Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Würzburg - Eine seltene Aktie der Chaplin-Studios aus dem Jahr 1923 ist für 26.000 Euro versteigert worden. Das historische Wertpapier wurde auf den Stummfilmstar Charlie Chaplin ausgestellt und von ihm dreimal unterschrieben. Am Samstag wurde das Stück auf einer Auktion in Würzburg an den Meistbietenden verkauft. Der Käufer komme aus Deutschland, habe beruflich mit Aktien zu tun und zudem ein Faible für Filme, sagte Auktionator Matthias Schmitt. Zwei Interessenten hätten für das Papier geboten.
Es ist eines von zehn, das der britische Komiker (1889-1977) unterschrieben hat. Nur drei dieser Aktien der Chaplin-Studios tragen seine dreifache Signatur. In den Chaplin-Studios in Hollywood wurden zwischen 1918 und 1952 alle Filme des Schauspielers gedreht, darunter auch "Moderne Zeiten", "Goldrausch" und "Der große Diktator". Vor fast 90 Jahren war die Aktie fast 110.000 Dollar wert und repräsentierte die Mehrheit an der Gesellschaft.
Insgesamt kamen mehr als 800 alte Aktien unter den Hammer. Diese Papiere sind an der Börse nichts mehr wert, unter den Sammlern jedoch heiß begehrt. Weltweit gibt es dem Wertpapierhaus zufolge etwa 2.000 Sammler. (APA, 10.11.2012)
Die Dreharbeiten zu Teil sieben der Kultreihe sollen 2014 beginnen
Brillante Mendoza erzählt in "Captive" von einer Entführung - Der philippinische Regisseur über Ökonomie und Alltag, Opfer und Täter
Die Hauptattraktion von Ilmar Raags Tragikomödie ist die estnische Schauspielerin Laine Mägi
Jennifer Garner und Al Pacino drehen "Imagine" - Samuel L. Jackson spielt in Thriller "Big Game" einen US-Präsidenten
Der 70-jährige Regisseur wird im Rahmen des Festivals für sein Lebenswerk geehrt
Kein Leben unter den funkelnden Oberflächen: Baz Luhrmann verfehlt den tragischen Kern der Erzählung
Literaturverfilmung spielte an erstem Wochenende mehr als 50 Millionen Dollar ein
Nicole Kidman und Mia Wasikowska in einem schwermütig überspannten Thriller über eine amoralische Familie
Die Auszeichnung wird dem dänischen Regisseur bei den Filmfestspielen von Cannes übergeben
Film noir mit Neonlicht, Actionspektakel, neue Stars: Die Retrospektive "The Real Eighties" im Filmmuseum lässt ein US-Kino-Jahrzehnt wieder aufleben
Der US-Regisseur erhält Preis für Lebenswerk
Wurde 1984 in Cannes für "Die Heiligen Narren" als bester Darsteller prämiert und 2008 mit Ehren-Goya für sein Lebenswerk ausgezeichnet
Insgesamt neun Projekte werden mit 1,73 Millionen Euro unterstützt
Die 59. Kurzfilmtage Oberhausen präsentierten internationale Aneignungskünstler
Erlag im Alter von 61 Jahren einer Krebserkrankung
Britischer Filmregisseur, Drehbuchautor und Schauspieler, international bekannt durch den Thriller "Die Frauen von Stepford"
Merkel bezeichnet "Die Legende von Paul und Paula" als ihren Lieblingsfilm
Wie ein junger, Skateboard fahrender Werbemensch mit frechen Ideen einen grausamen Diktator besiegt: Das zeigt Pablo Larraíns Film "No", eine - teilweise von der Realität abweichende - Interpretation der Geschichte vom Triumph des chilenischen Volkes über Pinochet
Regisseur erhält hochdotierte Auszeichnung im Oktober
Der Stop-Motion-Künstler war Vorbild für Regisseure wie Lucas, Spielberg und Cameron
Die Römerin arbeitete mit Regisseuren wie Federico Fellini, Luchino Visconti und Franco Zeffirelli
Weitere Projekte: Wenders engagiert James Franco, McQuarrie-Remake von "Eisstation Zebra", Gutierrez-Remake von "The Crow"
Co-Autor des Films "Das China-Syndrom"
"The Life of Riley - The Story of B. B. King" und die weiteren Filmstarts der Woche im Überblick
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.