Roger Waters gastiert 2013 mit "The Wall" in Wien

9. November 2012, 10:17

Finale Aufführungen des Rockspektakels in vier Städten

Wien - Das Rockspektakel "The Wall", Roger Waters aktuelle Inszenierung des Pink-Floyd-Klassikers, haben mehr als 3,3 Millionen Zuschauer in 28 Ländern gesehen. 2013 gibt es die letzten Zugaben dieses aufwändigen Konzerttheaters in drei deutschen Städten und in Wien. Die Mauer wird nach Angaben des Veranstalters am 23. August auf der Donauinsel aufgebaut. Karten sind ab 17. November erhältlich.

"Another Brick In The Wall", "Comfortably Numb", "Mother" und "Run Like Hell" heißen die bekanntesten Sonsg des Konzeptalbums "The Wall" von 1979, das sich mehr als 40 Millionen Mal verkaufte. Waters, einst Bassist und Sänger bei Pink Floyd sowie Mastermind des Projektes, hat das "The Wall" 2010 mit moderner Technik auf die Bühnen zurückgebracht. Die bis zu 150 Meter breite und zwölf Meter hohe Mauer aus 1.000 Steinen, die während der ersten Hälfte der Show aufgebaut wird, bildet eine Projektionsfläche für Filme, Zeichentricksequenzen, Videos und Farbspiele. In Wien, Frankfurt, Berlin und Düsseldorf ist dieses Spektakel nochmals zu erleben. (APA, red, 9.11.2012)

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Das Konzert findet doch im Ernst-Happel Stadion statt.
Und Karten sind ab 24.11. auf oeticket verfügbar
http://wien.orf.at/news/stor... s/2559127/
http://www.oeticket.com/de/kuenst... 3godIxAAsg

All Event Ticket bietet die günstigste Karte für 119 Euronen!Ich meine gehts noch?

für einen wieder-verkäufer eh günstig.

preisspanne im offiziellen vorverkauf sollte zwischen 80 und 250 (falls sie auch im happel vor der bühne bestuhlen) liegen

Steinigt mich, ich bin auch erst 30, hab die aktive Zeit also nicht miterlebt, aber The Wall is mMn eines der überbewertesten Alben aller Zeiten

Dann hophop zurück zu Justin Bieber

okaaaaaaay...!!!

Siehe den Stein als geworfen...

thriller von michael jackson dann wohl auch....

Waters grausame Stimme ist zwar schwer zu vertragen, aber als alter PF-süchtiger sehe ich natürlich darüber hinweg. Und hoffen kann man ja, daß Dave grade Zeit hat und vorbeischaut.

keine angst,

..die stimme beim konzert kommt eh groesstenteils vom band.

So viel man hört, zu 100 Prozent oder? Wie auch sein Bass...

gesangsunterstützung vom band ...

..ist bei vielen liedern dabei. bei der tour spielt roger waters relativ wenig bass, insofern glaube ich nicht dass der bass playback ist (ich hab die show in denver gesehen).
aber das ist bei diesem konzert wirklich nebensächlich. wie ich schon an anderer stelle geschrieben habe, ist die gesamtshow sehr eindrücklich und ihr geld mehr als wert. waters hat sich sehr viel überlegt, um die 2 stunden sehr spannend zu halten - the wall 2012 ist wesentlich mehr als eine technisch aufgemotzte version der (musikalisch natürlich unerreichbaren) 1980/81 tour.

Waters UND Gilmour hatten beide Pink Floyd ausgemacht.
Aus dem Spannungsfeld der beiden sind geniale Songs und Sound entstanden.
Auch Wright war, vor allem bei Dark Side of the Moon maßgeblich beteiligt,danach kam von ihm wenig,bzw lies man ihn nicht mehr so richtig.

Zweifelsohne sind die Gilmour/Waters-Nummern auf "The Wall" die Besten.

Hmm, macht das eigentlich Spaß vier Jahre lang die 26 gleichen Lieder aufzuführen, eine Armee von Studiomuckern Ton für Ton der einstigen Aufnahmen kopieren zu lassen und selbst so mies zu singen, daß es weh tut..?

Und das frage ich als großer PF-Fan...

die antwort ...

... ist wahrscheinlich, dass es spass macht weil die publikumsresonanz so positiv ist. diese aufführung ist nicht mit einem normalen konzert vergleichbar - es ist ein grosser zirkus, eine oper, ein theaterstück. die musik könnte auch vom band kommen, es wäre im grunde egal - es würde an dem gesamterlebnis für den zuseher nicht viel ändern.

der kann auch nichts anderes!

habs voriges jahr in london gesehen als gilmour und mason zu besuch kamen. eins der besten konzerte meiner 400+ konzertgeschichte.

der sound war genial, die inszenierung ebenso, gilmour und mason waren natuerlich sehr sauber aber auch ohne die 2, ein genialer abend.

sehr zu empfehlen

Genau DAS Konzert hätte ich gern gesehen (und hasse Sie zutiefst dafür). OHNE Gilmour kann ich mir Comfortably Numb nur schweren Herzens anhören.

was glaubst wie angefressen meine freunde waren. ueber die 7 konzerte die er in london spielte hatte ich bei jedem abend einen freund dort. jeder war sich sicher das gilmour bei ihrem konzert auftaucht....naja, glueck gehabt.

Ich war mal Fan, aber ich kenne kein anderes Album, das so von Selbstmitleid trieft wie dieses.

doch, das nachfolgealbum

"the final cut" - zwar kein direktes selbstmitleid, aber herrliche jammerei & heulerei - im guten sinn!

und wer noch mehr davon haben will: die soloalben 'the pros and cons of hitchhiking' (mit clapton statt gilmour an der gitarre!) und 'amused to death'. letzteres halt ich allerdings nimmer aus, ersteres ist so was wie ein musikalisches hörspiel, uneingeschränkt genial und schwer unterbewertet (wohl wegen des vertrottelten albumcovers).

waters konnte gute texte schreiben

als kompomist ist er allerdings eine niete und als sänger ein absoluter versager

wright und gilmour waren das musikalische herz der band

das hitch hiking album von ihm gefällt mir extrem gut.

BLANKER Unsinn !

Waters mag zwar nicht gehörgängig seine Soloalben schreiben....interessant sind sie allemal !

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