Nachrichten in aller Kürze
Alles zur Community
Nachrichten, die zu Ihnen kommen: Newsletter, Feeds und SMS
Alles zu unseren mobilen Angeboten: Apps, Mobilversion und SMS
Unsere Radio- und TV-Angebote
Die Zeitung im Internet: Abo, E-Paper, Anzeigen und mehr
Alles über die Redaktion von derStandard.at
Alles über Onlinewerbung, Stellenanzeigen und Immobilieninserate

Der Filehoster Rapidshare hat nun Limitierungen bei Downloads eingeführt. Diese Maßnahme geht laut Heise mit den Änderungen des Geschäftsmodells bei Rapidshare einher. Für jene, die den Filehoster für "illegale Zwecke" nutzen, gehört Rapidshare wohl bald der Vergangenheit an.
Ab 27. November beschränkt Rapidshare den Download-Traffic jedes Nutzers auf 30 Gigabyte pro Tag. User, die bisher ihre Dateien einem großen Publikum zur Verfügung gestellt haben, werden dies in Zukunft nur noch in einem geringen Ausmaß machen können. Der Traffic, der über die Datenfreigabe für eigene Kontakte kommt, ist von diesem Limit nicht betroffen.
Rapidshare will mit dieser Maßnahme einen besseren Schutz vor illegaler Verbreitung urheberrechtlich geschützter Materialien bieten. Als "Wiedergutmachung" wird in Zukunft allerdings die Downloadgeschwindigkeit nicht mehr begrenzt sein. Die Begrenzung der Downloadgeschwindigkeit habe man als Übergangslösung gesehen, die "durch die Abschaltung von MegaUpload nötig geworden war". Wer jetzt aufgrund der Änderungen vorzeitig kündigen möchte, bekommt laut Rapidshare anteilig sein Geld zurück. Neben den neuen Nutzungsbedingungen will Rapidshare den noch als Beta geführten Service Rapiddrive vorstellen. (red, derStandard.at, 9.11.2012)
Die Plattform interpretiert die Videos des 23-Jährigen als Coverversionen
Gerichtsbeschluss gegen Kanzlei ist mit "Star Trek"-Anspielungen gespickt
Kombination mit persönlichem Speicher als größte Stärke - Gute Umsetzung, Clients für iOS und Co. fehlen aber noch
"Es kann keinen Zugriff auf geistige Leistung geben, der völlig kostenlos ist"
Bis Ende Juli will Präsident Francois Hollande über die neue Steuer entscheiden
Aus Chrome Webstore wegen Verletzung der Richtlinien entfernt
Drei Jahre und zehn Monate Haft für das Verlinken von Torrents
"Die Leute sind großteils ehrlich", meint Programmchef Sarandos
Die Internet-Memes sollen ohne Genehmigung im Spiel Scribblenauts verwendet worden sein
Initiative "beschenkte" Bundestagsabgeordnete mit falschen iPods
Schießt bei Kampf gegen Piraterie der eigenen TV-Serie über Ziel hinaus - Namensgleichheit reichte aus
Die wenigen IP-Adressen des Landes zeigen Interesse an Serien und Mac-Software
Musik zum Mieten macht Download-Verkäufern iTunes, Amazon und Google Konkurrenz
Kommunikationsminister will User wegen illegaler Downloads nicht vor Gericht bringen
Über eine Million Downloads am ersten Tag - Für HBO-Programmchef "eine Art Kompliment"
Allerdings 10 Prozent Zuwachs im Onlinebereich - Hannes Eder: "Onlinemusikangebote haben Potenzial, den gesamten Musikmarkt wieder auf Wachstumskurs zu bringen"
Neben dem eigenen Musikangebot - Wäre direkte Konkurrenz zu HBO Go oder Netflix
Die Reaktionen auf den einstweiligen Verzicht auf die Festplattenabgabe könnten unterschiedlicher nicht sein
HBOs Serie erfreut sich online großer Nachfrage, ein passendes legales Angebot fehlt jedoch.
Dateien nicht-zahlender Nutzer über 5 GB werden ab April gelöscht
Online-Piraterie hat weniger Auswirkungen auf Absätze als von der Musikindustrie vermutet wird
Von den Angeboten würde ich derzeit Uploaded.to .net (.to Domain seit heute Früh nicht erreichbar) oder share-online.biz nehmen.
Hab schon vor ~2 Monaten meinen RS Acc nicht mehr verlängert und bin zu Ul.to gegangen und sehr zufrieden. Einzig der Jdownloader hat ab und zu Probleme gemacht in Verbindung mit dem PremAcc und nur per Browser ging bei einer Datei Fullspeed, mehrere Dls gleichzeitig und damit Fullspeed klappte problemlos auch im JDownloader.
Ach wird das aber schwierig werden einen weiteren Mirror in einem Post anzugeben ;-)
Durch die RS Maßnahme wird die kostenlose Verbreitung von Content nicht aufhören.
PS: Von wegen "illegale Downloads" - Bei uns in Österreich gibt es keine "illegalen" Downloads, ebenso keine "Raubkopierer". Diese Begriffe sind rechtlich völlig unpassend und unkorrekt! Aber das ist eine andere Geschichte.
Mich ärgert nur die unreflektierte Verwendung von Begriffen die die Content-Industrie geprägt hat, seitens diverser Journalisten / Medien.
Und irgendwann darf man dann einem "Raubkopierer" auch in den Rücken schießen, wie bei dem Supermarkteinbruch in NÖ.
PPS: Der Vergleich mit einspurigen Autobahnen gegen Menschenschmuggler gefällt mir
http://de.wikipedia.org/wiki/Retroshare <-- erfahrungsberichte?
Der einzige Daseinszweck von Rapidshare sind illegale Downloads. Oder verschickt da wirklich wer andere Dinge damit? 60 Sekunden warten... wollen Sie nicht zahlen? CAPTCHA eingeben... mit Zahlen geht's ohne... wieder warten... ZAHL ENDLICH!!!!... Download klicken, shit, es war der falsche Link, ich wollte keine Casino.exe haben... leider, zu spät, von deiner IP läuft schon ein Download, aber wenn du zahlst...
Ja, so verschicke ich meine Geschäftsdokumente, das wirkt professionell :D
Als Geschäftskunde konnte man die Links immer schon ohne Wartezeit und Captcha freigeben, dann wurde das aber vom vorhandenen, monatlichen Downloadkontingent abgezogen.
So schlecht ist der Dienst nicht, wenn man keinen eigenen Serverplatz für großen Daten hat. Zudem ist Rapidshare in den meisten Ländern zuverlässig erreichbar und bietet hohe Downloadraten.
Ich habe so ein paar mal Kunden große Datenmengen zur Verfügung stellen können, mittlerweile habe ich dafür aber doch einen eigenen FTP-Server angemietet. Der kostet mich dann aber auch einiges mehr im Monat.
O_o Grad mangels Erinnerung probiert, ich sehe weder Werbung (okay, adblocker, aber wer ohne ist eh selbst schuld) noch muss ich irgendwelche capchas eingeben oder gar warten (wobei das eh kein Problem ist, die x sek kann ich auch woanders schnell was überfliegen). RS war eigentlich immer einer der "unnervigsten".
Die Kommentare von Usern und Userinnen geben nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich vor, Kommentare, welche straf- oder zivilrechtliche Normen verletzen, den guten Sitten widersprechen oder sonst dem Ansehen des Mediums zuwiderlaufen (siehe ausführliche Forenregeln), zu entfernen. Der/Die Benutzer/in kann diesfalls keine Ansprüche stellen. Weiters behält sich die derStandard.at GmbH vor, Schadenersatzansprüche geltend zu machen und strafrechtlich relevante Tatbestände zur Anzeige zu bringen.