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Astana/Wien - Österreichs Davis-Cup-Team muss zum Erstrunden-Spiel der Weltgruppe 2013 gegen Kasachstan in Astana auf Sand antreten. Die Gastgeber des Länderkampfs vom 1. bis 3. Februar haben wie erwartet die Hauptstadt als Austragungsort gewählt, nicht gerechnet worden war im ÖTV-Lager aber mit dem langsameren Belag.
"Das ist überraschend", kommentierte ÖTV-Davis-Cup-Kapitän Clemens Trimmel diese Entscheidung am Freitag. "Wir hatten eher mit einem Hardcourt gerechnet", meinte er. Gespielt wird im National Tennis Center, das 2.500 Zuschauer fasst.
Allerdings haben die Kasachen auch den jüngsten Heim-Davis-Cup auf Sand bestritten: Kapitän Dias Doskarajew hatte mit seinem Team Michail Kukuschkin, Andrej Golubjew, Jewgeni Korolew und Juri Schukin durch einen 3:1-Sieg über Usbekistan den Weltgruppen-Status 2013 fixiert.
Trimmel meinte, man habe ausreichend Zeit, um eine vernünftige Vorbereitung zu planen, sah aber einen kleinen Nachteil für jene Spieler, die bei den Australian Open in Melbourne in den Wochen davor im Einsatz sind. "Für die wird es auf jeden Fall eine Umstellung werden." Er hofft, dass man einen hochqualitativen Platz in die Halle verlegt. "Mitten in der Hardcourt-Saison auf Sand spielen zu müssen, ist nicht gerade angenehm", warnte ÖTV-Präsident Ronnie Leitgeb. Sein Schützling Jürgen Melzer befindet sich übrigens mit seiner Frau Iveta gerade auf Hochzeitsreise. (APA; 9.11.2012)
Im September steht für Melzer und Co. die Zugehörigkeit zur Weltgruppe auf dem Spiel
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aus heutiger sicht muss man sich ohnedies nur um nur nur der peya muss sich sorgen machen, dass es mit der umstellung auf halle bzw sand zeitlich knapp wird. die einzelspieler werden wohl kaum ueber die zweite hauptrunde hinaus kommen, aber peya im doppel koennte schon weit kommen. wirklich ueberraschend, das wir -noch- in der weltgruppe sind. muster hat schon mit seinem statement im oktober recht gehabt - das hat der österr. seele weh getan. schlecht ist es bestellt mit uns im herrentennis.
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