Fabasoft rutschte operativ ins Minus

Softwarehersteller musste auch beim Umsatz Federn lassen

Wien/Linz/Frankfurt am Main - Der an der Börse Frankfurt notierte oberösterreichische Softwarehersteller Fabasoft AG ist im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2012/13 operativ ins Minus gerutscht und hat weniger umgesetzt. Von April bis September beliefen sich die Umsatzerlöse auf 10,2 Mio. nach 10,9 Mio. Euro. Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (Ebitda) war mit -0,3 Mio. Euro negativ, nach +0,9 Mio. Euro in der Vorjahresperiode, und der Ebit-Verlust betrug -1,1 Mio. Euro nach einem Plus von 0,2 Mio. Euro.

Im zweiten Quartal schrumpfte der Umsatz auf 5,2 Mio. nach 5,4 Mio. Euro und das Ebit war mit -0,4 Mio. Euro nach +0,4 Mio. Euro ebenfalls rot, wie das Unternehmen in einer Pflichtmitteilung bekanntgab. (APA, 12.11.2012)

Share if you care
Posten Sie als Erste(r) Ihre Meinung

Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.