Windows 8: Dell bringt neue Tablets, Ultrabooks und PCs

Geräte für Windows 8 Einsteiger und Business-User

Computerhersteller Dell stellt sich auf Microsofts neues Betriebssystem Windows 8 ein und bringt eine neue Serie an Tablets, Ultrabooks und PCs. Dell will sich damit auf Windows 8 Einsteiger fokussieren, die Geräte beruflich als auch privat nutzen. Zum neuen Portfolio gehören zwei Tablets, ein Convertible-Ultrabook, zwei Ultrabooks und drei PCs.

Zwei 10-er Tablets

Das XPS 10 läuft, ähnlich wie Microsofts Surface, mit einem zweikerniger ARM-Prozessor, weshalb nicht eine vollständige Windows 8 Version auf dem Gerät installiert ist, sondern Windows RT. Optional ist für das 10-Zoll-Tablet mit einer mobilen Dockingstation mit Tastatur, einem Touchpad, diversen Ports und Stereolautsprechern als auch einem zusätzlichen Akku verfügbar. Verfügbar ist es erst ab Anfang Dezember, der Preis beginnt bei 479 Euro.

Das Latitude 10 ist laut Dell ein Business-Tablet, das mit allen aktuellen Windows-Anwendungen kompatibel ist. Das Tablet hält zusätzliche Sicherheitsfeatures wie die Datenverschlüsselung von der Festplatte zum USB-Anschluss bereit. Ab 2013 soll auch ein optionaler Leser für Fingerabdrücke und Smartcards zur doppelten Authentifizierung kommen. Hier starten die Preise ab 789 Euro.

Vom Tablet zum Notebook

Dells XPS12 ist etwas größer als sein kleiner Bruder, das XPS 10. Zudem kann das Gerät sich mit einem Klappmechanismus in ein Notebook verwandeln. Das Display soll 90 Prozent mehr Pixel als ein Standard-HD-Display haben und sich vor allem für Texte, Fotos und Videos gut eignen. Der Preis ist allerdings relativ hoch: 1299 Euro.

Ultrabooks

Das Latitude 6430 bietet eine auf WiGig-Technologie basierende Docking-Lösung, die es möglich macht, drathlos Daten in Multi-Gigabit-Geschwindigkeit zu übertragen. Dieses Modell ist für Business-Anwender vorgesehen, arbeitet mit einem Intel-Prozessor und ist auch mit Windows 7 zu haben. Arbeitsspeicher kann bis zu 16 Gigabyte gewählt werden. Einen Preis gibt es für das Gerät noch nicht, dieses wird erst ab 15. November angeboten.

Für den Heimanwender kommt das Ultrabook Inspiron 15z, das eine optionale Touchscreen-Schnittstelle hat. Das Ultrabook ist 2,5 cm dünn, hat ein aluminiumfarbenes Gehäuse und ist in seiner einfachsten Ausführung ab 699 Euro zu haben.

PCs

Dells All-in-One Lösung heißt XPS One 27 und soll "kreative Profis" ansprechen. Die Grafik- und Soundkarten seien zur Produktion gut geeignet. Bei der Technik handelt es sich um i5 bzw. i7 Prozessoren von Intel und nVidia GeForce GT 640 GM Grafikkarten. Der Startpreis beträgt 1499 Euro. Weiters gibt es noch den Inspiron One 23 und den OptiPlex 910 mit einem 23-Zoll-Display, der für Microsoft Lync optimiert ist und einen Multipoint-Touchscreen hat. Letzerer ist ab 999 Euro verfügbar. (red, derStandard.at, 9.11.2012)

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