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Istanbul - Bei einem von der Luftwaffe unterstützten Einsatz der türkische Armee gegen die verbotene Kurdische Arbeiterpartei PKK sind ein Soldat und 14 Rebellen getötet worden. Kampfflugzeuge hätten im Südosten des Landes Verstecke der PKK bombardiert, bevor Spezialeinheiten mit Hilfe von Hubschraubern am Boden angriffen, berichteten türkische Medien am Freitag.
Die Armee habe Drohnen eingesetzt, um die Verstecke zu finden. Die PKK wird von der Türkei, der EU und den USA als Terrororganisation eingestuft. Kurdische Organisationen beklagen eine systematische Diskriminierung ihrer Volksgruppe durch den türkischen Staat. (APA, 9.11.2012)
Nach einem Terrorangriff mit Autobomben in der türkischen Grenzstadt Reyhanli am Samstag meldete die Regierung die Festnahme neun Verdächtiger. Es sollen türkische Staatsbürger sein, die im Auftrag des syrischen Regimes die Tat verübt hätten
Vier weitere Personen wieder auf freien Fuß gesetzt
"Kriminelle Bande" soll Tat organisiert haben
Bei Autobombenanschlag in türkischem Grenzort wurden 46 Menschen getötet - Behörden nehmen neun türkische Verdächtige fest
Kurdenpartei BDP: Abschluss in drei bis vier Monaten - Türkische Regierung: Wichtig ist das Resultat
Mindestens 16 Menschen verletzt - Tränengaseinsatz der Polizei
"Forderungen des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte erfüllt" - Keine Freilassung von PKK-Helfern zu erwarten
Islamistischer Zirkel soll Glaubenskämpfer für den Krieg in Syrien angeworben haben
Im Parlament in Ankara müssen weibliche Abgeordnete nicht länger Rock und Bluse tragen. Hinter der Liberalisierung der Kleiderordnung steht die viel größere Debatte um das muslimische Kopftuch in der Türkei
Die Opposition in der Türkei ist aus dem Friedensprozess mit der offiziell verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK ausgestiegen. Bei der Abstimmung über eine Parlamentskommission kam es zum Eklat
Justizministerium als Symbol der Ungerechtigkeit bezeichnet
Justiz-Reformpaket vor Abstimmung im Parlament - Freilassung zahlreicher U-Häftlinge erwartet
Kundgebung in Istanbul anlässlich des kurdischen Neujahrsfests
Über 30 Jahre andauernder Konflikt der militanten kurdischen Arbeiterpartei mit der Türkei steht vor Lösung
Ex-Militär wegen Rolle bei Militärputsch 1997 verhaftet
Die kurdische Politikerin Songül Karabulut befürchtet türkische Störaktionen im Friedensprozess
Der türkische Regierungschef versichert, die Kurdenfrage endlich lösen zu wollen. Dafür ist er bereit, mit Tabus zu brechen: Verhandlungen mit der PKK und Dezentralisierung
Zehnmonatige Haftstrafe auf Bewährung - Fazil Say hatte über Twitter mehrere kritische Äußerungen über den Isalam verbreitet
UN-Generalsekretär: Kommentar Erdogans ist "verletzend" - Empörte Reaktionen aus den USA und Israel
Politologe Cengiz Günay zu den Chancen der Friedensinitiative mit Öcalans PKK und Erdogans Preis für die Lösung des Kurdenkonflikts
Presse rechnet mit Freilassung tausend kurdischer Häftlinge
Nach drei Jahren Pause öffnet die EU wohl ein neues Türkei-Kapitel. Einfach weitermachen geht nicht, glaubt der frühere türkische Minister Kemal Derviş. Die Türkei sollte den "britischen Weg" gehen: Vollmitglied, aber weniger integriert.
Explosion, als Führungsriege des Syrischen Nationalrates Grenze in Richtung Türkei passieren wollte - Mittlerweile 13 Todesopfer
Linksextremisten bekennen sich - DHKP-C fordert US-Vertreter zum Verlassen des Landes auf
Die PKK ist am Ende. Im Semdinli wird bereits offen gegen die PKK demonstriert. Skruppelose Deppen haben eine Grundschule in Brand gesetzt. Warum eigentlich Hejaro?
Wieso zünden deine PKK-Freunde eine Grundschule in (für dich) Nordkurdistan? Was haben die kurdischen Kinder falsch gemacht?
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Nichts im Sinne der Menschenrechte.
Der türkische Staat hat viel mehr Toten, Gefängnisse und Zerstörung in Kurdistan erreicht.
Und auch die toten türkischen Geheimdienstler, Militärs, Soldaten oder Polizisten werden nicht mehr auferstehen können.
Oder bist du einer anderen Meinung?
Also, der türkische Staat hat nur einen Verbrechen mehr in fremdem Gebiete erreicht.
Du willst es nur nicht zugeben, da du eher deinen eigenen Kurdistan haben willst und passt nicht in das Bild der neuen kurdischen Schulen, Wahlfach, Studienfächer, Radio und Fernsehen.
Apropo Menschenrechte: Immer noch gibt es unter Kurden Ehrenmorde und Zwangsheirat. Anstatt einen Kurdistan zu fordern, gibt erstmal euren eigenen Frauen mehr Rechte!
Also, die PKK hat nur Tot, Elend und Armut auf türkischem Gebieten erreicht.
Oder bist du einer anderen Meinung?
Nun ja, kurdisch ist nicht mehr zu 100 % verboten, das ist doch schon was!
PS: Die 17 Türken haben auch nichts mehr zu lachen..
http://derstandard.at/135026098... ---17-Tote
Wieder Tote Soldaten wegen Unvermögen der Piloten, das übliche. können keine Karten lesen.
Die türkische Armee braucht gar keinen feind. Die bringen sich einfachhalber gleich selbst um.
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