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Bei Interviews mit Vertretern großer Konzernen oder Politikern werden Journalisten immer wieder damit konftrontiert, dass Interviewpartner die Spielregeln des Interviews bestimmen wollen. Nicht selten werden die Interview-Fragen vorab verlangt. Microsoft-CEO Steve Ballmer hat nun angeblich einen Auftritt beim Kongress des Verbands Deutsche Zeitschriftenverleger abgesagt, weil ein Journalist die Fragen nicht vorab absprechen wollte, berichtet der Spiegel Online.
Es hätte ein Podiumsgespräch zwischen Ballmer und Wolfang Büchner, dem Chef der Deutschen Presse-Agentur (dpa), werden sollen. Doch Microsoft habe Fragen und Ablauf des Gesprächs selbst bestimmen wollen, wie es im Bericht heißt. Büchner habe von Microsoft einen Fragenkatalog mit Antwortvorschlägen erhalten.
Nachdem der dpa-Chef abgelehnt hatte, diese Fragen zu stellen, habe Microsoft den Auftritt Ballmers abgesagt. Auf dem Kongress in Berlin war der Firmenchef dennoch zugegen und stellte dort die neue Version der Lernsoftware Schlaumäuse vor.
Nach Angaben des Unternehmens habe Ballmer das Podiumsgespräch, zu dem rund 800 Personen erwartet wurden, wegen eines überraschenden, wichtigen Kundentermins abgesagt. Microsoft dementiert den Versuch, die Fragestellungen beeinflusst zu haben. Der Konzern sei davon ausgegangen, dass es sich um ein moderiertes Gespräch, nicht um ein Interview handle. (red, derStandard.at, 11.11.2012)
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Die dpa ist eine ... nun, "nicht ganz unbekannte" Institution. Und MS wollte wohl fragen hören wie, "warum ist Ihr Produkt so toll?" - "Ja weil wir immer so tolle Sachen machen, blablabla."
Dinge wie "was haben wir euch denn getan, dass ihr nach Windows 7 dieses Windows 8 herausbringt" und "Ist es fair, bei fast allen neuen Geräten eine Microsoft-Tax draufzuhaben, obwohl viele Leute schon Lizenzen von woanders besitzen bzw. kein Windows verwenden wollen?" werden hingegen offenbar weniger enthusiastisch gesehen...
Hatte wohl große Angst, wieder eine prophetische Engabe zu haben: http://www.youtube.com/watch?v=eywi0h_Y5_U
wäre spätestens nach der frage, was waren ihre größten erfolge in den letzten fünf jahren und sind sie als experte immer noch davon überzeugt, dass ein handy ohne keyboard für firmenkunden nicht interessant ist. der mann versteht seinen job nicht, unser merkur markt manager ums eck könnte ihm einige tipps hinsichtlich kundenwünsche und mitarbeiterführug geben.
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