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Die Millionenstadt Wien ist auch für Wildtiere ein attraktiver Lebensraum geworden. Allein 4000 Füchse und 2000 Marder werden innerhalb des Stadtgebietes vermutet. Konflikte zwischen Mensch und Tier lassen sich mit einigen Verhaltensregeln schnell auflösen.
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Tiere sind erfolgreiche, aber nicht gerade subtile Einbrecher
Abschusszahlen steigern sich jährlich
Viele Tiere legen sich für die nächsten Monate eine dicke Speckschicht zu
Das Meer ist das größte zusammenhängende Ökosystem der Welt - Durch fortschreitende Umweltbelastungen könnten viele Tierarten schon verschwinden, bevor sie entdeckt werden
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Diese Woche ist die Bilderstrecke jenen Tieren gewidmet, die hoch hinaus wollen
Durch die lang anhaltende Trockenheit verendeten viele Tiere in den Naturschutzgebieten des ostafrikanischen Staats
Gastspiel bei dem Fotoblog über Wildtiere: Fotograf Rupert Kogler spendiert einige Aufnahmen aus Neuseeland, Ungarn und Österreich
Einmal pro Woche stellen wir spektakuläre Aufnahmen aus dem Tierreich vor
Einmal pro Woche stellen wir spektakuläre Aufnahmen aus dem Tierreich vor
http://vimeo.com/31158841
ab 00:25
Wenn man sich die Bilder von den Wellensittich-Schwärmen ansieht, dann erkennt man erst wie extrem nicht-artgerecht die (hoffentlich nur mehr) früher gängige Einzel- oder maximal Paarhaltung dieser Vögel in kleinen Käfigen war bzw. ist.
...obwohl der einzelne Vogel (in dem Fall Star) sich nur an sechs oder sieben Nachbarn orientiert, beeinflusst das Verhalten jedes einzelnen Schwarmmitglieds den gesamten Schwarm. Einfache "Schwarmregeln" genügen, dass die Geschwindigkeitsvektoren der Stare über den gesamten Schwarm miteinander korrelieren, unabhängig von dessen Größe (skalenfrei).
http://www.nzz.ch/aktuell/s... 1.16120810
Original Paper: http://www.pnas.org/content/1... 11865.full
Wenn das die einzige Dimension des Schwarmes wäre, gäbe es ihn nicht. Es würde letztlich nur ein Vogel einem anderen nachfliegen.
Die Orientierung am/an den Nachbarn ist eher zur Kalibrierung des Abstands zwischen den einzelnen Vögeln, die Richtung wird sozusagen vom vorderen Rand vorgegeben.
Danke, ich bin was dieses Thema anbelangt, aber nur ein Laie.
Grundsätzlich verhalten Menschen sich auch manchmal so, beispielsweise Fussballer beim Torjubel. Und diese nehmen ja zeitgleich auch die Bewegungen aller einzelnen sie umgebenden Kollegen war, wissen sich also zum Zentrum des Geschehens auszurichten, selbst wenn dieses in Bewegung ist.
Vielleicht lassen sich gemeinsame Prinzipien entdecken.
Man sollte es eher umgekehrt betrachten: Menschen können auch Vogelschwärmen gefährlich werden. Immer wieder fliegen Flugzeuge in Vogelschwärme und töten dabei die Tiere, die in ihre Turbinen geraten.
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