Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate
Washington - Der Neffe des früheren US-Präsidenten George W. Bush geht in die Politik. Wie US-Medien am Freitag berichteten, meldete George Prescott Garnica Bush bei den Behörden in Texas an, dass er einen Schatzmeister für eine politische Kampagne bestellt habe. Der Schritt ist Voraussetzung dafür, sich in dem US-Staat um ein Amt zu bewerben. Der Zeitung "The New Republic" zufolge war aber unklar, auf welchen Posten Bush es abgesehen habe.
Mit George P. Bush mischt die nächste Generation der einflussreichen Dynastie in der Politik mit. Der 36-Jährige ist der Sohn von Jeb Bush, früherer Gouverneur von Florida und Schwergewicht der republikanischen Partei. Sein Onkel George W. Bush und sein Großvater George H.W. Bush regierten im Weißen Haus. Seinem Vater werden Ambitionen auf die Präsidentschaftskandidatur 2016 nachgesagt.
Die Mutter des republikanischen Jungpolitikers stammt aus Mexiko, er spricht fließend Spanisch. Damit könnte George P. Bush bei den Latino-Wählern punkten, von denen die große Mehrheit generell für die Demokraten stimmt. (APA, 9.11.2012)
Mit derStandard.at/Mobil sind Sie unterwegs immer top-informiert - mit Liveberichten und Postings!
Die USA bekennen sich dazu, eine Nation von Einwanderern zu sein. In seltener Eintracht beschloss der zuständige Justizausschuss im Senat wichtige Schritte zur längst fälligen Reform des Immigrationsgesetzes
Aber offenbar keine direkte Verwicklung in Anschlag auf Marathon
Insgesamt seien vier eigene Staatsbürger ums Leben gekommen
Obama versucht die Schließung des Militärgefängnisses voranzutreiben
Parteiübergreifendes Votum nach wochenlanger Debatte
US-Präsident Obama hat das Verhältnis zur Türkei deutlich aufgewertet: kein einfacher, aber ein wichtiger Partner
Er hatt im Mai 2009 in einem Krankenhaus für Soldaten aus Wut fünf Kameraden erschossen
Nach den Affären um Steuerprüfungen bei politischen Gegnern und die Telefonüberwachung von Journalisten soll entschlossenes Handeln Obamas Reformagenda retten
US-Justizministerium ordnet Untersuchung von Vorwürfen an
Wie sich Regierungen schützen können, war am Donnerstag Thema einer Diskussionsveranstaltung im Amerika-Haus
John Kerry wird auch mit Menschenrechtsvertretern sprechen
Der Elan nach der Wiederwahl des US-Präsidenten droht zu versanden - Projekte scheitern an der Polit-Blockade in Washington
James Everett Dutschke ist ein Bekannter des kürzlich freigelassenen Elvis-Imitators Paul Kevin Curtis
Nachwahl: Ehemaliger republikanischer Gouverneur schafft es ins Repräsentantenhaus
Sprecher: Obama geht es gut
Jahrestagung der US-Waffenlobby in Houston - 70.000 "Freiheitskämpfer" bei dreitägigem Treffen
Die US-Steuerbehörde unterzog die Tea Party besonders genauen Prüfungen, die Justiz kontrollierte wochenlang Telefondaten von Reportern. Auch wenn Präsident Obama von den Skandalen wohl nichts wusste, drohen sie seine Reformen zu behindern
US-Präsident gibt in Einsparungswelle 20.000 Dollar an Staatskasse zurück
Die Bedrohung aus dem Internet wird für Staaten, Unternehmen und Gesellschaften immer größer, behaupten Experten, die sich mit Cybersicherheit auseinandersetzen. Dahinter steckt auch ein Milliardengeschäft
Joseph Grant, Leiter der Abteilung für Steuerbefreiungen, legt sein Amt nieder
Nach Wahlkampf-Auftritt 2008 jetzt erstmals als Staatsoberhaupt
Richard C. Dieter vom Washingtoner Death Penalty Information Center sagt ein baldiges Ende des staatlichen Hinrichtens in den USA voraus
Mit einem Kompromissvorschlag, der Kürzungen bei der staatlichen Rente inkludiert, versucht US-Präsident Barack Obama eine Mehrheit für sein Budget zu gewinnen
siehe Link: https://www.google.at/search?q=... 50&bih=562
Der Latino lacht in die Kamera, der andere scheint sich zu fragen, "was könnte das wohl für ein Kastl sein?".
Im Ernst, hab die Tage wieder mal einen Report über den Irak Krieg gesehen und versteh eigenlich nicht, warum diese ekelige Type nicht in Den Haag in einer Zelle sitzt.
Echt, bitte liebe Amis, lassts uns mit den Bushen in Ruhe.
In linz hat ein 60 jähriger Arzt eine ältere Frau am Gehsteig totgefahren und die Ampelanlage beschädigt.
Er ist dann gleich in die Werkstatt gefahren und hat sein Auto herrichten lassen.
Da psychiatrische Gutachten hat in entlastet und er wurde freigesprochen.
Auch in der Provinz - es stinkt.
Einfach die Stammbäume lesen. Die wurden/werden eh immer veröffentlicht.
Liegt hauptsächlich daran, dass sich in den Ostküstengebieten zwischen Philadelphia und Boston das betuchte und bürgerliche Establishment entwickelte. Und deren "abgeschottete" Elitengesellschaft (bis heute) unter sich blieb.
da sie die zahl 15 nennen, würd ich gern wissen, wie sie darauf kommen..
sonst sag ich 10 oder 50 und begründe das auch mit "einfach stammbäume lesen"..
sobald man zahlen nennt, muss man auch quellen nennen, sofern es sich nicht um allgemein bekanntes wissen handelt (wie etwas BIP der USA, anzahl der einwohner,..)
das lernt jeder, der mal eine diplomarbeit oder dissertation schreiben musste. solche leute werden sie daher kaum überzeugen können...
George W. Bush: Der 43. Präsident ist bekanntlich der Sohn des 41. Präsidenten George Bush, entfernter Vetter von Franklin Pierce (14.), Gerald Ford (38.), Abraham Lincoln (16.) und Theodore Roosevelt (26.). Sein Großvater Prescott Bush war Senator von Connecticut und Geschäftsführer der Wallstreet-Bank Brown Brothers Harriman & Co., (enge Handelsbeziehung zur NSDAP). George Bush ist Cousin 13. Grades der englischen Königinmutter, sowie deren Tochter, Königin Elizabeth. Großcousin 13. Grades vom englischen Thronerben Prinz Charles. Direkte Abstammung von Heinrich III. und Maria Tudor, etc.
Barack Obama: Der Stammbaum des derzeitigen US-Präsidenten beherbergt in seinen Verzweigungen zahllose US-Präsidenten. Zu seinen entfernten Verwandten gehören sein Vorgänger George W. Bush (43.), ebenso wie dessen Vater George H.W. Bush (41.). Außerdem gibt es da noch Gerald Ford (38.), Lyndon Johnson (36.), Harry S. Truman (33.) und James Madison (4.). Im Obama-Klan sind auch der ehemalige Vizepräsident Dick Cheney und der britische Premierminister (1940er und 50er Jahre) Winston Churchill.
Brad Pitt ist ein Cousin (9. Grad) von Barack Obama, wöhrend Angelina Jolie eine Cousine von Hillary Clinton (9. Grad) ist.
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.