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Weine aus Sizilien können am Mittwoch in der Trattoria Martinelle verkostet werden.
Die Insel an der Stiefelspitze mag für sich allein mehr Wein produzieren als Großweinnationen wie Chile oder Südafrika - dass dort auch richtig Großes gekeltert werden kann, hat sich aber erst in den vergangenen zehn Jahren so richtig herumgesprochen. Ein Pionier ist das Weingut der Familie Planeta, das als eines der Ersten gezeigt hat, welche Fülle an Qualität die Terroirs der Insel hergeben - wenn man sie nur richtig herauszukitzeln weiß.
Dass die Planetas dies auch zu sehr kompetitiven Preisen tun, ist freilich kein Schaden. Kommenden Mittwoch gibt es in der Trattoria Martinelli im Palais Harrach auf der Freyung in Wien Gelegenheit, die Weine der Familie in geballter Größe kennenzulernen. Francesco Planeta wird zu Gast sein und kommentieren, was im Rahmen eines fünfgängigen Menüs zur Verkostung kommt. Und das wird schon einen mehr als beachtlichen Querschnitt dessen bieten, was die autochtonen Sorten Siziliens in den verschiedenen Terroirs zu bieten haben: Die 390 Hektar Rebfläche, die die Planetas mittlerweile kultivieren, verteilen sich nämlich über die ganze Insel mit insgesamt sechs verschiedenen Gütern. (Severin Corti, DER STANDARD, 9.11.2012)
Trattoria Martinelli, Freyung 3 / Palais Harrach, 1010 Wien, Tel.: 01/533 67 21-20.
Planeta Dinner am 14. 11., 19.30 Uhr mit Francesco Planeta, 5 Gänge inkl. Weinbegleitung, € 98,
Anmeldung unter martinelli@barbaro.at
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...390 ha, wohl über 2.000.000 butöhn, wer angesichts solcher dimensionen noch von herauskitzeln(sic!) spricht, geht wahrscheinlich auf einen romantischen abend ins http://tinyurl.com/bqt2xho
hab ich wirklich so wenig sinn fuer ironie, oder liegt es daran das sie das jetzt ernst gemeint haben. da kommt ein produzent aus sizilien nach wien um seine weine vorzustellen - ok hat seinen preis - und wird auch noch ein bischen hintergrund wissen preisgeben, aber 'alla riscossa' kennt sich schon besser aus, oder soll ihr post auf ihren name bezug nehmen (dann waers aber besser sich in 'a dispetto' umzubennen)
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