheitslücke im Londoner Tower: In die Festung mit dem Ruf eines Hochsicherheitstrakts ist ein Einbrecher eingedrungen - allerdings nur in den Außenbereich, wie eine Sprecherin am Montag mitteilte. Der Dieb habe mehrere Schlüssel für ein Restaurant, Konferenzräume und sogar die Zugbrücken gestohlen, sei aber nicht in das Innere des Tower vorgedrungen. "Zu keiner Zeit war die Sicherheit des Tower in Gefahr", hieß es in einem Statement.
Auch die britischen Kronjuwelen, die in der Festung wegen ihres unschätzbaren Wertes unter besonderem Schutz stehen, sollen nicht in Reichweite des Diebes gewesen sein. Die Schlüssel für die Zugbrücke seien für den Eindringling wertlos gewesen, weil man die Brücke nur von innen herunterlassen kann.
Alle betroffenen Schlösser mussten sofort ausgetauscht werden, die Polizei ermittelt wegen Diebstahls. Eine Sprecherin der Historic Royal Palaces sagte, die Sicherheit habe nicht den "erwarteten Standards" entsprochen und das Wachpersonal könne sich auf disziplinarische Maßnahmen einstellen.
Der Einbruch ereignete sich 341 Jahre nach dem spektakulärsten Versuch, die Kronjuwelen zu stehlen: Oberst Thomas Blood erstach damals den Verwahrer der Juwelen, schlug die Krone "Imperial State Crown" mit einem Hammer flach und konnte sie so unter seinem Mantel verstecken. Obwohl er auf seiner Flucht gefasst wurde, begnadigte ihn König Charles II. (APA, 13.11.2012)
Wegen schwerer Überschwemmungen ist der berühmte Wallfahrtsort Lourdes im Südwesten Frankreichs für Besucher geschlossen worden
Rauchwolken behindern die Sicht und sorgen für Atembeschwerden
Drei mutmaßliche Täter festgenommen
Häuserblock unweit der Gran Via wurde evakuiert - 18 Feuerwehreinheiten im Einsatz
74-seitiger Bericht: "Mehrere Beispiele für Unzulänglichkeiten, Widersprüche und klare Logikmängel"
Laster überschlug sich - 14 weitere Menschen wurden verletzt
Auch Real-Stürmer Benzema angeklagt - Prozess am ersten Tag wegen Prüfung der Verfassungsmäßigkeit ausgesetzt
5.600 Schusswaffen im Rahmen der Aktion gegen Lebensmittel und Gebrauchsgegenstände eingetauscht
Todeurteil war vor Jahren in vorzeitige Entlassung umgewandelt worden
360 Häuser zerstört - Das größte Feuer ist nahe Colorado Springs ausgebrochen
Leichte Schäden bei Beben vor Pazifikküste - Stromausfälle in mexikanischer Hauptstadt
Das Feuer war Freitagabend im Feierabendverkehr in der Stadt Xiamen in der südchinesischen Provinz Fujian ausgebrochen
Mindestens 40 Personen verletzt - 4.500 Fahrgäste mussten in Sicherheit gebracht werden
41-Jähriger darf an fünf Tagen in der Woche das Gefängnis tagsüber verlassen - Vater von Opfer: "Das ist ein Skandal"
Die damals Dreijährige "Maddie" McCann war vor sechs Jahren aus einer Ferienanlage an der Algarve verschwunden
Mehrere Motorräder und Auto zusammengeprallt - Eine Schwerverletzte, acht weitere Verletzte
Auseinandersetzung mit nicht-streikenden Kollegen in Werk, das für Nike produziert - Arbeiter verdienen nur 80 Euro pro Monat
Zweijähriger hatte mit seiner Tante im Wagen gewartet
Verletzte und Festnahmen, nachdem Demonstranten einen Park besetzten. Auf dem Gelände soll eine Kaserne mit Einkaufszentrum errichtet werden
Angeblich bereits mehrere Überfälle seit März
Neugeborenes war laut Polizei "versehentlich" in Toilette gelandet
Das war nicht die heute als solche bekannte Imperial State Crown (die heutige wurde erst 1937 geschaffen), sondern die St. Edward's Crown.
Und da unten blutige Phantasien gewälzt werden:
Blood wurde vom König Karl II. nicht nur begnadigt, sondern auch noch quasi belohnt, und das, obwohl der betagte Verwahrer Edwards später seinen Wunden erlag.
Da fehlen aber die wichtigsten Infos! Zum Beispiel, dass der Wachposten den Eindringling sehr wohl SAH, sich aber auf Grund seiner jahrhundertealten Dienstvorschrift nicht von seinem Platz wegbewegen durfte. Die Funk-Kommunikation mit seinen Kollegen hat dann leider nicht funktioniert ...
Eher nicht. Die Yeomen Wards schauen nur so ulkig aus mit ihren Tudor-Uniformen. Tatsächlich sind das ziemlich humorlos Dienst tuende Sondereinheiten.
Machens mal im Tower einen Schritt in die falsche Richtung (zB zur Kapelle, wo Lady Gray begraben ist) und sie werden es erleben.
Ja, unter Heinrich dem Achten, einem der übelsten Burschen auf Englands Thron, wäre der Dieb genüßlich zu Tode gefoltert worden.
Auf dem Bild sieht man übrigens das kleine Tauerlein vor der Drohkulisse aufragender Fallus-Symbole, irgendwie traurig und komisch zugleich.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.