Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Paris - Nach London, Stockholm und Mailand will nun auch Paris der innerstädtischen Luftverschmutzung den Kampf ansagen. Um das Verkehrsaufkommen zu senken und die Luftqualität entscheidend zu verbessern stellte Bürgermeister Bertrand Delanoe am Montag im Stadtrat einen umfassenden Aktionsplan für die französische Hauptstadt vor. Kernpunkt ist die Einführung einer Umweltzone in Paris und den angrenzenden Vororten. Ab September 2014 sollen dort keine Pkw mehr fahren dürfen, die älter als 17 Jahre sind.
Außerdem ist eine Verschärfung des Tempolimits auf der Pariser Stadtautobahn "Peripherique" von 80 auf 70 Stundenkilometer geplant. Der Effekt der Maßnahme wird von Kritikern allerdings bezweifelt, da schon jetzt wegen des oftmals stockenden Verkehrs selten mit Höchstgeschwindigkeit gefahren werden kann.
Um zu verhindern, dass Autofahren insbesondere für die zumeist sozial schwächer gestellten Halter von alten Autos und die zahlreichen Vorstadtpendler zum Luxus wird, schlug der Sozialist Delanoe die begleitende Einführung einer Abwrackprämie vor. Ob der Aktionsplan ganz umgesetzt werden kann, ist noch unsicher. Bei einem Teil der Maßnahmen hat die Regierung das letzte Wort. (APA, 12.11.2012)
An der Schwarzen Sulm rollte der erste Bagger an, um ein Kraftwerk zu errichten. Anrainer und Aktivisten leisten eisern Widerstand. Berlakovich will den Fluss auch verschonen, doch Voves sieht das anders
Immer wieder Proben mit Höchstwerten - Durchschnitt aber auch in sehr belasteten Regionen unter der für die Verwertung vorgeschriebenen Maximalgrenze
Rückschlag für Hotel- und Gastronomiebetriebe
Insgesamt leichter Qualitätsrückgang in Österreich: Wegen zu vieler Bakterien fiel ein kleiner Baggersee in Salzburg ganz durch - Badespaß in beliebten Urlaubsländern Kroatien, Italien und Spanien fast ungetrübt
Bevölkerung sei nicht entsprechend angehört worden - Menschen würden Folgen des Projekts "vielleicht physisch überleben, aber kulturell gehen sie zugrunde"
Nach und nach werden mögliche Gefahren bekannt, die vom verseuchten Korneuburger Wasser ausgehen
Der Ausbau der Windenergie in Niederösterreich wird sich möglicherweise verzögern, was den Unmut der Windkraftinteressierten erregt
Das Start-up ecoduna produziert seit dem heurigen Februar prozesstechnisch ausgereifte Algenfarmen oder -fabriken. Mit deren Hilfe soll nicht nur eine Energiezukunft nach dem Öl, sondern endlich auch nach Fisch schmeckende Zuchtfische möglich werden
Dieser Tage wäre Robert Jungk 100 geworden. Ein Fundstück und eine Würdigung des großen Umweltaktivisten
Der Geschäftsführer der IG Windkraft über falsche Gerüchte, unfaire Preiserhöhungen und gescheiterten Emissionshandel
Die Alarmschwelle wurde in den Jahren 2009 bis 2011 aber nicht überschritten
US-Forscher messen Überschreitung von symbolisch bedeutsamer Schwelle - Kohlendioxid-Konzentration zuletzt vor zehn Millionen Jahren so hoch wie heute
Was kostet Spargel aus dem Marchfeld, aus Ungarn – und aus Peru?
Kritiker sehen die Artenvielfalt weiterhin in Gefahr: Ein Überblick, was sich für Hobbygärtner und Kleinbetriebe ändern soll
Bei Berufungsverhandlung vor dem Umweltsenat kommende Woche wird neues Gutachten erörtert
Sie fordern eine Aussetzung der Arbeiten und eine Anhörung der Bewohner des Gebiets
Refugium für zahlreiche Tierarten
Der Bau des Belo-Monte-Staudamms bringe Armut, sexuelle Gewalt und Zustände wie in der Militärdiktatur, berichten zwei Aktivistinnen
Industrielle Nutzung am Nordpol soll verboten werden
Nach Jahren des "Wildwuchses" will das Land bei der Errichtung von Windrädern mit einem Zonenplan Ordnung schaffen. Dadurch stocke der Ausbau, kritisiert die IG Windkraft
Ein Visionär hat 70 Obstbäume für die Allgemeinheit gepflanzt und auf einer interaktiven Karte eingezeichnet
15 EU-Länder wollen den Einsatz dreier Pestizide verbieten, um Bienen zu schützen. Acht Länder stimmten am Montag dagegen - darunter auch Österreich. Jetzt muss die EU-Kommission eine endgültige Entscheidung fällen
Osttirol: Gemeinden wollen Nationalparkgrenze ändern
1973 hätten im Wiener Sternwartepark 40 Bäume für ein Bauprojekt gefällt werden sollen. Der Bürgerprotest sorgte für den Rücktritt von Bürgermeister Felix Slavik. 40 Jahre später fielen ohne Aufsehen 50 Bäume. Am 2. Mai sperrt das als Naturdenkmal geschützte Areal auf.
Dann wird die Stadt ein fast autofreies Fußgänger- und Radfahrer-Paradies mit guter Luft und wenig Lärm.,.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.