Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Erfurt - Mediziner haben einen Patienten in Thüringen von einem 21 Kilogramm schweren Tumor befreit. Der 71-Jährige hatte ärztliche Hilfe gesucht, weil sein Bauchumfang stetig zugenommen hatte. Mit Hilfe eines Magnetresonanztomographen entdeckten die Ärzte daraufhin einen Riesentumor. Die Geschwulst hatte bereits einen Durchmesser von 37 Zentimetern, wie Chefarzt Rigo Voigt vom Klinikum Altenburger Land am Freitag erklärte. Er und zwei weitere Chirurgen mussten drei Stunden lang operieren.
Die besondere Schwierigkeit sei gewesen, dass der Tumor nah an zentralen Blutgefäßen des Darms gelegen habe und dort nur schwer zu lösen gewesen sei. "Selbst an universitären Tumorzentren ist ein Tumor solchen Ausmaßes eine Seltenheit", erläuterte Voigt. Es sei aber gelungen, den Tumor komplett zu entfernen. Der Patient sei inzwischen wieder wohlauf und habe das Krankenhaus verlassen.
Erst Anfang Oktober hatte ein Dresdner Ärzteteam einen 28 Kilo schweren Tumor aus dem Bauch einer Seniorin operiert. Anfang September vermeldeten Ärzte in Münster, dass sie einer 52 Jahre alten Patientin einen 18 Kilo schweren bösartigen Tumor der Gebärmutter entfernen konnten. Mehr als 13 Stunden brauchten Ärzte in Vietnam Anfang des Jahres, um einem Mann ein Riesengeschwulst von 90 Kilo zu entfernen. Der Tumor war bereits mehr als einen Meter lang. (APA/red, derStandard.at, 9. 11. 2012)
Forscher haben die Verteilung von Pilzen auf der Hautoberfläche untersucht
Forscher stellen anhand von neuronalen Markern bei Säuglingen ab fünf Monaten bewusste, wenn auch verlangsamte, Wahrnehmung fest
Grazer Forscher: OMVs besitzen die Antigene in der natürlichen Anordnung
Deutsche Forscher entschlüsseln die sehr stabile Struktur Proteins C4BP aus der menschlichen Immunabwehr
Eiweiß stellt Stoffwechsel im Muskel um und verhindert Ansammlung von Laktat
US-Forscher: Größe und Vernetzung des Hippocampus geben über Mathe-Lernfortschritt Auskunft
Untersuchung mit Kryo-Elektronenmikroskop zeigt: höhere Lebewesen haben auch komplexer aufgebaute Proteinfabriken
Molekularbiologin Angelika Amon befasst sich mit zellulären Ursachen der Krebsentstehung - 300.000-Euro-Auszeichnung gemeinsam mit Ivan Dikic erhalten
Interaktion mit der Umgebung formt das Gehirn
US-Wissenschafter verglichen die neuronale Aktivität im Hippocampus von Ratten, die sich in der realen und einer virtuellen Welt fortbewegten
Forscher stellen mithilfe gentechnischer Methoden sogenannte Nanobodies her
Öffnungs- und Schließmechanismus genauer untersucht - Ionenkanäle sind wichtige Angriffspunkte zahlreicher Medikamente
Kinder und Jugendliche sammeln Staub für die Wissenschaft - Salzburger Molekularbiologen wollen damit die Hintergründe für die Entstehung von Allergien untersuchen
Schweizer Forscher klären Mechanismus: Ist der Proteinkomplex mTORC1 dauerhaft aktiv, kommt es zur Erkrankung des Muskels
Wiener Wissenschafter klärten Mechanismus auf, wie bakterielle Infektionen nach vorhergehender Ansteckung mit Viren fatale Auswirkungen haben können
Fluoridhaltige Zahnpasta kann auch die Kraft beeinflussen, mit der sich Erreger an Zahnschmelz-Oberflächen anheften
Forscher stellen bei Experiment fest: Ballt man die Hand zur Faust, kann das die Gedächtnisleistung verbessern - Links und rechts unterschiedlicher Effekt
Schmelzabsprengungen nehmen zu, sagen Zahnmediziner - Schuld daran ist unser kaum abgenutztes Gebiss
Listerien gelten normalerweise als gefährliche Erreger - Die Bakterien können aber auch genutzt werden, um eine Art nukleare Sprengköpfe in Krebszellen einzuschleusen
Neue Erkenntnis über neuronale Prozesse nach Verletzungen
Forscher kommen Ursachen des Kartoffelchips-Effektes näher - Snacks regen im Gehirn Areale an, die für Belohnung und für Sucht zuständig sind
Udo Saldow fördert die Erforschung der endometrialen Stromasarkome an der Med-Uni Graz
Forscher identifizieren die entscheidende Hirnregion: Der Nucleus accumbens gehört zum Belohnungszentrum des Gehirns
da habe ich einen satz diesbezueglich gefunden:
Der Tumor, so Voigt, lag sehr nah an den zentralen Gefäßen der Darmdurchblutung und war an diesen Stellen schwierig zu lösen. Während der Operation traten keine Komplikationen auf.
Die Wucherung wurde zur weiteren Untersuchung in die Pathologie gebracht.
http://www.otz.de/web/zgt/l... -415806028
---------
da sicher auch molekularbiologische untersuchungen durchgefuehrt werden, wird das laenger dauern......
bei diesem riesentumor, nein. ich schaetze mal ,dass die schnelle operation wegen der grossen expansion des tumors notwendig wurde(z.b. wegen dem druck auf die umgebenden organe und gefaesse). da wuerde die histologie , in diesem fall, zu lange dauern.
der patient will es so.
die aerzte wollen es so.
eventuell.
aber es kann auch ganz banal sein, dass es noch nicht feststeht. gerade bei solchen riesentumoren dauern die histologischen/pathologischen untersuchungen laenger.
ich werde auf jeden fall dran bleiben und recherchieren....wenn ich was finde, informiere ich sie, denn mich interessierts auch !
da bleibt nur noch die frage:
gibt es ein guiness-buch der rekorde für tumore?
hat der herr einen eintrag?
ein medi-guiness-buch könnte z.b. auch verzeichnen:
-geräte, die bei op's im bauchraum vergessen werden:
es zählt die größe der geräte und wie lange
man damit (über)lebt
-arzneimittel-falsch verschriebene medikamente:
es zählt quantität und länge der einnahme und wie
lange man damit (über)lebt
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.