Wenn die Gauchos in der Pampa feiern

Ansichtssache

Am "Traditionstag" erinnert Argentinien an das Erbe der berittenen Viehhirten der weitläufigen Pampa

Jedes Jahr wird in den argentinischen Pampas im November eine Woche lang die Gaucho-Kultur gefeiert. Die Gauchos sind das südamerikanische Pendant zu den nordamerikanischen Cowboys. Früher zogen sie unabhängig durch die weitläufige Steppe und boten ihre Dienste auf Farmen an. Durch die Entstehung der industriellen Viehzucht wurden sie von den Großgrundbesitzern abhängig.

Am letzten Tag der Feierlichkeiten, dem "Día de la Tradición" (Traditionstag), wird an den Geburstag des 1834 geborenen argentinischen Schriftstellers José Hernández erinnert. In seinem Versepos "Der Gaucho Martin Fierro" aus dem Jahre 1872 beschrieb er das Leben der Gauchos in der Pampa. Er zeigte auch die Ungerechtigkeiten und Nöte auf, mit denen sie zu kämpfen hatten.

Ihm zu Ehren werden in vielen Städten und Regionen Argentiniens Paraden veranstaltet. Auf den folgenden Bildern ist der Traditionstag in San Antonio de Areco zu sehen, das knapp 120 Kilometer nördlich von Buenos Aires liegt. Rodeos und musikalische Einlagen sind ebenso Fixpunkte des Fests wie traditionelle Kleidung und kulinarische Spezialitäten. (red, derStandard.at, 12.11.2012)

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foto: reuters/marcos brindicci
foto: dapd/natacha pisarenko
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