Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Prinz Charles und seine Frau Camilla sind in Neuseeland knapp einer Attacke mit Pferdemist entgangen.
Auckland - Ein 74-jähriger Neuseeländer hat nach seiner Festnahme während eines Besuches des britischen Thronfolgers Prinz Charles ausgesagt, er habe diesen mit Mist bewerfen wollen. Prinz Charles habe sich für seine Position nicht "mit seinem Gehirn" qualifiziert, sondern "mit seinem Körper" - was aber der Körper hinterlasse, "landet in der Toilette, daher wollte ich ihn mit dem treffen, was in der Toilette landet", sagte er am Dienstag nach einem Termin vor dem Bezirksgericht von Auckland aus.
Bei dem 74-Jährigen handle es sich um einen "bekannten Anti-Royalisten", teilte die Polizei mit. Er wurde von dem Bezirksgericht gegen Zahlung einer Kaution auf freien Fuß gesetzt. Der Mann muss nach dem Gerichtsentscheid künftig einen Abstand von 500 Metern zu Prinz Charles und seiner Frau Camilla halten.
Nach dem Gerichtstermin erzählte er vor Journalisten, er habe den Pferde-Dung eigens gekauft, um ihn mit Wasser vermengt am Montag vor Hunderten Menschen in Auckland auf das Paar zu werfen. Der 74-Jährige sei im Zentrum von Auckland aufgegriffen worden, kurz bevor Charles und seine Frau Camilla dort eintrafen. Sie besuchen derzeit Neuseeland im Rahmen des Diamantenen Thronjubiläums von Königin Elizabeth II. Prinz Charles will am Mittwoch in der neuseeländischen Hauptstadt Wellington seinen 64. Geburtstag feiern. (APA/red, 13.11.2012)
Kates rosa Mantel führte zu Spekulationen über das noch nicht bekannte Geschlecht ihres Babys, das im Juli zur Welt kommen soll
Eheversprechen in der jeweiligen Muttersprache, Madeleine trug ein Kleid von Valentino mit langem Schleier
Zum 60. Mal jährt sich am Sonntag die Krönung von Elisabeth II. Doch die Briten harren viel gespannter der Geburt ihres Urenkels, die Queen wird bloß mit Sonderbriefmarken und einem "knusprigen Krönungshendl" von McDonald's gefeiert
Am Samstag läuteten in Schweden die Hochzeitsglocken für ein eher unbeliebtes Royal-Mitglied
Unterhalt 21 Millionen teures Boot sei mit Sparzwängen des Lands nicht zu vereinbaren
Ehemann der britischen Königin könnte länger in Klinik bleiben
Zum Krönungsjubiläum feierte Großbritannien seine Queen mit einem Dankgottesdienst
Australische Medienaufsicht ermittelt gegen Radiosender - Britische Krankenschwester hat drei Abschiedsbriefe hinterlassen
Nach 33 Jahren Regentschaft seiner Mutter Beatrix ist Willem-Alexander nun der jüngste König Europas
14-Jährige während Sendung auf 2Day FM dazu gebracht, über ihr Sexualleben zu sprechen
Vor der Inthronisation von Willem-Alexander hat die Niederländer das Oranje-Fieber gepackt: In Springbrunnen plätschert oranges Wasser, zu den Oranje-Törtchen steht der Oranje-Likör bereit
Justiz pocht auf "Unverletzlichkeit" des Monarchen
Niederländische Monarchie-Gegner halten 825.000 Euro pro Jahr für zu viel
16-seitige Sonderbeilage
Sie wurde wegen einer Magen-Darm-Grippe behandelt - Alle Termine für laufende Woche abgesagt
Juristischer Erfolg für britisches Königshaus - Paar inzwischen in Tuvalu gelandet
Beatrix, Kronprinz Willem-Alexander, Maxima und die drei Töchter stellten sich ein Jahr nach Prinz Frisos Lawinenunglück der Presse
Der Urenkel von Kaiser Karl und Kaiserin Zita gab Adélaide Drapé-Frisch in Nancy das Jawort
Kate ehrte an der Seite von Fußballstar David Beckham die "Sportpersönlichkeit des Jahres"
Termin in der königlichen Kapelle des Palasts von Stockholm am 8. Juni
Die Abschiedsbriefe der Krankenschwester bringen die Klinik King Edward VII in London in Erklärungsnot: Die Leitung des Spitals soll doch Druck auf die Frau ausgeübt haben, bevor diese sich erhängte.
Ja da haben sie recht, aber warum outen sie sich so drastisch?
Oder wollen sie abstreiten, dass nur die Geburt einen „Kronprinzen“ zu diesen macht?
Und warum ist das so?
Weil die Vorfahren dieser blaubütigen Diebe einfach nur brutaler, dreister und skrupelloser waren, als es unsere Vorfahren waren…
So richtig nachgedacht haben sie offenbar nicht…
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.