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Brüssel - Mehrere EU-Länder planen nach Informationen des Magazins "Focus" eine gemeinsame Aktion gegen Steuertricks großer Internet-Konzerne. Es liefen bereits intensive Gespräche zwischen den Finanzministerien, berichtet das Nachrichtenmagazin. Insbesondere Deutschland, Frankreich und Großbritannien wollten Schlupflöcher schließen, die sich große Konzerne wie Google, Apple oder Amazon zunutze machten, hieß es.
Die Firmen können ihr Geschäft so bilanzieren, dass sie in vielen Staaten kaum Abgaben zahlen. Das Vorgehen solle zunächst innerhalb der EU koordiniert werden, hieß es. In die Gespräche sei auch EU-Steuerkommissar Algirdas Semeta eingebunden.
Viele große US-Unternehmen lassen große Teile ihres Geschäfts über Töchter in Ländern mit einem günstigeren Steuersystem wie etwa Irland laufen. Diskutiert wird darüber schon lange, zuletzt kamen die Gespräche wieder in Gang - und zwar als Apple in seinem jüngsten Jahresbericht einen Steuersatz von nur knapp zwei Prozent für die Gewinne außerhalb der USA auswies. Zudem musste sich der Kaffeehaus-Riese Starbucks in Großbritannien gegen Vorwürfe von Steuertricks wehren. (APA, 11.11.2012)
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Klingt genauso gut wie es utopisch ist.
Da wird in einem österreichischen Geschäft ein Produkt verkauft, welches in Bosnien aus chinesischen Teilen, welche nach einer amerikanischer Lizenz in einer von Deutschen errichteten Firma erzeugt und mit einer ungarischen Spedition angeliefert wurde. Und das ist jetzt sein extrem vereinfachtes Beispiel.
Aufgabe: Berechne, wo der Gewinn angefallen ist.
Im Gegenzug will die EU die Wasserversorgung europaweit ausschreiben, sprich privaten Firmen den Weg zum " abcashen " ebnen.
Ein abschreckendes Beispiel von vielen die privatisierte Wasserversorgung auf den Kanarischen Inseln.
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