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Darmstadt - Mit der rasant wachsenden Zahl an Satelliten wird es allmählich eng und damit gefährlicher im erdnahen Weltall: "Die Ausweichmanöver haben in den vergangenen Jahren massiv zugenommen", sagte der Direktor der Europäischen Weltraumagentur ESA, Thomas Reiter, am Donnerstag in Darmstadt. Klassisch seien zwei Situationen: Ein Satellit muss einem anderen oder auch Weltraumschrott Platz machen, meinte Reiter im ESA-Kontrollzentrum Esoc.
Ein Ausfall von Satelliten für Navigation oder für Telekommunikation "hätte enorme Folgen", sagte der Experte weiter. Das Navi im Auto funktioniere dann nicht mehr, das Telefonnetz breche zusammen. Mitunter sei eher unbekannt, "wie sehr unser Alltag vom Weltraum abhängt". (APA/red, derstandard.at, 08.11.2012)
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Die Lösungsansätze reichen von "Aufräumsatelliten" (mit einem Arm um Weltraumschrott aus der Umlaufbahn zu bringen) über Satelliten die Schutznetze spannen (das Material dazu muss erst erfunden werden) bis hin zur Erfassung mit Lasern (um Teile punktuell zu erwärmen und so aus der Bahn zu bringen). Ich fürchte aber bis das umgesetzt wird muss die Iss noch einige male ausweichen oder Reparieren...
Lösungsvorschlag:
Alle Satellitenhersteller werden gesetzlich dazu verpflichtet, eine kleine Bremsrakete einzubauen. Am Ende der Lebensdauer des Satelliten reicht ein Schub von einigen Sekunden aus, um das Ding innerhalb von einigen Monaten runterzuholen.
ein neuer beruf wird entstehen.
der satellitenchaffeur... samt führerschein.
es riecht nämlich danach, dass man vom shared-space-prinzip abkommen wird und verkehrsregeln einführt.
die unfallsachverständigen samt versicherungen werden dann fahrtenschreiber verpflichtend vorschreiben.
die amerikaner basteln einen weltraumgerichtshof und schauen, dass sie natürlich den meisten einfluss darin haben, aber trotzdem nicht ratifizieren, damit sie nie zur veranwortung gezogen werden können...
... und wieder 10 minuten meiner arbeitszeit verbraten. mist.
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