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Bei einer Privatbank in Wien konnte in letzter Sekunde ein Diebstahl von Kundendaten verhindert werden. Ein für ein Software-Update geholter Computerexperte habe Informationen von Bankkonten auf eine CD brennen wollen und sei dabei auf frischer Tat ertappt worden, berichtet die "Kronenzeitung".
Bei welchem Institut und wann dies passiert sein soll, geht aus dem Bericht nicht hervor. Explizit nicht betroffen war die "Wiener Privatbank", wie es am Montag von dort zur APA hieß.
Das im Bericht nur als "renommierte Bank" beschriebene Geldinstitut hatte bereits Vorkehrungen für solche Fälle getroffen und kurz zuvor durch eine andere externe Spezialfirma ein Überwachungssystem einbauen lassen. Sofort nachdem der 30-jährige Mitarbeiter des speziell für dieses Update engagierten Computer-Unternehmens die Daten auf einer mitgebrachten CD zu brennen begonnen habe, sei den Verantwortlichen ein Alarm auf ihr Handy geschickt worden, schrieb die Zeitung. Der mutmaßliche Datendieb sei festgenommen worden, während er noch am Computer saß.(APA, 12.11.2012)
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Solche Trotteln ... dabei hat der nur seinen Job gemacht... eine Datensicherung muß man vor jeder größeren Änderung machen ;-)
es handelt sich um EINE wr. privatbank aber explizit NICHT um DIE wr. privatbank
trotzdem ordnet das system den aktienkurs eben dieser zu
na die wird sich freuen
da sollte man als redakteur manuell dazwischen gehen
Dass ein "Computerexperte" für ein "Softwareupdate" geholt wurde und dort offensichtlich unbeaufsichtigt an irgendeinem Rechner herumfuhrwerken durfte, von dem aus man Kundendaten abrufen kann und der beim CD-Brennen SMS verschickt ...
Ich war als externer schon öfter in sensiblen Bereichen (Geld- oder datenmäßig) in verschiedenen Banken ohne besondere Aufsicht. OK, natürlich kümmert sich "im Prinzip" jemand um Sie, aber die haben noch Anderes zu tun, da heissts dann "wie lange brauchen sie noch, wenn Sie fertig sind, holen Sie mich, ..."
Ein Kollege hatte sogar mehr Rechte am Hostsystem als die meisten wenn nicht alle internen Mitarbeiter da er die wesentlichsten Teile des Buchungssystems geschrieben hatte und die anderen Knowhowträger schon lange weg oder in Pension waren. Und im Störungsfall muss man eben mit diesen Kundendaten hantieren können.
Nein, das klingt realistisch.
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