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Der äußere "Ring-Rad-Rundweg" wurde kürzlich zwischen Babenbergerstraße und Stadiongasse erweitert - derStandard.at berichtete.
Der 670 Meter lange und 800.000 Euro teure Abschnitt führt von der Babenberger Straße vorbei am Kunst- und Naturhistorischen Museum sowie am Parlament entlang bis zur Stadiongasse. Im Bereich Bellariapassage/ Palais Epstein weist er eine Stelle auf, die Radfahrer zumindest irritiert.

Angesichts der Komplexität von Straße, Radweg und Schienen konnten die Beamten wohl nicht anders, als jede Missverständlichkeit auszumerzen und einen drei Meter langen Radweg zu verordnen. Was die Beschilderung wohl gekostet hat? Hätte es eine sinnvolle Alternative gegeben?
Posten Sie Ihre Meinung dazu - oder schicken Sie ein eigenes Foto mit kurzer Beschreibung der Problematik und eventuellen Lösungsvorschlägen an fahrrad@derStandard.at, Betreff "Gefahrenstellen", und Sie erhalten den ARGUS-"Stadtplan Wien für RadfahrerInnen".
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aber noch gefährlicher, denn da sollten, die vom inneren Ring kommenden in den Ring einfahren und dann links in den Schmerlingplatz abbiegen. Für einen Fahrradboten kein Problem, aber die meisten anderen Radfahrer haben sich das nicht getraut und sind meist über den Einrichtung-Radweg und dann am Gehsteig rauf Richtung 7. Bezirk.
welchen Zebrastreifen? Vom Inneren zum äußeren Ringradweg gibts einen - neben der Radüberfahrt, also obsolet. Zum Überqueren der Babenberger Straße wurde nun eine Radüberfahrt aufgepinselt, die nun auch Fußgänger gerne benützen, da eben ein Schutzweg fehlt.
Die Stelle ist ziemlich konfliktreich und weder für Fußgänger noch für Radfahrer praktikabel gelöst. Man muss hier aber den Mut der Beamten herausstreichen, die tatsächlich 100 Meter wertvollen Asphalt für Autofahrer gesperrt haben. Diese Stelle ist am Foto nicht zu erkennen, ist etwa 5m links neben dem Radweg-Ende Schild,...
ist aber gerade im 15. Bezirk errichtet worden. Man hat auf einer unglaublich breiten Straße die Mittelfläche weggenommen, einen "Radweg" gepinselt und sich über weitere x Meter Radweg feiern lassen obwohl hier absolut kein Bedarf ist. Sinnvoller wäre es gewesen, einen Radweg oder eine Radspur wo anzubringen, wo er auch Sinn macht, zB innerhalb des Gürtels. Denn dort sind die Straßen eng und die Radfahrer rechtlose.
Und die Leute, die mit dem Auto auf dem Radweg stehen halten sich dran? Oder die Fußgänger, die vor allem am Ring andauernd vor allem bei den Straßenquerungen auf den Radstreifen stehen?
Wenn ich in Wien auf dem Rad unterwegs bin, gehe ich mit gutem Vorsatz aus dem Haus mich an alle Straßenregeln zu halten. Was dann am Abend davon übrigbleibt hängt davon ab, wieviele Menschen mir die Tour versaut haben, weil sie sich nicht an die Regeln halten.
Für Autos gibt es Straßen, die nicht irgendwo aufhören. Wenn man auf dem Rad unterweg ist, kommt es in Wien nicht selten vor, dass man sich urplötzlich wundert, wo man jetzt weiterzufahren hat. Sehr angenehm.
Auf dem Gehsteig fahre ich nicht, da schiebe ich. Ampeln sind als Fahrradfahrer nicht immer sinnvoll - wenn's rot ist steige ich eben ab und quere die Straße auf dem Zebrastreifen. Ansonsten beachte ich natürlich auch rote Ampeln.
Sie sehen, Sie können nicht alle Fahrradfahrer über den Kamm scheren. Wenn ich vom Verkehr und von der Fahrradwegführung deprimiert bin, fahre ich mal schlechten Gewissens gegen die Einbahn. Extrem vorsichtig, ich will auch nicht angefahren werden.
da irren Sie aber gewaltig:
http://www.meinbezirk.at/wien-02-l... 14681.html
Kosten? Lesen sie mal das: http://derstandard.at/plink/135... id28576231
Autofahrersünden:
http://alt.argus.or.at/transdanu... uenden.htm
http://www.youtube.com/watch?fea... X3s#t=195s
http://kurier.at/chronik/o... /1.171.122
Und auch etwas über Fußgänger am Radweg und zwar genau auf der Stelle aus dem Artikel, nur in die andere Richtung fotogrfiert:
http://lobby.ig-fahrrad.org/cms/wp-co... rf_WEB.jpg
Den Autofahrern baut man Straßen, stellt ein Infrastrukturnetz hin, Straßenreinigung, Rettung, Reha-Kliniken, Tunnels, Ampeln, und reinigt die Straßen und fegt im Winter den Schnee weg und salzt wie irre ... und es kommt noch besser: Aus Steuermitteln schiebt man denen noch eine Zulage in den Hintern, wenn sie zu faul sind, näher zur Arbeit zu siedeln.
... und dann stellen sichg diese undankbaren, die Hand gierig aufhaltenden Leute, die ihr Luxushobby vcon der Allgemeinheit teilfinanziert kriegen, auch noch frech hin und jammern, dass man wenigstens mit Steuern auf Kraftstoff für ein bisserl Spritsparen zu sorgen versucht?!
Das ist mehr als unverschämt
So spart man sich zwei Ampeln, wenn man nur um die Innenstadt und nicht hinein will. Stellen wie diese mögen zwar kurios sein, jucken aber nicht wirklich. Da würden mir andere Stellen einfallen, die einer deutlicheren Kennzeichnung bedürfen würden...
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