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Wien - Bis zu 30 Prozent der Bevölkerung in Österreich leiden unter einem oder mehreren Symptomen von Schlafstörungen. Etwa 50 Prozent der Betroffenen weisen außerdem eine psychische Erkrankung, wie etwa Schizophrenie oder Depression, auf. Häufig sind die Schlafstörungen jenes Symptom, das schließlich erst zu der Diagnose der Grunderkrankung führt, stellten jetzt österreichische Experten in einem neuen Konsensus-Statement zum Thema "Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen" fest.
"Ein guter Schlaf ist wesentlicher Bestandteil unseres Wohlbefindens und unserer Leistungsfähigkeit", fasste Siegfried Kasper, Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie am AKH Wien zusammen. "Häufig stellen Schlafstörungen das erste Symptom einer psychischen Erkrankung dar. Und bei nahezu allen psychischen Erkrankungen wird dieses Symptom in unterschiedlicher Ausprägung beobachtet", so Kasper weiter.
"Um das komplexe Thema Schlafstörungen regelrecht zu diagnostizieren und zu therapieren, sind genaue Kenntnisse der Methodik und der damit verbundenen Problemstellungen notwendig", erklärte dazu Peter Hofmann, stellvertretender Vorstand der Universitätsklinik für Psychiatrie an der Medizinischen Universität Graz. Deshalb habe man ein neues Konsensus-Papier erfasst, in dem das verfügbare Wissen zum Thema "Schlafstörungen bei psychiatrischen Erkrankungen" zusammengefasst wird. Außerdem gibt es für Ärzte Anleitungen zur Diagnostik, Beratung und Therapie.
"Klassisch" sind die Schlafprobleme von Menschen mit Depressionen. Es besteht eine verlängerte Latenz bis zum Einschlafen, die Patienten wachen immer wieder auf, haben weniger Tiefschlafphasen, mehr REM-Phasen, die erste davon erfolgt aber erst später als bei Menschen ohne diese Probleme. Eine "Fragmentierung" des Schlafes, wenig erholsamer Schlaf, verringerter Tiefschlaf und mehr REM-Phasen treten beispielsweise bei Patienten mit Schizophrenie auf. Auch bei Panikstörungen, generalisierten Angststörungen und prosttraumatischen Belastungsstörungen sind Probleme beim Ein- und Durchschlafen typisch.
Problematisch sei dabei, dass vor allem Depressive zur "Selbstbehandlung" per Alkohol tendieren würden. Dies führe erst recht zu Schlafstörungen, verschlimmert die Depression und kann eine Suchtproblematik auslösen. (APA, 12.11.2012)
Laut einer US-amerikanischen Studie führt Schlafmangel zu vermehrtem Energiebedarf und damit zu verstärkter Essenszufuhr
Werden Hirnwellen im Tiefschlaf durch Geräusche stimuliert, verbessern sich Schlaf und Gedächtnisfunktionen
Nur 15 Minuten mehr Schlaf führen dazu, dass sich Schüler deutlich weniger müde und schläfrig fühlen
Forscher konnten zeigen, dass hohe Fettsäurewerte im Blut eine Insulinresistenz nur dann vorhersagen, wenn gleichzeitig hohe Werte des Fettleberhormons Fetuin-A vorliegen
Über Sinn und Zweck des Träumens sind sich Wissenschaftler uneinig. Als gesichert gilt, dass Mensch seelisch und körperlich erkrankt, wenn er am Träumen gehindert wird
Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Schlafqualität von Menschen ab der Pensionierung wieder zunimmt - zumindest für einige Jahre
Funktioniert nur beim Chronotyp Frühaufsteher - Gezieltes Lichtbad könnte für optimiertes Training eingesetzt werden
Erhöhtes Risiko für Vielflieger und Nachtschichtarbeiter - Unregelmäßige Ruhezeiten führten zu reduziertem Stoffwechsel
Bedenken und Fragen zur Sicherheit von Schlaftabletten - Ab 18 Schlafmittel-Anwendungen im Jahr soll die Gefahr des vorzeitigen Todes auf das Vierfache steigen
Jeder fünfte schläft während der Woche weniger als sechs Stunden - Permanentes Schlafdefizit hat ungünstige Auswirkungen auf die Gesundheit
Vier Prozent der Europäer haben Gen von beiden Eltern geerbt und schlafen um 24 Minuten täglich länger als Menschen ohne Genvariante
Europaweit wurde erstmals ein Zungenschrittmacher implantiert, der Atemstillstände im Schlaf verhindern und gegen das Schnarchen helfen soll
Für die Erholung des Menschen sind längere Nächte tendenziell besser - Allerdings: Viele Menschen leiden an Schlafstörungen und wissen es nicht
Experten fordern konsequente neurologische Abklärung
Kann Stimmung der Patienten sogar kurzfristig stark verbessern
Viele psychische Erkrankungen weisen ein charakteristisches Schlafstörungs-Muster auf
Bisher ging man davon aus, dass das Gehirn in der Non-REM-Phase nicht auf äußere Reize reagiert
"Keine seriöse Empfehlung ohne Studien" - Tagesmüdigkeit weniger von Aufstehzeit als von Schlafdauer abhängig
Ein neue empirische Studie zeigt: Was jemand träumt, sagt ernüchternd wenig über geheime Wünsche aus
Bei schwerer Schlafapnoe steigt die Gefahr von Folgeerkrankungen wie Bluthochdruck, Herz-Kreislauf-Störungen oder Diabetes Typ 2
Eine neue Studie liefert eine mögliche Antwort auf die Frage, warum Schlafapnoe-Patienten ein höheres Herzinfarktrisiko haben
Zehn Prozent der Kinder schnarchen nachts - Experte beklagt zu wenig Schlaflabore in Österreich
Forscher verglichen die Schlafdauer und -qualität mit der Arbeitssituation - Stress und Job-Unzufriedenheit verschlechtern die Schlafqualität deutlich
dem Kasper ist wurscht was ein Schizofrener denkt
biologische Psychiatrie - der Schizofrene soll seine Pulver nehmen
denkt ein Schizofrener behandelt anders als unbehandelt ?
das sind so Fragen ..
Ist es dann egal was ein Schizofrener denkt ?
unseriös, ja !
Diese ganze psychiatrische Forschung auf dem Institut für Psychiatrie der MedUni Wien
Ob da nicht auch ein wenig Geldgeilheit mitspielt? Gegen unregelmäßige Schlafstörungen schei.teure atypische NEuroleptika (Seroquel, Zyprexa-Nebenwirkungen stehen in keinem Verhältnis zur Wirkung/Abhängigkeitsminimierung-wobei Seroquel genauso Abh. möglich; gedacht sind die MEdikamente für Psychosen-trotzdem auch gegen Schlafstörungen) und Antidepressiva mit x Nebenwirkungen obwohl die Schlafstörungen nicht chronisch sind und auch nicht auf grübeln, angst, andere depr. Symptome zurückzuführen sind. Dazu dann noch x Untersuchungen.
"Etwa 50% weisen zusätzl. psych. Symptome wie Depression und Schizophrenie auf..." das kann alles bedeuten "Major Depression", Altersdepression usw
Aber mit Z-Medis, Benzos, DHM läßt sich halt weniger verdienen
30 % x 50 % = 15 %
das ist jeder siebte
jetzt machen Sie doch einmal auf Ihrem Institut und der übrigen Belegschaft des AKH aus, Wer von jedem 7. der ist, der auch schizofren oder depressiv ist
Haben Sie die Leute ?
Machen Sie und Ihre Kollegen mit disen Personen sodann bitte vor wie richtig behandelt werden ist
Erstellen Sie anschließend einen Bericht.
DI Georg Karall
die sind ganz geil auf Behandeln
Psychofarmaka verabreichen
denkt man: ein guter Arzt kann einem helfen auch durch schwierige Situationen ohne Tabletten zu kommen
wollen die welche andrehen, auch wenn es gar nicht notwendig ist
es hat Wert ohne medizinischer Behandlung zu sein
es hat Wert keine Tabletten zu nehmen
das ist zu schützen
das ist zu erhalten
meiner meinung nach ists toll, wenn man ein symptom gefunden hat, das auf eine erkrankung hinweisen kann.
aber ich möcht drauf hinweisen, dass man auch wegen organischen störungen abwärts des hirns nicht schlafen kann. das kann echt nicht mehr als ein hinweis sein. ich hab ein bissl angst, dass jetzt schlafstörungen bei unbedarften ärzten bedeuten, dass man psychisch krank ist (und ja, ich kenn viele ärzte, zwei drittel sind "unbedarft").
in der freien Medizin werden mittlerweile Querschnittslähmungen nach Unfällen durch geeignete Operationen vermieden, dass die Patienten begeistert sind
zu hoffen ist bei solchen Medlungen dass man nicht überhaupt zu leichtsinnig wird weil man davon ausgeht dass so fast jede Verletzung kuriertwerden kann
von einer Psychiatrie kommen keine begeisterten Patienten
dort wird angehalten oder es sucht die Polizei; die Psychiater kümmern Sich häufig keinen feuchten Kehrricht mehr was die Patienten wollen sondern zwingen sie genau zum Gegenteil
Ich habe da einmal hineingeschaut am AKH; in die Ambulanz; der Pfleger hinter der Theke, der war auch wieder so: ein herausfordernder Blick zu den Personen die vor Ihm in den Sesselreihen saßen; mit denen ist Er schon fertig geworden: festhalten, anbinden, Injektionen geben.
Und der Grinser vom Kaspar, der ist auch nicht gut
Ich war in psychiatrischer Behandlung; Ich kenne Kaspar nicht persönlich. Aber Ich schätze Ihn und sein Team aus meinen Erfahrungen heraus als gefählich ein: gefährlich für viele Menschen, deren Leben und Schicksale.
Ich bin froh nie am AKH gewesen zu sein. Ich war auf der Baumgartner Höhe, hatte dahinter den Wald und das war sehr gut.
Aber die Baumgartner Höhe ist geschlossen und das AKH blieb.
einfach schon das Konzept: Baumgartner Höhe schließen und AKH Wien offen halten - eine Psychiatrie gleich neben einem normalen Krankehaus und einer stark befahrenen Staße - zeigt dass da Ärzte und Planer am Werk sind die für psychiatrische Patienten nicht gut sind.
Psychofarmaka sind denen alles; und was anderes meinen Sie, brauchen Sie nicht.
Wenn man Psaychiater ist, muss man an den Gedankengängen der Kranken intreressiert sein
das soll einem gefallen können; dazu sind diese Menschen nur eingeschränkt lebensfähig
deswegen spricht man von Krankheit; Diagnosen wie schizofren, psychotisch, manisch sind fehl man Platz; man nennt andere vornehm auch nicht: blöd, deppert, anghaut ..
klagen Patienten kann man "Medikamente" anbieten; sagen Patienten: das ist gut, passt es
man muss sensibel sein was die Patienten wollen. Der Arbeitstag eines Arztes ist von 8 bis 17 uhr - 8 Stunden
in dieser Zeit ist Er damit beschäftigt die Patienten an das normale Leben aus denen Sie kamen wieder heranzuführen; dabei kann er einfallsreich sein;
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