Theater gegen den Mainstream in Macao

Ansichtssache

Theater gegen den Mainstream lautet das Programm des "Fringe Festivals", das 1947 in Edinburgh begründet wurde. Damals nutzten acht Theatergruppen die große Besucher-Zahl des Edinburgh Festivals, indem sie eigene, inoffizielle Auftritte organisierten.

Rasch entwickelte sich das Fringe zu einer eigenen Organisation mit internationalen Festivals in europäischen, amerikanischen, kanadischen, australischen und asiatischen Städten. So feiert die chinesische Stadt Macao das Fringe Festival nun schon zum zwölften Mal.

Zwischen 10. bis 25. November steht die 50 Kilometer westlich von Hongkong gelegene Sonderverwaltungszone der Volksrepublik China im Zeichen von Umzügen, Theateraufführungen und Comedy-Shows mit mehr als 150 teilnehmenden  KünstlerInnen.

Bis 1999 war Macao eine portugiesische Kolonie, das Stadtbild ist geprägt von Sehenswürdigkeiten aus der Kolonialzeit. Da der Tourismus aus Festlandchina im Zusammenhang mit dem Glücksspiel die Haupterwerbsquellen sind, wird Macao auch das Monte Carlo oder Las Vegas des Ostens genannt. (red, derStandard.at)

foto: apa/epa/diego azubel
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