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Von Anfang an hat Google für sein mobiles Betriebssystem Android auf eine Linux-Basis gesetzt. Und doch gab es aus der Open-Source-Community in der Vergangenheit keinen uneingeschränkten Applaus für diesen Umstand. Vor allem die konkrete Implementation, die stark von einem "normalen" Linux-System abweicht aber auch die zahlreichen Änderungen am Linux-Kernel sorgten immer wieder für Konfliktstoff.
Dies soll nun aber ein Ende haben: Im Rahmen der LinuxCon Europe gab sich Kernel-Maintainer Linus Torvalds ungewohnt versöhnlich. Die Android-EntwicklerInnen bei Google hätten Recht gehabt, insofern nehme er seine Kritik zurück. Wer seinen angepassten Linux-Kernel auf Millionen von Geräten untergebracht habe, müsse etwas richtig gemacht haben.
In der Vergangenheit habe man sich zu sehr auf die Unterschiede zwischen dem Upstream-Linux-Kernel und jenem von Google konzentriert. Mittlerweile sei man hier pragmatischer geworden, in Folge seien viele Android-Modifikationen mittlerweile in den offiziellen Kernel eingeflossen - und beim Rest sei man momentan dabei diesen Schritt zu vollziehen.
Torvalds vergleicht die aktuelle Situation laut heise.de mit jener bei den Linux-Distributionen von Red Hat oder SUSE vor einigen Jahren. Auch dort habe man lange spezifische Modifikationen gepflegt, bis alle Seiten begriffen hätten, dass es mehr Sinn macht, all ihre Arbeiten zusammenfließen zu lassen. (red, derStandard.at, 09.11.12)
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Eeee. ..falsch!
Ich hab (noch) mein Apple MacBook. Verwende Windows 7 und 8 und hab n Android Handy.
Also nix fanboy...
Achja...mein Satellitenreceiver läuft auf ubunto-Linux
Nur wird zukünftig alles Android sein..Mund die ganzen anderen Linux distris werden sich aufhören...weil's nur was fuer bastler ist
Was der Hinweis auf den "holländischen Amerikaner" soll, kann ich nicht nachvollziehen.
Und was die GPL angeht: Ich denke, heute würde Torvalds nicht mehr die GPL wählen. Stallmann und Teile der FSF sind laute Kritiker von Torvalds' Pragmatismus und seiner Bereitschaft, mit kommerziellen Projekten zusammenzuarbeiten. Es spricht aber definitiv für die Qualität des Linux-Kernels, dass er *trotz* GPL in Projekten wie Android eingesetzt wird.
Mit dem Argument der Verbreitung nimmt er seine Aussage zurück?! Dann müsste er ja auch MS eingestehen, etwas richtig gemacht zu haben - denn wenn ein Desktop-OS dermassen verbreitet ist muss MS ja was richtig gemacht haben :-)
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