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Foxconn könnte bald eine Produktionsstätte in den USA aufbauen.
Der Elektronikhersteller Foxconn Electronics plant einem Bericht von Digitimes zufolge, Fabriken in den Vereinigten Staaten aufzubauen. Das Unternehmen überprüft demnach im Moment, welcher Standort sich dafür am besten anbieten würde. Marktbeobachter halten Detroit und Los Angeles für wahrscheinliche Orte.
Die geplanten Fabriken sollen sich auf die Herstellung von LCD-Fernsehern konzentrieren. Das sei ein Vorgang, der hochautomatisiert ablaufe und einfach abzuwickeln sei. Vorstandsvorsitzender Terry Guo hat Foxconns Pläne für eine Produktionsstätte in den USA demnach bei einem nicht näher genannten öffentlichen Event ausgeplaudert.
Ihm zufolge soll dafür ein eigenes Ausbildungsprogramm in den USA aufgebaut werden, das Entwickler und Ingenieure nach China oder Taiwan schickt, um von den dortigen Fabriken zu lernen. Die zuständigen Techniker sollen auch die Möglichkeit bekommen, Chinesisch zu lernen. Foxconn entwickle zusammen mit dem Massachusetts Institute of Technology (MIT) bereits ein solches Ausbildungsprogramm. (red, derStandard.at, 9.11.2012)
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Genau diesen Schritt hatte Mr. Jobs himself in einem Gespräch mit Barack Obama deutlich verneint - Fabriken in den USA seien aus zahlreichen Gründen unsinnig.
Dabei machen dies etliche Elektronik Hersteller schon seit geraumer Zeit. Dass aber ein Auftrags-Schrauber dies auch tut, ist neu. Vielleicht verliert China nun doch einen Standortvorteil, und in anderen Weltregionen können wieder Industrie-Arbeitsplätze entstehen.
denn in China schrauben ja nur deshalb 100.000ende Arbeiter manuell, weil die so grottenschlecht verdienen, dass sich vollautomatische Fertigung nicht rechnet.
In den USA würden wohl 1000 Mitarbeiter mit state of the art Fertigung den selben Output liefern wie 100.000 Chinesen
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