Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Bereits seit Wochen leidet die italienische Lagunenstadt Venedig am steigenden Wasserspiegel. Ein Mittelmeer-Tief führte am Wochenende zu heftigen Niederschlägen, die das Hochwasser erneut stark steigen ließen. Sonntagfrüh wurde ein Höchststand von 150 Zentimeter über dem Meeresspiegel gemessen. Vergangene Woche lag der Maximalwert noch bei 140 Zentimetern, vorvergangene Woche bei etwa 125 Zentimetern. Ein außergewöhnliches Hochwasser wie derzeit bedeutet, dass für 70 Prozent des historischen Zentrums zumindest Gummistiefel benötigt werden.
Wo sie selbst unter Wasser standen, wurden die provisorischen Holzstege, die ein trockenes Vorankommen auch in Flutzeiten gewährleisten sollen, wieder abgebaut. Eine effektive Maßnahme um die immer bedrohlichere Situation für die Stadt zu entschärfen, soll ab 2014 mit unterirdischen Schleusen in Einsatz kommen.
Das letzte "Acqua alta" in dieser Dimension ereilte Venedig im Dezember 2008 mit einer Höhe von 156 Zentimetern. Als höchste Marke seit Beginn der Aufzeichnungen führen die Bücher der Lagunenstadt die 1,94 Meter vom 4. November 1966. Der Spitzenwert dieses Jahres reiht sich an der sechsten Stelle in der seit 1872 geführten venezianischenHochwasser-Statistik ein, gaben die Chronisten gegenüber der Nachrichtenagentur ANSA an. (APA/red, 12.11.2012)
Link
Pegelstände in Venedig
Popstar soll als Beifahrer auf der Autobahn unterwegs gewesen und verletzt worden sein
Sturm verwüstete Kleinstadt und tötete 24 Menschen - Schäden in Milliardenhöhe
Nahverkehrszug sprang aus den Gleisen und kollidierte mit entgegenkommendem Zug - Frau in "sehr kritischem Zustand"
Mann steht wegen Verletzung der Sorgfaltspflicht vor Gericht
Eine Einwanderungswelle nach der anderen, Verdrängungsprozesse inklusive, 300 Sprachen, 246 Käsesorten, wie de Gaulle meinte - und doch regierbar!
Die 47-Jährige war im September 2011 im Zuge eines Urlaubs mit ihrem Ehemann unter ungeklärten Umständen gestorben
Nach Anrainerprotesten verschärfte die Stadtverwaltung Vorschriften wieder
1800 Menschen dürften an Diabetesmedikament gestorben sein
Vermutlich wird er über Wochen hinweg aktiv bleiben, so Experten
Tausende demonstrierten für höhere Löhne - Einige sollen Steine auf Polizisten geworfen haben
Der Vulkan Popocatépetl im Südosten von Mexiko-Stadt spuckt glühendes Gestein. Die Behörden sind alarmiert, die indigene Bevölkerung hingegen hält nichts von einer möglichen Evakuierung
Unter den Toten ist auch eine hochschwangere Frau - Eine Person schwer verletzt
Fahrzeug hatte sich bei Ausweichmanöver überschlagen - Fahrer stürzte ab: schwer verletzt
22 weitere Insassen nach Kollision zweier Ballons verletzt
Ein Motor war kurz nach dem Start ausgefallen
Visualisierung der Geldsendungen von Migranten in ihre Heimatländer und der staatlichen Entwicklungshilfe
Feuerwehr rettete den verletzten Mann
Epizentrum in zehn Kilometern Meerestiefe
Keine Todesopfer - Viele Opfer erlitten Streifschüsse - Polizei sucht nach drei Verdächtigen
Fernsehbühne im Freien evakuiert - Niemand verletzt - Schütze festgenommen
Ein Bericht über illegale Medikamententests von westlichen Pharmafirmen in der DDR löst in Deutschland Empörung aus. Politiker fordern Aufklärung, Entschädigung für die Betroffenen und juristische Konsequenzen
Bewaffneter Überfall auf Bank in Beersheva
Amokfahrt in der Nachbarschaft - Tausende Bewohner vorübergehend ohne Strom
...eine komplette Flutschutzwehr, wie sie etwa für London und Rotterdam bereits existiert ist derzeit in Bau und wird 2014 fertiggestellt, das Projekt heisst M.O.S.E.
Also wenn man Venedig unter Wasser noch einmal erleben will, sollte man sich beeilen, ab 2014 wird es endgültig trocken.
hat sich ausgezahlt, ein venedigbesuch ohne hochwasser wär net so aufregend gewesen.
übers wochenende gabs irgendeinen international besetzten orientierungslauf. schon am samstag liefen sie kreuz und quer durch die gasserln, und sonntags haben die äufer dem wasser von unten getrotzt. die sind teils bis zur hüfte drin gelaufen. respekt!
Kapiere Ihre Haltung nicht. Was glauben Sie, welchen Schaden das Wasser dort anrichtet?
Wenn in Österreich die Keller von nicht grösstenteils auf Holzstelzen gebauten Häusln ein paar Stunden überflutet sind, reden alle davon, dass irreparable Schäden entstanden sind, und wenn Venedig länger unter Wasser steht, dann "hat es sich ausgezahlt", es zu sehen?
Geht's noch?
Die sind das doch gewöhnt, seit 1000 Jahren wird Venedig überschwemmt.
Die Häuser sind so gebaut das sie es aushalten.
Ihr Holzfertigteilhäusl wär natürlich hin wenn ein Glas Wasser verschüttet wird.
Gewöhnen sie sich daran das sie nicht der Maßstab der Welt sind;-) Bobo!
die einheimischen haben die geschichte sehr locker genommen, alle handgriffe saßen, chaos blieb aus. die leute dort sind bestens vorbereitet.
die stadt rinnt ein paar mal im jahr voll und wenn sie ein hochwasser in venedig mit z.b. dem in lavamünd vergleichen, so muss ich sie retour fragen:
geht's noch?
... wer's noch kennt:
http://www.youtube.com/watch?v=vCaXQ7sp8Ug
:)
Hochwasser war schon immer ein Problem in Venedig. Aber wenn man bedenkt, dass die Stadt absinkt und zugleich der Meeresspiegel steigt (alle 3 Jahre um 1cm), scheint die Zukunft der Stadt sehr ungewiss.
Aber wer weiß, vielleicht helfen die Absperrungen, die derzeit errichtet werden ...
ach, wie ich diese wundervolle Stadt liebe!
Egal ob bei Sonne, Regen, Nebel,....
sie vermittelt dem Beschauer eine besondere Stimmung, sie verliert nie ihren Flair.
Diese Stadt ist immer wunderschön!
Mindestens ein bis zwei Mal im Jahr zieht es mich dort hin.
Alle Jahre wieder dieses Hochwasser und die Bewohner dieser Stadt raunzen und jammern nicht, sie nehmen´s gelassen hin, sie packen´s mit Humor.
Das letzte Foto ist besonders gelungen!
Die Gummistiefel sind dann nicht mehr sinnvoll wenn man 10cm vom Weg abkommt und von der 20cm tiefen Gehsteiglagune in die x Meter tiefe Fahrrinne kommt... Ich warte nur noch auf das Video ;>>>
ich war grad dort.
viele dichten die platten noch mit silikon ab.
das wasser findet aber meistens einen anderen weg. viele der auf diese art "geschützten" geschäfte sind dann doch nass, wenn gleich nicht so brutal überflutet wie ohne barriere. aber die bewunderten venezianerInnen sind cool und fleißig in der problembewältigung.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.