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Ljubljana - Das österreichische Eishockey-Team hat das zweite Spiel der Euro Challenge in Ljubljana gegen Italien am Freitag klar mit 6:2 (0:0,2:1,4:1) gewonnen. Die Mannschaft von Manny Viveiros zeigte sich im Vergleich zum 0:2 gegen Frankreich am Vortag verbessert. Sie überzeugte mit Effizienz im Powerplay - vier der sechs Tore gelangen in Überzahl. Für die Entscheidung sorgten die Raffl-Brüder Michael und Thomas mit drei Toren im Schlussdrittel.
Österreich beherrschte die Partie von Beginn an. Wegen mangelnder Chancenauswertung dauerte es aber mehr als eine halbe Stunde, bis Manuel Latusa (33.) und Matthias Trattnig (38./PP) eine verdiente 2:0-Führung herausschossen. Nach dem Anschlusstreffer von Felicetti (40.) sorgten Michael Raffl (44./PP, 55.) sowie nach dem 2:3 durch Tudin (48.) sein älterer Bruder Thomas (53./PP) und Stefan Ulmer (60./PP) für den letztlich klaren Erfolg.
Der Teamchef zeigte sich zufrieden mit der Steigerung: "Das Powerplay hat gut funktioniert und wir haben dieses Mal unsere Chancen auch nützen können", meinte Viveiros. Vor allem die Sturmlinie Raffl - Latusa - Raffl mit je drei Scorerpunkten sollte ihn restlos überzeugt haben. Zum Abschluss des Vorbereitungsturniers auf die Olympia-Qualifikation im Februar trifft Österreich am Samstag noch auf Gastgeber Slowenien. (APA/red, 9.11. 2012)
Euro Challenge in Ljubljana am Freitag:
Italien - Österreich 2:6
(0:0,1:2,1:4). Tore: Felicetti (40.), Tudin (48.) bzw. Latusa (33.),
Trattnig (38./PP), M. Raffl (44./PP, 55.), T. Raffl (53./PP), S.
Ulmer (60./PP). Strafminuten: 18 bzw. 6.
Abschließendes Spiel von Österreich am Samstag (17.30 Uhr/live ORF Sport+) gegen Slowenien.
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