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Das "Web@rchiv Österreich" umfasst mittlerweile eine Milliarde Einzeldateien, zieht die Nationalbibliothek (OeNB) Bilanz. In dem Projekt werden seit 2009 mehr als 2,5 Millionen österreichbezogene Webseiten für die Nachwelt gesichert. Die Daten belegen mittlerweile ein Speichervolumen von 26 Terabyte. Neben der gesamten .at-Domain werden Sites zu speziellen Themenbereichen wie Politik, Kultur, Medien archiviert. Für 2013 ist ein Politikschwerpunkt geplant. (APA/ DER STANDARD, 9.11.2012)
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Ich glaub es immer noch nur ein Terminal pro Bundesland zur Abfrage. Das zeugt ja von Unkenntnis zum Quadrat. Digitale Medien haben den vorteil verlustllos vielfach gleichzeitig bereitgestellt werden zu können und die Entscheidungsträger handeln als wäre es eine Einzelausgabe. Ein Armutszeugnis. Das Geld hätte man besser verwenden können z.B. Asylhilfe oder ein Hilfsprojekt in Afrika.
Man hats einfach gemacht, TROTZ Wissen, dass es nachher unter den aktuellen rechtlichen Rahmenbedingungen eh niemand nutzen kann. Insofern schreit es direkt danach, mal die daran beteiligten Firmen zu durchleuchten. Leider muss man in Österreich davon ausgehen, dass sich an dem Auftrag wieder mal - nonapartofthegame - irgendjemand mit guten politischen Verbindungen gesund gestossen hat.
Das zu Durchleuchten wär halt eine Aufgabe von Rechnungshof oder Kontrollamt (hahaha), oder von investigativem Journalismus statt APA copypasten.
Ergo: Niemand machts.
Für den Zugriff in der Österreichischen Nationalbibliothek stehen spezielle Terminals zur Verfügung, die den gesetzlichen Bestimmungen angepasst sind (z.B. kein E-Mail Versand etc.). Aus rechtlichen Gründen wird der Zugriff auf das Webarchiv nur in den Räumlichkeiten der Österreichischen Nationalbibliothek und bei berechtigten Bibliotheken möglich sein.
*facepalm* - Ich wär ja für Ausdrucken...
Was für eine schwachsinnige Lösung :(
Ausdrucken ist aber schon einmal eine gute Idee.
Alternativ würde ich noch das Abspeichern in unkomprimierter Form auf 5 1/4" Disktetten SD/SS zulassen. Das würde doch eher Papier-Resourcen sparen.
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