Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
"Golden Girls"-Schauspielerin Betty White (90) amüsiert sich über Internet-Gerüchte, sie sei tot. "Richtet denen aus, dass es mit 90 keinen Grund zur Ungeduld gibt. Ich gebe mein Bestes, mich zu beeilen", sagte White dem britischen "Guardian" vom Samstag. Nach 63 Jahren im TV-Business gehöre sie im Leben vieler Zuschauer zum "Inventar": "Sie wissen einfach nicht, wie sie mich loswerden."
Die Darstellerin der naiven Rose aus der US-Kult-Serie "Golden Girls" ist die einzige noch lebende der vier Titelfiguren. "Ich renne nicht umher und denke "Oh ich bin 90". Ich bin einfach nur Betty, dieselbe Betty wie immer. Nehmt mich so oder lasst es."
Im Internet ist White eine Kultfigur. 2010 wurde auf Facebook etwa eine Kampagne gestartet, um die Schauspielerin zu bewegen Saturday Night Live zu moderieren. Nachdem bekannt geworden war, dass sie tatsächlich in eine Sendung kommen werde, klettere die Fanzahl auf über eine halbe Million Anhänger.
Vieles am Internet nerve sie jedoch. So wird Whites Fotos gerne mit launigen Zitaten verbreitet, die allerdings nicht von ihr stammen. "Das hasse ich an Facebook und dem Internet. Dort kann man behaupten, dass du alles mögliche gesagt hast, so White. (red/APA, 11.11.2012)
Zeichensatz wurde am 17. Juni 1963 standardisiert - Mittlerweile in Unicode aufgegangen, ASCII Art bleibt erhalten
"Amerikanischer Ingenieur" spiegelte Liebe vor und lockte 40-jährigem Opfer Geld für vermeintliche Firmengründung heraus
Der WebStandard und Microsoft verlosen ein Surface Pro mit Type Cover
Schicken Sie uns Fotos von Obama im Einsatz auf verschiedenen Gadgets
Unternehmen mit Geschäftsverbindungen nach China betroffen
Fordert bewaffnete Aktion gegen türkischen Ministerpräsidenten ähnlich Stauffenbergs "Operation Walküre" gegen die Nazi-Führung
Das Wort wurde nun offiziell ins Englische Wörterbuch aufgenommen, trotz seines kurzen Bestehens
"Bezahlte Rezensionen von Studenten" - LG greift beruhigend ein
Am 21. Juni finden in Linz die TED-Talks statt
Bisher größtes Lego-Objekt aus mehr als fünf Millionen Einzelstücken - 32 Personen haben daran gerarbeitet
Wissenschafter sehen starke Ablenkung durch neue Systeme
Regisseur Peter Jackson gibt eine Vorschau auf "The Desolation of Smaug"
Zum 150. Geburtstag der "Tube" - keine Bilddateien enthalten
49-Jähriger wollte sich in Spanien Spiel der Primera Division ansehen
Abschiedssong "Clouds" wurde auf Youtube mehr als vier Millionen mal aufgerufen
Ehemaliger polnischer Regierungschef veröffentlichte persönlichen Brief
Erste Informationsveranstaltung des Landes in Kössen kommende Woche
Technischer Fehler ließ bei Verlosung die falschen Benutzer jubeln
Mitarbeiter sollen in "natürlicherem, parkähnlichen Umfeld" arbeiten
Überwachungspolitik der USA wird auf Satire-Seite zum Internet-Meme
Die kleinen Kästen sollen die nächste industrielle Revolution einleiten - Architekten und Designer bedienen sich der Technik schon länger
Berater: Es wird weiterhin frei zugängliche Online-Zeitungen geben
Tolle Lebenseinstellung! Sollten sich mehr Menschen antun, anstatt allen "Trends" und "Styles" wie Lemminge hinterher zu kriechen ...
Sehr cool. Dann kann man schnell die Infos weitergeben, mit einem Direktlink.
http://www.deadoraliveinfo.com/dead.nsf/... man+Morgan
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.