Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Der Gründer des US-Unternehmen für IT-Sicherheit McAfee, John McAfee, wird im zentralamerikanischen Kleinstaat Belize wegen Mordes gesucht. Die Polizei teilte am Montag mit, der 67-Jährige stehe im Verdacht, einen Nachbarn erschossen zu haben. Eine Durchsuchung von McAfees Anwesen Ambergris Caye auf einer Insel vor der Nordostküste Belizes am Sonntag sei erfolglos verlaufen.
McAfee sagte dem US-Magazin "Wired", er habe sich auf seinem Anwesen verborgen, indem er sich im Sand eingegraben habe. Zu dem Mordvorwurf sagte er, die Mörder Faulls hätten möglicherweise ihm nachgestellt. Dass er von den Behörden verfolgt werde, liege daran, dass der Regierungschef Belizes ihn nicht leiden könne. Er habe es vor Monaten abgelehnt, einem Provinzpolitiker eine Spende zu geben. Der 52-jährige Faull wurde am Sonntag von seinem Diener tot aufgefunden.
McAfee verkaufte das von ihm gegründete Unternehmen für Viren-Schutzprogramm in den 1990er Jahren und erlöste damit Millionenbeträge. (APA, 13.11.2012)
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
Webby Award für Steve Wilhite, der das Bildformat 1987 entwickelte
Die kleinen Kästen sollen die nächste industrielle Revolution einleiten - Architekten und Designer bedienen sich der Technik schon länger
Kurstadt bei Wien als einst drittgrößte jüdische Gemeinde in Österreich interaktiv aufbereitet
Tiere könnten nach Aktion Verhalten verändern
Eindruck einer großen Menschenmenge bei einer Eröffnungsfeier sollte enstehen
Auch bei Start und Landung - Meistens werden Smartphone angelassen - Weiterhin keinerlei Belege für verursachte Probleme
filmclicks.at geht mit Print-Inhalten online
Unter dem Scanning Tunneling Microscope hatten Forscher auch den kleinsten Film der Welt gedreht
Chris Hadfield beendet seinen Dienst auf der Raumstation mit einem Ständchen für seine Fans
J. J. Abrams dockt an die Materialschlachten des gegenwärtigen Blockbuster-Kinos an
Zwei Hamburger haben Scharlatanen im Netz den Kampf angesagt
Der Fotograf Sam Bland hat sich Googles Bildersuche künstlerisch genähert
Galaxy S4-Werbeclip nimmt Apple-Smartphone-Benutzer aufs Korn
Raumkapsel "SpaceShipTwo" erreichte Überschallgeschwindigkeit
Oder: Ein Film über Computer, Moshimo und den "ziemlich süßen" Neo
Soll verdeutlichen, wie durch uneingeschränkten Zugang zu Informationen Fortschritte in der Wissenschaft und Nutzen für die Gesellschaft erzielt werden können
Landesrechnungshof kritisiert Verschwendung von 187.000 Euro
Aufschrei" bündete Nutzerinnen mit ihrem Protest gegen alltäglichen Sexismus
Zwei Millionen US-Dollar in nur vier Tagen zusammengekommen - Kampagne läuft noch vier Wochen
gehört bis auf wenige Ausnahmen ein Virenscanner.
Vom Anfänger bis zum erfahrenen Anwender.
Braucht doch nur ein Kumpel mit malware-verseuchtem USB-Stick vorbeischauen, sich kurz Keyboard und Maus greifen -
und zeigen welch "tolle Anwendung" er nicht kürzlich entdeckt hat.
Artikel ist hier im Standard:
http://bit.ly/INsZBU
Langsam bin ich geneigt, ihm zu glauben.
(Wiegleich wir von dem tollen Namensgeber von ReiserFS wissen, verbirgt sich hinter IT-Firmengründern teilweise natürlich mehr, als man meinen würde.)
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.