Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Mit großem Pomp feiert die SPD am Donnerstag ihren 150. Geburtstag und macht Genossen in aller Welt eine neue linke Allianz zum globalen Geschenk
Laut Spiegel-Bericht öffentliche Veranstaltungen in Deutschland rund um Londoner Finale gefährdet - Deutscher Innenminister: Keine konkreten Erkenntnisse über Anschlagspläne auf Fußball-Fanmeilen
Die Aufklärungsdrohne Euro Hawk sollte der neue Stolz des deutschen Verteidigungsministeriums werden. Doch das Projekt scheiterte, mehr als eine halbe Milliarde Euro Steuergeld versandete, der Minister ist unter Druck.
Die Anschaffung eines Jugendbetts ist vom Jobcenter zu bezahlen - Rechte der Hartz-IV-Empfänger gestärkt
Parteienforscher Frank Decker über die politische Gemengelage vor deutscher Bundestagswahl
Offenbar rechtsextreme Täter hinter Attacke auf Anwälte
Der SPD-Spitzenkandidat für Bayern wurde mit dem das Goldenen Ehrenzeichen des Landes Wien ausgezeichnet
Nach vier Jahren Aufenthalt keine Genehmigung der Bundesagentur für Arbeit mehr erforderlich
Bundeswehr wusste schon seit 2004 von Zulassungsproblemen - De Maiziere entschied sich 2011 trotz Problemen für Fortsetzung
Die deutschen Grünen arbeiten ein dunkles Kapitel ihrer Vergangenheit auf
93-Jähriger soll an mindestens neun Vernichtungsaktionen beteiligt gewesen sein
Daniel Cohn-Bendit zieht die Konsequenzen aus Pädophilie-Vorwurf, verzichtet auf einen Preis und steigt 2014 aus der Politik aus
Friedrich kündigt Reform des Aufenthaltsgesetzes an
Antrag für ständige Online-Mitgliederversammlung scheitert knapp - 26-jährige Katharina Nocun neue politische Geschäftsführerin
SPD-Kanzlerkandidat präsentiert Mitglieder seines Schattenkabinetts
Arbeitsgruppe soll Geld von Partei und Fraktion erhalten haben
SPD-Chef Gabriel fordert 120 km/h-Grenze und bringt damit Spitzenkandidat Peer Steinbrück in die Bredouille
Wegen Beihilfe zum Mord - 93-jähriger soll von 1941 bis 1945 im Vernichtungslager tätig gewesen sein
FDP prangert "Selbstbedienungsmentalität" im Freistaat Bayern an
CDU und CSU rutschten erstmals unter 40 Prozent
Der Agrarminister beschäftigte etwa seine Frau, seine Schwester und seine Nichte
Verteidigungsminister De Maiziere erwartet jedoch keine Entscheidung vor Bundestagswahl
CSU-Minister und Abgeordnete beschäftigen Familienmitglieder auf Staatskosten - Liste mit 79 Abgeordneten veröffentlicht
Christa Stewens folgt dem zurückgetretenen Georg Schmid
Deutsche Liberale gehen zerstritten in den Wahlparteitag
Ja, ja, sicher doch, ihr "wollt" Rot-Grün. But as we all know: You can't always get what you want, right? - Righdy-right!
Aber ich sag mal was dazu: Einmal war ich blöd genug, der Rot-Grün-Abriss- und Cohiba-Riege mein unschuldig Stimmlein zu borgen. Aber wirklich nur ein einziges Mal.
Also treibt's ruhig offen mit der Mutti, denn schlimmer wird das auch nicht werden.
"Wir haben eine klare Aussage getroffen. Wir wollen rotgrün", wird dann aber als Beleg angeführt.
Trittins Aussage, er wolle Rot-Grün, schließt nun aber Schwarz-Grün keineswegs aus. Im Gegenteil: Diese Option ist vielleicht nicht erste Wahl, aber sicher zweite. Jeder Beobachter sollte das wissen.
Erst wenn Trittin wirklich sagt "Wir schließen Schwarz-Grün aus", erst dann schließt er Schwarz-Grün auch aus. Solange er nur davon spricht, was er will, und nicht davon, was er (nicht) tun wird, solange ist alles möglich.
Wer Trittin festnageln will, muss direkt von ihm hören wollen, dass Trittin Schwarz-Grün ausschließt. Expressis verbis.
Man muss schon zwischen einfachen Wünschen und direkten Wahlversprechen unterscheiden können!
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.