Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Wien - Bis Ende September sind in diesem Jahr 57.927 Babys in Österreich zur Welt gekommen. Im Vergleich zu den ersten neun Monaten 2011 bedeutet das laut Statistik Austria einen Rückgang um 36 Kinder (0,1 Prozent). Unter Berücksichtigung des Schalttages in diesem Jahr lag der Rückgang bei 0,4 Prozent.
Betrachtet man die vergangenen zwölf Monate von Oktober 2011 bis September 2012, war die Zahl der Neugeborenen mit 77.123 um 807 niedriger als im Jahr davor mit 77.930. Das war ein Rückgang um 1 Prozent, schalttagsbereinigt um 1,3 Prozent.
Der Anteil der unehelich geborenen Kinder stieg in den ersten neun Monaten dieses Jahres auf 41 Prozent, in den ersten drei Quartalen 2011 hatte er 40 Prozent betragen. Die prozentuell meisten unehelich geborenen Kinder gab es in Kärnten (54,3 Prozent) und der Steiermark (49,7 Prozent), die wenigsten in Wien (33,1 Prozent) und Vorarlberg (36,6 Prozent).
Von Jänner bis September 2012 gab es nur in vier Bundesländern mehr Geburten als im Vorjahreszeitraum. An der Spitze lagen Tirol (+1,9 Prozent) und Oberösterreich (+1,5 Prozent), gefolgt von Salzburg (+0,9 Prozent) und dem Burgenland (+0,7 Prozent). In der Steiermark (-1,1 Prozent), Niederösterreich und Wien (je -1 Prozent) ging die Geburtenzahl leicht zurück. In Kärnten und in Vorarlberg blieb die Zahl praktisch unverändert. (APA, 12.11.2012)
In Deutschland bekämen Asylwerber gleich viel Unterstützung vom Staat wie Sozialhilfebezieher, das sei auch in Österreich ein Ziel, meinen Caritas und Amnesty. Doch laut Experten steht diesem die Rechtslage im Weg
Großzügig berechnete Inflationsanpassung macht Mautpickerl nächstes Jahr um 2,10 Euro teurer
Die Walser sollen im Mittelalter aus dem Schweizer Wallis ausgewandert sein. In Vorarlberg feiert man heuer 700 Jahre Walser. Für eine große Migrationsbewegung fehlen Historikern aber die Beweise, sie sprechen von einem Mythos
"Wujiao" heißt die Siesta in China, und sie ist auch in der Öffentlichkeit nichts Ungewöhnliches
Ein Experiment über die Ausgrenzung von Randgruppen: Menschen, die ihre Zeit in "freier Wildbahn" auf Bahnhöfen und in Fußgängerzonen verbringen, wurden in ein Hamburger Gehege gesteckt
Der Schauspieler kündigt an, als "Weltbürger" noch weitere Staatsbürgerschaften annehmen zu wollen
Alkohol und Fußballwissen für "echte" Kerle: Von einer Werbelinie mit doppeltem Boden
Vorarlberger Tourismusgemeinde gründet Investmentgesellschaft, Bürgergruppe will umfassenden Masterplan
Kates rosa Mantel führte zu Spekulationen über das noch nicht bekannte Geschlecht ihres Babys, das im Juli zur Welt kommen soll
Internetforen tschechischer Medien mussten wegen Hasspostings gesperrt werden - Keine Reaktion der Politik
Menschliche Gene können nicht patentiert werden, entschied der US-Supreme-Court. Dieses Urteil dürfte weitreichende Folgen für andere Bereiche der Gentechnik und der Medizin haben
Ein bisschen wie New York: Oberwart lässt sich seine Geschichte von den sechs Friedhöfen erzählen
Gefahr durch Oberleitungen, die sich um Zug gewickelt hatten
In der Gemeinde Eisenkappel/Železna Kapla versucht man mithilfe der Kunst neue Perspektiven gegen den Niedergang und die Abwanderung im ländlichen Raum zu finden.
"Ich war durch den Alkohol schon nicht mehr so gut in Form", erklärt der Schauspieler
10.000 Besucher trotz Hochwassers und Starkregens - Bis zu 200.000 Euro Einbußen für Organisatoren
Es wird eng: Im Jahr 2100 könnten wir fast elf Milliarden sein
Myfoodsharing.at bietet Privathaushalten die Möglichkeit, Nahrung zu verschenken
Durch das Verkaufsverbot habe sich die Zahl der jährlichen Drogentouristen um 1,5 Millionen auf unter 400.000 reduziert
Auch Österreich hat EU-Bestimmungen nicht umgesetzt
150 Jahre nach Gründung des Roten Kreuzes hat die weltweite Organisation mit Sitz in Genf mehr zu tun als je zuvor. Pro Jahr werden sieben Millionen Menschen betreut
Nicht nur westliche Städte wie London, Los Angeles und Hongkong setzen auf Seilbahnen als effizientes Transportmittel. In Schwellenländern rücken Cable-Cars Armenviertel näher ins Zentrum. Deren Bewohner sind vom Stadtleben nicht mehr länger ausgeschlossen
Neun Monate nach der Schließung der Asylwerberanstalt auf der Saualm steht jene Köchin unter Druck, die dort von skandalösen Zuständen berichtete: Sie solle ihre Aussagen widerrufen, sonst werde sie geklagt
Okay, die sinkende Geburtenrate ist keine Neuigkeit.
Aber warum soll das schlecht sein? Die Ressourcen der Erde werden ja auch nicht mehr und überhaupt: ein auf Wachstum ausgerichtetes (Wirtschafts)System steuert zwangsläufig auf den Kollaps zu.
Leben wir also damit, daß wir nach und nach wieder weniger ÖsterreicherInnen werden! Gegen die Auswirkungen der Überalterung der Gesellschaft müssen wir Maßnahmen treffen. Klar. Aber durch Zuwanderung wird das Problem nur nach hinten verschoben und größer.
Irgendwann wird sich die Bevölkerungszahl wieder auf niedrigerem Niveau einpendeln. Was, bitte, soll daran schlecht sein?
das problem der zu sehr wachsenden bevölkerung betrifft aber nicht europa. nur weil hier keinmer mehr kinder kriegt, vermehrt sich die bevölkerung in indien oder asien nich weniger - im gegenteil. zu meinen, nur weil wir in europa weniger werden, wird weltwei alles besser (weil die menschheit ja so unglaublich gut im teilen ist), ist mehr als nur naiv.
Wir reden hier von Österreich.
Es macht nicht jedes Mal Sinn, die Probleme Österreichs im Lichte des gesamten Universums zu betrachten!
Mir geht es darum in ÖSTERREICH das Wirtschaftsgleichgewicht NICHT auf Bevölkerungswachstum zu gründen, sondern auf Nachhaltigkeit; Dazu muß man eben SINKENDE Geburtenraten berücksichtigen und nicht reflexartig der Zuwanderung das Wort reden.
... das auf Wachstum aufgebaut ist. Natürlich lässt sich
dieses Modell auch nicht auf Dauer aufrecht erhalten (unabhängig davon ob die Bevölkerung wächst oder schrumpft). Aber wenn die Bevölkerung schrumpft, muss man zwei Probleme auf einmal lösen...
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.