Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Abuja - Die Westafrikanische Staatengemeinschaft ECOWAS will eine 3.300 Mann starke Eingreiftruppe in das Krisenland Mali entsenden. Das Mandat solle über ein Jahr laufen, teilte der Präsident der Elfenbeinküste und derzeitige ECOWAS-Vorsitzende Alassane Ouattara am Sonntagabend mit.
In Mali haben nach einem Militärputsch im März Islamisten praktisch den gesamten Norden des Landes übernommen und dort das islamische Recht der Sharia ausgerufen. Nachbarländer und auch westliche Staaten befürchten, dass das Gebiet zu einem Rückzugsgebiet für islamische Terroristen werden könnte.
"Wir sehen 3.300 Soldaten für die Dauer eines Jahres vor", sagte Ouattara nach einem Treffen der Staats- und Regierungschef der Gemeinschaft im nigerianischen Abuja. Die Truppen würden überwiegend aus ECOWAS-Ländern kommen, aber wahrscheinlich auch aus anderen Staaten. Er hoffe, dass der UN-Sicherheitsrat den Einsatz bis Ende November oder Anfang Dezember endgültig billigen werde.
Die Generalstabschefs der ECOWAS-Staaten hatten bei einem Treffen der Außen- und Verteidigungsminister am Freitag laut Verhandlungskreisen eine Truppe aus 5500 Soldaten gefordert. Mehrere westliche Staaten haben sich bereit erklärt, die Truppe zu unterstützen. Deutschland will sich mit Ausbildern beteiligen. (APA, 11.11.2012)
Mit Milliardenhilfe und UN-Truppen will die internationale Gemeinschaft in Mali für Stabilität und Frieden sorgen
Truppenkontingent soll bis Jahresende schrittweise von 3.850 auf 1.000 Soldaten reduziert werden
Der Maghreb-Experte Yahia Zoubir fordert einen nationalen Dialog der Versöhnung für Mali. Wahlen ohne die Zustimmung aller ethnischen Gruppen wären kontraproduktiv
Bis Juli soll das Kontingent von 4.000 auf 2.000 Mann reduziert werden
Französische Armee durchkämmt Tal bei Gao im Norden
Islamisten sprengen sich nahe Gao in die Luft
Trainiert werden vier Bataillone mit insgesamt 2.600 Mann
Präsident Deby: Sind nicht ausgebildet, um gegen Guerilla-Truppen zu kämpfen
Drei Soldaten verletzt
Islamistenführer Mokhtar Belmokhtar soll jedoch am Leben sein und sich in Gao aufhalten
63 malische Soldaten ums Leben gekommen
Bei Angriff auf Camp in Mali - Islamist gilt als Drahtzieher von Geiselnahme in Algerien - Vorerst keine Bestätigung aus Frankreich und Algerien
Sieben Menschen bei Gefechten getötet
Zum Teil über 800 Jahre alte afrikanische und arabische Manuskripte
UN-Generalsekretär fordert auch Kräfte zur Terrorbekämpfung
Frankreich will wie geplant im März mit dem Abzug seiner Truppen beginnen
Nun offenbar wieder Ruhe eingekehrt
Soldaten aus dem Tschad unter den Toten - Angeblich 65 Opfer aufseiten der Rebellen - USA schicken Drohnen und Soldaten in Nachbarland Niger
Bei Kämpfen Ende Februar getötet
Heftige Kämpfe in Gao - Autobomben nahe Tessalit
Übergriffe und Massaker laut MNLA-Vertreter in Nordmali an der Tagesordnung - Verantwortlich seien malische Soldaten und in die Armee integrierte Milizen
Präsident Hollande meldet Tod eines Fremdenlegionärs
Franzose war im November 2011 im Norden Malis verschleppt worden - Außenministerium überprüft Meldung
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.