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Teheran - Ein iranischer Staatsanwalt hat den Tod eines inhaftierten Bloggers bestätigt. Die halbamtliche Teheraner Nachrichtenagentur MEHR meldete am Montag unter Berufung auf den Staatsanwalt Gholam Ejehi, an der Leiche des Bloggers seien Wunden festgestellt worden.
Zudem gebe es eine Kopie eines Briefs des inhaftierten Sattar Beheshti, in dem dieser sich über seinen Vernehmungsbeamten beschwere.
Beheshti wurde am 31. Oktober wegen sogenannter Cyberverbrechen festgenommen. Der Fall hatte internationales Aufsehen erregt, eine Menschenrechtsgruppe und das US-Außenministerium forderten Aufklärung über den Fall, nachdem unbestätigte Berichte über den Tod Beheshtis bekannt wurden.
Im Iran sind in den vergangenen Jahren Dutzende von Bloggern und Journalisten in Razzien gegen Dissidenten inhaftiert worden. (APA, 12.11.2012)
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Nun bin ich mal gespannt, ob es eine strafrechtliche Untersuchung geben wird und was wir davon erfahren. Es ist gut, dass dieser Brief an die Öffentlichkeit gekommen ist (auch an die iranische!) und es hat ja auch schon in der Vergangenheit Verurteilungen von Gefängnisangestellten gegeben. Nach den Unruhen 2009 hat Staatsoberhaupt Chamenei das Kahrizak-Gefängnis schließen lassen und einige Beamte wurden verurteilt, teils sogar zum Tode.
Die Verurteilten sind immer nur die Bauernopfer!Den wirlich grossen Fischen geht es nie an den Kragen.
Wird das Kahrizak Gefängnis geschlossen,dann wird anderswo weitergefoltert!!z.B im Evin Gefängnis.
Warum verteidigen Sie dieses Folterregime denn nur?
Sie sollten sich schämen!
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