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Die Zeiten der ganz großen Sprünge in Sachen Javascript-Performance scheinen zwar vorerst vorbei - und doch gibt es hier kontinuierliche Fortschritte, wie nun ein aktueller Blog-Eintrag von Google verdeutlicht. Ein Vergleich aller im vergangenen Jahr veröffentlichten Chrome-Versionen zeigt, dass dessen Javascript-Leistung gemessen am (von Google selbst entwickelten) Octane-Benchmark in diesem Zeitraum immerhin 26,3 Prozent flotter geworden ist.
Gemessen wurde dies anhand von Chrome 24, der gerade veröffentlichten, neuesten Beta-Version des Browsers. Google betont in diesem Zusammenhang, dass man auch an anderer Stelle daran arbeitet, Wartezeiten im Web zu minimieren. Ein aktuelles Beispiel hierfür wären etwa server-seitige Optimierungen an Google Cloud Print, die dazu führen, dass der Druck-Dialog doppelt so schnell verfügbar ist.
Neben Performance-Optimierungen bringt die aktuelle Beta auch wieder diverse Verbesserungen für die Rendering Engine. So kann nun MathML für Formeln genutzt werden, womit Chrome in dieser Hinsicht mit der Konkurrenz von Firefox und Opera gleichzieht. Neu ist ebenfalls eine standardkonforme Nutzung des Autocomplete-Attributs bei Textfeldern sowie das Datalists-Element bei Formularen, das es beispielsweise ermöglicht, Zeit- und Datumsvorschläge unter eine Formular einzublenden.
Für Web-EntwicklerInnen relevant: Einige der bisher nur mit dem Präfix "webkit" ansprechbaren Funktionen, etwa "IndexedDB" oder "Intl" können nun auch ohne diesen Zusatz angesprochen werden. Chrome 24 steht derzeit über den Beta-Channel des Browsers für WIndows, Linux und Mac OS X zur Verfügung, alle die diesen bereits nutzen sollten das Update bereits erhalten haben. (red, derStandard.at, 09.11.12)
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Hoffentlich wird der Chrome wieder ein bisserl performanter, wenn man mehr als 8-10 Tabs geöffnet hat, dreht bei mir immer der Prozessorlüfter rauf, dass ich mir Angst um mein Notebook mache. Bin deshalb vor 1 Jahr wieder auf FF umgestiegen, der vergleichbare Speicherprobleme seit einigen Versionen nicht mehr hat.
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