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Peter Schöttel (Rapid-Trainer): "Wir haben uns wesentlich besser verkauft, als im Hinspiel. Wenn du aber drei Tore aus Standards bekommst, ist es viel zu leicht für den Gegner, da haben wir uns nicht klug angestellt. Allgemein haben es die Spieler aber gut hinbekommen, die Mannschaft hat sich Chancen erarbeitet, hatte auch Pech. Ich glaube, dass wir uns ein Tor verdient hätten."
Christopher Trimmel (Rapid-Spieler): "Es ist wieder blöd gelaufen für uns, das einzige Positive war die erste Hälfte, die war trotz des Gegentors nicht so schlecht. Die zweite Hälfte war aber nix. Meine Chancen müssen auf internationaler Ebene sitzen. Wenn wir die Möglichkeiten machen, gehen wir vielleicht mit einem Unentschieden in die Pause, dann hätte die Partie anders laufen können."
Lukas Königshofer (Rapid-Tormann): "Der Ärger ist sehr groß, wenn man in zwei Partien 0:7-Tore stehen hat. Alle drei Gegentreffer wären vermeidbar gewesen, wir sind bei den Standardsituationen zu weit weg von den Leuten gestanden, haben es ihnen leicht gemacht, die Tore zu machen."
Sascha Lewandowski (Leverkusen-Trainer): "Wir haben über weite Strecken keine gute Leistung gezeigt. Die Qualifikation für die nächste Runde darf uns nicht darüber hinwegtäuschen, dass wir eine ganze Menge falsch gemacht haben." (APA, 8.11.2012)
Benfica ist im EL-Finale mehr der Abschlussschwäche als Chelsea unterlegen. Die viel bessere Geschichte ist aber, dass Portugals Rekordmeister wegen seines in Wien begrabenen Ex-Trainers noch lange kein Finale gewinnen darf
Londoner fügen Benfica Lissabon in Amsterdam eine sehr bittere Niederlage zu - Ivanovic mit dem Goldtor
Ivanovic trifft in der Nachspielzeit für die Londoner - Benfica über weite Strecken das bessere Team
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Beim FC Chelsea schaltet und waltet Roman Abramowitsch nach Belieben. Im Halbfinale wartet der FC Basel samt Aleks Dragovic
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Schweiz und Dänemark im für 2014/15 maßgeblichen Ranking nicht mehr einzuholen - Harnik-Tor bei Stuttgart-Kantersieg in Bukarest - Stranzl mit Gladbach weiter
Bisher glückte nur Salzburg zweimal der Aufstieg ins Sechzehntelfinale - Rapid 2009 und 2010 chancenlos
das abwehrverhalten beim 1:0 war ein wahnsinn. schäfert schöttel seine buben vor dem Spiel mit seiner ruhigen art dermaßen ein, dass sie erst beim Köpfler an die Latte aufgewacht sind ?
man sollte meinen dass die bei einem EL Spiel wach sind ....
Blamable vorstellung gestern, tortz des unwillens von Bayer überhaupt fussball zu spielen konnte man kein kapital schlagen.
Bayer hat nicht überragend gespielt, aber wie sagt man so schön, ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss. Und trotzdem ist es einen halben Meter höher als Rapid gesprungen.
eierbär. wenn der trainer einer top 5 manschaft der buli nicht mit dem anspruch vor die manschaft, fans und presse tritt, die meisterschaft zu gewinnen, ist er für diese aufgabe mmn ungeeignet. eintrainer muß eine vision haben und überzeugend vermitteln, mut zeigen und einfordern. schöttel wollte in charkiv nicht gewinnen, die buli auch nicht, gegen leverk. ebensowenig und hat das im vorfeld auch immer gesagt. unpackbar. um also den kreis des postings zu schließen, darf ich o. kahn zitieren: "eier, wir brauchen eier!" und das nicht nur am spielfeld, sondern auch in der dringend notwendigen umgestaltung des sk rapid managements.
"Allgemein haben es die Spieler aber gut hinbekommen."
"Wir haben über weite Strecken keine gute Leistung gezeigt."
DAS ist der Unterschied zwischen den gemütlichen Österreichern und den zielstrebigen Deutschen. Gewinnen um jeden Preis, nie zufrieden sein, eine Niederlage ist NIE ok (und selbst wenn ein Drittligateam gegen Barcelona verlieren würde). Mit dieser Arbeitseinstellung wird Österreichs Fussball nie was reissen.
..."Schande". Bei 48 Teams in der EL und 32 Teams in der CL fallen solche Ergebnisse international unter die Wahrnehmungsgrenze.
Beides ist aber sehr schade, vor allem weil wir selbst mit einer durchschnittlichen (statt derart schwachen) Europacup-Saison den CL-Fixplatz in der überübernächsten Saison praktisch fix gehabt hätten.
Und statt sich z.B. gemeinsam mit Salzburg über den Sieg über PSG und gemeinsam mit Rapid über den Aufstieg gegen PAOK zu freuen, scheint es oft, dass sich die jeweiligen Fans viel lieber an den "Blamagen" des anderen ergötzen - und solang das so ist, sind Ergebnisse wie die heurigen auch ein bissl so was wie poetische Gerechtigkeit.
Wenigstens den Schaden halbwegs in Grenzen gehalten, wenn man schon mit einer Rumpftruppe antritt. Rapid bräuchte gute Mittelfeldspieler a la Boskovic wie einen Bissen Brot. Den eigenen Nachwuchs in Ehren, doch in einer Euroleague benötigt man auch eine gute Reserve.
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